DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

So löst man den Zauberwürfel in einer (1!) Sekunde

26.01.2016, 10:2026.01.2016, 10:21

Zwei Bastler haben einen Roboter gebaut, der einen verdrehten Rubik's Cube mit unglaublicher Geschwindigkeit löst. Ob das als offizieller Weltrekord anerkannt werde, sei unsicher, berichtet das Tech-Portal heise.de, denn der Zauberwürfel sei modifiziert worden.

Die für den Roboter verwendete Hardware ist eindrücklich: Die sechs blitzschnell rotierenden Schrittmotoren werden von einem Chip des amerikanischen Prozessor-Herstellers Atmel gesteuert. «Vier USB-Kameras analysieren das Farbmuster des verdrehten Würfels, die Lösung plant ein Linux-Rechner aufgrund des per Bilderkennung rekonstruierten Zustands des Cube», heisst es im Bericht.

Der bisher gültige Rekord wurde im Jahr 2014 durch den Roboter Cube Stormer 3 mit 3,253 Sekunden aufgestellt. Die Maschine bestand aus einem Samsung Galaxy S4 und Lego-Bauteilen.

Den offiziellen Weltrekord im manuellen Lösen des Würfels hält der US-Amerikaner Lucas Etter: Er brauchte 4,9 Sekunden.

(dsc)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Dieses (dreckige) Geheimnis steckt hinter Amazons Warenlager in Mexiko

Mithilfe eines neuen Verteilzentrums trickst Amazon die von Donald Trump verhängten Zölle aus. Waren aus China werden hinter der US-Grenze zerlegt – und kommen so zollfrei in die USA.

Eindrückliche Bilder eines neuen Amazon-Warenlagers in Tijuana, Mexiko, verbreiten sich im Internet. Mitten aus einem Slum mit Bretterbuden ragt ein viereckiger Riesenbau aus Stahlblech. Von weitem erkennbar ist das Logo.

Die Geschichte hinter den «Das ist Kapitalismus»-Bildern sei noch viel eindrücklicher, erklärte die kalifornische Wirtschaftsprofessorin Charmaine Chua bei Twitter. Dazu müsse man die Lieferkette des Online-Händlers anschauen.

Kurzfassung: Wegen des vom früheren US-Präsidenten …

Artikel lesen
Link zum Artikel