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ARCHIVBILD ZUR ABSETZUNG VON CHRIS MCSORLEY ALS TRAINER DES HC SERVETTE GENF GSHC --- Geneve-Servette's Head coach Chris McSorley gestures, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SCL Tigers, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, September 13, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Chris McSorley ist bei Servette nicht mehr erwünscht. Bild: KEYSTONE

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Undank ist der Welten Lohn – Chris McSorley in Genf gefeuert

Die folgenschwerste Entlassung in der neueren Geschichte unseres Hockeys. Chris McSorley muss Servette nach 19 Jahren verlassen. Genf wird wieder Hockey-Provinz.



Am Freitagmorgen, dem 24. Juli um 10.00 Uhr wird es offiziell: Chris McSorley (58) wird seines Amtes als Sportchef enthoben. Er wird durch die Marionette Marc Gautschi (37) ersetzt, zurzeit Mitglied der Sportkommission und Nachwuchstrainer, einst «Lotterverteidiger» beim SC Bern, bei Basel, Biel, Langenthal, Ambri und Servette.

Oder um ganz präzis zu sein. Chris McSorley wird nicht entlassen. Er wird «nur» von seiner Funktion als Sportchef entbunden. Die Anwälte tanzen in ihren Büros: Der Vertrag des Kanadiers läuft nach übereinstimmenden Informationen noch acht Jahre. Von einer gütlichen Einigung sind die Parteien ungefähr gleich weit entfernt wie Servette von einer Aufnahme in die NHL.

Wie kann es sein, dass der Mann vor die Türe gestellt, pardon, freigestellt wird, der Servette zum bestfunktionierenden Sportunternehmen der Westschweiz, mehrfachen Finalisten und zweifachen Spengler-Cup-Sieger gemacht hat? Ganz einfach: Er hat zu gut gearbeitet. Er ist zu stark geworden. Wer sich auch immer bei Servette engagiert, steht im Schatten des charismatischen Kanadiers. Es geht auch um Eitelkeiten.

Chris McSorley nouveau coach de la premiere equipe pour la saison prochaine du Geneve Servette HC, pose avec le logo, lors d'un conference de presse du Geneve Servette hockey club sur la vision et les perspectives du club, ce vendredi 6 Avril 2001 a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini) ===ELECTRONIC IMAGE===

Chris McSorley übernahm Servette im Jahr 2001. Bild: KEYSTONE

Chris McSorley übernimmt Servette im Auftrag des US-Immobilientitanen Anschutz im Sommer 2001, führt den Klub auf Anhieb in die höchste Liga zurück und macht ihn zu einer der besten Adressen unseres Hockeys. Als sich die Amerikaner zurückziehen, weil mit dem Hockeygeschäft in Genf kein Geld zu verdienen ist, übernimmt er den Klub vorübergehend. Heute ist das Unternehmen im Besitze einer Stiftung («Rolex»).

Er führt das Unternehmen über die Jahre als General Manager und Coach und letzte Saison hat er mit Erfolg seinen ehemaligen Juniorentrainer Patrick Emond als Cheftrainer installiert und sich ins Büro des Sportchefs zurückgezogen. Seit Chris McSorley in Genf arbeitet, hatte Servette nie ein Coaching- oder Manager-Problem.

Zwei Jahre nach Arno Del Curto ist der HC Davos wieder ein Spitzenteam. Wenn Arno Del Curto ersetzt werden konnte, dann wird es doch auch ein Servette ohne Chris McSorley geben?

Falsch.

Kein anderes Hockeyunternehmen in der Schweiz ist in den letzten 19 Jahren so stark durch eine einzige Person geprägt worden wie Servette. Chris McSorley ist Servette, Servette ist Chris McSorley. Der SCB kann sogar Marc Lüthi ersetzen. Servette Chris McSorley nicht. Eine ewige Weisheit sagt: Trainer, Manager und Spieler kommen und gehen – Klubs bleiben bestehen. Aber sie gilt in diesem Falle nicht.

Chris McSorley wird nicht nach Kanada zurückkehren. Er wird in Genf bleiben und sobald die Anwälte die Angelegenheit geregelt haben, wird er in unser Hockeygeschäft zurückkehren. Und wo wird er tätig sein?

Das Problem: Chris McSorley gibt es nur ganz. Will heissen: Entweder er hat alle Macht oder keine. Die Frage ist also: Wo ist ein General Manager oder ein Präsident stark genug, um Chris McSorley auszuhalten?

Marc Lüthi in Bern? Nein.

Peter Zahner in Zürich? Sicher nicht.

Gaudenz Domenig in Davos? Nein, Davos funktioniert.

Filippo Lombardi in Ambri? Wie Davos: kein Bedarf.

Patrick Lengwiler in Zug? Nein.

Raphael Berger bei Gottéron? Nein.

Wie wäre es mit Lausanne? Mit den aktuellen Besitzern – unmöglich.

Peter Jakob in Langnau? Es könnte funktionieren. Aber für die SCL Tigers ist Chris McSorley eine Nummer zu gross.

Die Lakers? Nein, in die Provinz geht er nicht.

Daniel Villard in Biel? Kein Bedarf. Biel funktioniert.

The ice stadium Resega before the third match of the playoff final of the National League of the Swiss Championship between the HC Lugano and the ZSC Lions, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Monday, April 16, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Landet McSorley im Sottoceneri? Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Lugano? Das wäre die perfekte Lösung. Aus dem Geld und der Hockey-Begeisterung in Lugano würde Chris McSorley Titel am Fliessband produzieren.

Wir sind noch nicht am Ende aller Überraschungen angelangt.

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47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Darkside 24.07.2020 18:19
    Highlight Highlight In Zürich brauchen wir ihn (zur Zeit) schlicht nicht. Hat mit Herr Zahner aber eh nix zu tun. Man würde ihn ja kaum als CEO holen. Wir haben mit Leuenberger und Grönborg schliesslich exzellente Leute im sportlichen Bereich.
    Ich schätze McSorley enorm, auch wenn er einen als Gegner manchmal zur Weissglut treiben konnte, wenige haben für das moderne CH Hockey so viel geleistet wie er, und wünsche ihm (und zweifle nicht daran), dass er einen angemessenen Job irgendwo in der Liga findet.
  • dechloisu 24.07.2020 10:31
    Highlight Highlight Ich kann Ihn mir sehr gut bei La Chaux de Fonds oder Sierre vorstellen.
    Würde finanzkräftige Partner mitbringen.

    Kommt dazu dass es für die SL ein riesen Gewinn wäre wenn einer der beiden Klubs wieder ganz vorne mitmischen würde
  • MARC AUREL 24.07.2020 10:01
    Highlight Highlight Hm, ich hätte mir McSorley in Bern sehr gut vorstellen können... da wären noch mehr Titeln garantiert als sonst... der holt das Maximum heraus! GRANDE BERN
    • Barney Thomas Steinmann 24.07.2020 17:45
      Highlight Highlight Hi (L)Aurel. Hast Du kein Vertrauen in die neue Sportchefin? Sie ist doch Zürcherin und die Mutzen hatten doch enorm Erfolg mit Zürcherblut!? Genoni, Blum, Plüss, Bührer usw. Kommt gut👍🏽 🔵⚪️
    • MARC AUREL 24.07.2020 22:01
      Highlight Highlight Die neue Sportchefin wird es sicher gut machen. Sie wird positiv überraschen! Aber McSorley wäre halt schon sehr reizvoll!
  • Simon Probst 24.07.2020 09:58
    Highlight Highlight McSorley hat unterdessen dermassen viel für das CH-Hockey geleistet, dass man ihm auch als Gegner respekt zollen muss.

    Es wäre schön wenn er irgendwo etwas neues aufbauen würde/könnte.

    Ich mag den Kerl irgendwie
  • Realtalk 24.07.2020 09:50
    Highlight Highlight Bitte Vicky, hol den Chris nach Lugano. Gib ihm die Kompetenzen, welche einst Jim Koleff hatte und es kommt endlich wieder gut.
  • wasps 24.07.2020 09:23
    Highlight Highlight Hatten wir alles schon mal.
  • Thomtackle 24.07.2020 08:27
    Highlight Highlight Als Gegner hat er mich zur Weissglut gebracht. Aber er ist einfach saugut! Gerne zum HCL
  • super_silv 24.07.2020 08:04
    Highlight Highlight Haha Rappi als Provinz bezeichnen aber Langnau könnte funktionieren. Der Chläusu hat nun vollends die Realität verloren😂😂
    • runthehuber 24.07.2020 08:36
      Highlight Highlight Rappi iet eben soooo weit vom Hinterland entfernt......
  • Hans Klein 24.07.2020 07:57
    Highlight Highlight Ganz ehrlich? Ich wünschte mir, der Mc Sorley käme nach Lugano. Und die Chancen stehen auch nicht schlecht! Pelletier wird definitiv Weihnachten nicht in Lugano feiern, der ist vorher entlassen. Ich habe auch immer für mich gedacht und gesagt: Der Mc Sorley ist einer, wenn du ihn in deinen Reihen hast, ist er der beste, falls nicht, wird er gehasst. Mc Sorley und Lugano? Ja, für mich ein Traum, das wäre gut. Obwohl, einzig, CMS baut auf physisches Spiel mit grossen schweren Spielern, das findet er in Lugano definitiv nicht. Da wird eher filigranes Kunsthockey fabriziert. Daher mal schauen
    • 123und456 24.07.2020 17:29
      Highlight Highlight Für mich stellt sich eher die Frage ob Mantegazza bereit ist CMS so viel Kompetenzen zu geben oder dieser bereit wäre nicht mehr eine "One Man Show" abzuziehen...
  • Bravo 24.07.2020 07:52
    Highlight Highlight Oder vielleicht bei Ochsner Sport? Dort kann er tagelang die Stöcke kontrollieren und ausmessen.
    • Ehrenmann 24.07.2020 09:34
      Highlight Highlight *Ochsner Eishockey ;)
      *klugscheissmodusON*
    • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 24.07.2020 12:45
      Highlight Highlight **Ochsner Hockey 🤓

      https://www.ochsnerhockey.ch/

      *Klugscheissender Klugscheisser über Klugscheissermodus off*
  • Jérome Scheuber 24.07.2020 07:06
    Highlight Highlight Im Moment wird sich wohl kein schweizer Verein McSorley leisten können oder wollen.Corona Sparmodus.Ausser eben vielleicht Lugano, aber dann ist dort das Theater neben dem Eis unterhaltsamer, als das Schönwetterhockey auf dem Eis...
  • Dani87 24.07.2020 06:26
    Highlight Highlight Laker = Provinz? ... das ich nicht lache... dort ist es genau so schön wie in Genf und hat genug Prominenz mit Roger Federer:-) Röger for President und Chris macht den Rest.
    • BöserOnkel 24.07.2020 14:13
      Highlight Highlight Nee ist es nicht. Der Genfersee ist ja mal mindestens eine Klasse schöner als eurer Züriglunte. Und sorry, euer Kaff mit Genf zu vergleichen, in dessen Aglo beidseitig der Grenze inzwischen eine Million Menschen wohnen ist ein Witz!
  • Mia_san_mia 24.07.2020 04:51
    Highlight Highlight Rappi ist Provinz, aber Langnau nicht? 🤦‍♂️
  • Couleur 24.07.2020 04:50
    Highlight Highlight Mc Sorley ist wie AdC ein erfolgreiches Relikt der Vergangenheit. Seine Coaching Methoden sind zum Glück längst passé. Wer mit Kriegsrhetorik in ein Spiel zieht, Schiedsrichter aufs Übelste beleidigt und eigene Spieler psychisch ruiniert (Chris Roberts als Beispiel) sollte als Eishockey Coach 2020 keine Berechtigung mehr haben. All das sollte man trotz seiner grossen Erfolge nicht unter den Teppich kehren. Mag sein, dass er durch seine formidablen Beziehungen noch eine Chance als Sportchef bekommt. Als Trainer: Never catch an old falling knife...Der Z musste dies mit AdC auch erfahren.
  • DINIMAMIISCHNDUDE 24.07.2020 00:51
    Highlight Highlight Ich will mir gar nicht vorstellen, wie sich alle Genf-Fans vor den Kopf gestossen fühlen. Die Bosse in Genf pokern wohl auf den Start ohne Fans, damit sie nicht die ganze Breitseite des Hasses abkriegen. So eine Legende zu feuern macht mich wütend, als NL-Fan. Ich hoffe er bleibt dem Schweizer Hockey erhalten.
  • Dogbone 24.07.2020 00:28
    Highlight Highlight Hmmm, das wird die Servette Bosse noch lange beschäftigen...

    Aber die Vorstellung, McSorley in Lugano? Geil! Da tanzt der Bär😅
  • Hoopsie 23.07.2020 23:50
    Highlight Highlight Wie wäre es in Kloten?
    • dechloisu 24.07.2020 01:33
      Highlight Highlight Kloten ist endlich regional breit aufgestellt.

      wir dürfen uns nicht mehr auf eine Person verlassen
      Auch wenn er alles mitbringen würde
    • Italian Stallion 24.07.2020 09:06
      Highlight Highlight Das war auch mein Gedanke. Er hat schon mal einen B-Klub raufgebracht und würde in Kloten und dessen Partnervereine Vieles aufmischen, denn Potential ist da und die Agglomeration Zürich ist für ihn und Familie sicher keine schlechte Option.
    • Hoopsie 24.07.2020 13:52
      Highlight Highlight @dechloisu:

      CMS hat in Genf den Club regional verwurzelt. Hat mit vielen sympathischen Aktionen den Verein zu einer Adresse gemacht, auf welche man stolz sein darf. Würde Kloten ebenfalls helfen, dass man die Wurzeln noch mehr spürt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • #schwizer12 23.07.2020 23:41
    Highlight Highlight Ich wäre für Langnou...😅
  • Darkside 23.07.2020 23:38
    Highlight Highlight Das hat er nicht verdient. Und das wird ihnen wohl noch leid tun in Genf.
  • glacé 23.07.2020 23:00
    Highlight Highlight McSorely in Lugano? Das fänd ich geil - und das kommt von einem Ambri Tifosi ⚪️🔵
  • MikeT 23.07.2020 22:49
    Highlight Highlight Das wird Servette noch bitter bereuen. Und entweder wissen die Servette-Bosse das sogar selber oder sie überschätzen sich masslos.
  • Grego 23.07.2020 22:44
    Highlight Highlight In Olten glühen die Telefonleitungen.
  • holden27 23.07.2020 22:11
    Highlight Highlight Oder ein welcher NLB klub? Dort könnte er neu anfangen, zurück in die nla führen und zum "neuen Genf" formen.
    Kenne leider die Strukturen in den jeweiligen Klubs zu wenig, aber so la chaux de Fonds oder ajoie wäre doch sicher interessant?
    • sansibar 23.07.2020 23:47
      Highlight Highlight „Ajoie funktioniert“ würde der Eismeister schreiben 😉 aber ich kenne die NLB insgesamt auch zu wenig.
    • dechloisu 24.07.2020 01:34
      Highlight Highlight ich sehe ihn bei La Chaux-de-Fonds
  • Bruno Wüthrich 23.07.2020 22:10
    Highlight Highlight Chris McSorley wäre für die SCL Tigers nicht zu gross, aber wohl zu teuer. Meisterschaften werden ja heute von den Marketing-Teams - wenn nicht entschieden - so immerhin massiv beeinflusst. Bei den SCL Tigers wird vieles richtig gemacht. Aber das Marketing, der wichtigste Teil im Unternehmen, ist lediglich die Nr. 13 der Liga.

    "Zu teuer" heisst nicht, dass dies auf alle Zeit so bleiben muss. Aber es werden Jahre vergehen, bis in Langnau a) ein besseres Marketing installiert ist, und dieses b) genügend erfolgreich arbeitet.

    Immerhin: Chris McSorley wäre ein tolles Marketing-Argument.
    • onkel charlie 23.07.2020 23:16
      Highlight Highlight Ich denke das wäre sehr interessant McSorley in Langnau. Generalmanager und Sportchef in einer Person. Die jetzigen Besetzungen sehen mehr nach Budgetnotlösungen aus.Marketingtechnisch ist Potential vorhanden fragt sich nur für welche Zielgruppe. Die Fangemeinde ist bereits sehr treu.
    • Heini Hemmi 23.07.2020 23:30
      Highlight Highlight Das hat der Langnau-Fan nur geschrieben, um die Emmentaler zu necken, damit sie ihm das Gegenteil beweisen. Ergo: Es ist Chloisus Traum-Transfer.
    • Eau Rouge 24.07.2020 08:32
      Highlight Highlight Trotzdem. Soo Unrecht hat er nicht. In Langnau könnte es wirklich passen.... und was hat er in Genf jeweils für „Schnäppchen-Ausländer“ angestellt, die dann wie eine Bombe einschlug....

      Herr Jakob. Wäre doch eine Überlegung wert.... In Bern brennt das Eis, wenn Mc Sorley in Spiel 7 2Min vor Schluss Stöcke ausmessen lässt.....😅😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • magnet1c 23.07.2020 22:02
    Highlight Highlight Diese Geschichte wird Genf noch lange beschäftigen. 8 Jahre !
    Ob es neben Frau Montegazza wirklich Platz für einen McSorley hat ?
    • mukeleven 23.07.2020 22:56
      Highlight Highlight wenn mantegazza smart ist, schafft sie diesen platz. und sollte sie diese opportunitaet nicht sehen, gibt es immer noch den patron geo, der sowieso das letzte wort hat.
      fuer den hc lugano waere dies eine einzigartige chance, die sie dann, sofern mc sorley ueberhaupt z.vfg. steht, einfach nutzen muss.
    • Ranger55 23.07.2020 23:51
      Highlight Highlight Das habe ich mich auch gefragt. Hoffe McSorley bleibt dem CH-Hockey erhalten. Er ist einfach eine Bereicherung.
  • glointhegreat 23.07.2020 21:59
    Highlight Highlight Der perfekte kandidat für olten 👍😄

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Das Verbot für Grossveranstaltungen – also auch Fussball- und Hockeyspiele mit mehr als 1000 Zuschauern – gilt noch bis Ende August. Nun zeichnet sich eine Krisen-Lösung ab, die zum Dauerzustand werden und die Fussball- und Hockeykultur nachhaltig verändern kann: Nur noch Sitzplätze und personalisierte Tickets.

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