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Real Madrid

Dieses Raumschiff wird das neue Stadion von Real Madrid

Pläne für ein neues Bernabeu

Dieses Raumschiff wird das neue Stadion von Real Madrid

Die Ansprüche der Königlichen sind wie immer unbescheiden: «Wir wollen, dass unser neues Stadion eine weltweite Ikone wird», sagt Präsident Florentino Perez. Kosten soll der Neubau 400 Millionen Euro.
31.01.2014, 14:4831.01.2014, 16:17

Real Madrid hat am Freitagmittag das Modell für ein neues Stadion vorgestellt. Der Verein hofft, noch im Sommer mit dem Bau beginnen zu können. Im Optimalfall wäre es dann bereits 2017 bezugsbereit.

Die Baukosten werden mit 400 Millionen Euro veranschlagt. Finanziert werden soll das neue Bernabeu je zur Hälfte aus dem Erlös vom Verkauf der Namensrechte an der Arena und mit Krediten von Mitgliedern.

Das Bernabeu wurde in den 1950er-Jahren gebaut. Zuletzt wurde es für die WM 1982 umfassend renoviert. «Wir wollen, dass unser neues Stadion eine weltweite Ikone wird», sagt Real-Madrid-Präsident Florentino Pérez. (ram)

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«The Special One» ist zurück bei Real Madrid – kann Mourinho es noch?
Real Madrid hat einen neuen Trainer gefunden: José Mourinho soll die Königlichen ab der kommenden Saison übernehmen und das Team aus der Krise führen. Blickt man auf die vergangenen Jahre zurück, ist Mourinhos Aura nicht mehr so glänzend wie auch schon. Ist der Portugiese wirklich noch in der Lage, die «Blancos» zurück an die Spitze zu führen?
José Mourinho wechselte im Sommer zu Benfica – grundsätzlich spielte er mit den Portugiesen eine beeindruckende Saison. Keine einzige Niederlage in der Meisterschaft und trotzdem musste das Team aus Lissabon wegen zwöl Unentscheiden zusehen, wie Erzrivale Porto den Meistertitel holte. Für die Porto-Anhänger wäre das ein unglaubliches No-Go gewesen, wenn Benfica unter der Leitung von José Mourinho den Titel geholt hätte. Denn der Wechsel von Mourinho zu Benfica, galt für viele als Verrat – schliesslich hatte er mit Porto 2004 den Champions-League-Titel gewonnen und sich immer als grosser Porto-Fan bezeichnet. Aus Schweizer Perspektive vergleichbar mit dem Zuber-Wechsel von GC zum FCZ.
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