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Trump trifft Selenskyj in New York

Republican presidential nominee former President Donald Trump meets with Ukraine's President Volodymyr Zelenskyy at Trump Tower, Friday, Sept. 27, 2024, in New York. (AP Photo/Julia Demaree Nikhi ...
Treffen sich doch noch: Selenskyj und Trump.Bild: keystone

Trump und Selenskyj treffen sich im Trump Tower: «Es ist eine Ehre»

27.09.2024, 16:5027.09.2024, 16:50

Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat sich bei seiner USA-Reise mit dem früheren US-Präsidenten und republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump getroffen.

Beide kamen in Trumps Hochhaus Trump Tower in New York zusammen, wie US-Medien übereinstimmend berichteten. «Es ist eine Ehre, den Präsidenten bei uns zu haben», sagte Trump demnach. «Wir haben die gemeinsame Ansicht, dass der Krieg in der Ukraine gestoppt werden muss», sagte Selenskyj.

Republican presidential nominee former President Donald Trump meets with Ukraine's President Volodymyr Zelenskyy at Trump Tower, Friday, Sept. 27, 2024, in New York. (AP Photo/Julia Demaree Nikhi ...
Sie trafen sich im Trump Tower in New York.Bild: keystone

Trump hatte das Treffen am Vorabend bei einer Pressekonferenz angekündigt. Selenskyj habe darum gebeten, sagte der Republikaner. Das letzte Treffen der beiden hatte es vor rund fünf Jahren gegeben. Trump, der im November erneut zum US-Präsidenten gewählt werden will, sieht die massive finanzielle und militärische Unterstützung der USA für die Ukraine kritisch. Wenn er wiedergewählt werde, werde er den Krieg sofort beenden, kündigt Trump immer wieder an – ohne jedoch Details zu nennen, wie er das machen wollen würde.

Selenskyj ist derzeit für die Generalversammlung der Vereinten Nationen in den USA. In Washington traf er sich unter anderem mit US-Präsident Joe Biden und dessen Stellvertreterin Kamala Harris, der Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, um für die anhaltende Unterstützung seines Landes bei der Verteidigung gegen Russland zu werben. (rbu/sda/dpa)

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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Typu
27.09.2024 19:01registriert Oktober 2015
Ist Wahlkampf. Egal wer was sagt, es ist Wahlkampf. Das danach kommt später.
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FrancoL
27.09.2024 17:44registriert November 2015
Naja;
«Wir haben die gemeinsame Ansicht, dass der Krieg in der Ukraine gestoppt werden muss»
Ich nehme an dass der Weg diesen Krieg zu stoppen bei den beiden weit, weit auseinander liegt.

Solche Aussagen klingen wie eine riesen Veräppelung der Menschen, die sich für die Ukraine einsetzen und eine Aggression nie belohnen würden.
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