Türkei
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Türkische Militäroffensive läuft – die 10 wichtigsten Antworten



Was ist passiert?

Die Türkei hat nach Luftangriffen und Artilleriefeuer gegen kurdische Milizen in Nordsyrien nun auch mit einer Bodenoffensive begonnen. Das bestätigte das türkische Verteidigungsministerium in Ankara am späten Mittwochabend über Twitter.

«Unsere heldenhaften türkischen Streitkräfte und die Nationale Syrische Armee haben im Rahmen der »Operation Friedensquelle« ihre Bodenoffensive im Osten des (Flusses) Euphrat begonnen», hiess es im Text. Mit der Nationalen Syrischen Armee sind von der Türkei unterstützte syrische Rebellen gemeint. Wo die Soldaten die Grenze überquerten und wie viele Truppen verlegt wurden, blieb zunächst unklar.

epa07908168 Turkish soldiers with armored vehicles and tanks during a military operation in Kurdish areas of northern Syria, near the Syrian border, in Akcakale, Sanliurfa, Turkey 09 October 2019. Turkey has launched an offensive targeting Kurdish forces in north-eastern Syria, days after the US withdrew troops from the area.  EPA/STR

Türkische Soldaten der syrischen Bodenoffensive. Bild: EPA

Was will die Türkei?

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte den Start des lange geplanten Militäreinsatzes am Mittwochnachmittag per Twitter bekanntgegeben. Ziel der Offensive ist die kurdische YPG-Miliz, die auf syrischer Seite der Grenze ein grosses Gebiet kontrolliert. Die Türkei sieht in ihr einen Ableger der in der Türkei verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit eine Terrororganisation.

Erdogan schrieb am Nachmittag auf Twitter: «Unser Ziel ist, den Terrorkorridor, den man an unserer südlichen Grenze aufbauen will, zu zerstören und Frieden und Ruhe in die Region zu bringen.»

Turkey's President Recep Tayyip Erdogan speaks on the phone with Defense Minister Hulusi Akar before reportedly giving orders for the start of the military operation into Syria, in Ankara, Turkey, Wednesday, Oct. 9, 2019. Minutes before Erdogan's announcement, Turkish jets began pounding suspected Syrian Kurdish positions in the Syrian town of Ras al Ayn, according to Turkish media reports.(Turkish Presidency Press Service via AP, Pool)

Erdogan in seinem Büro, nachdem er den Befehl für den Angriff gegeben hat. Bild: AP

Welche Ziele werden angegriffen?

Am Nachmittag und Abend waren die türkischen Streitkräfte mit Luftangriffen und Artilleriefeuer zunächst vor allem an zwei Standorten vorgegangen: Tal Abad und Ras al-Ain. Ras al-Ain liegt gegenüber dem türkischen Ort Ceylanpinar in der südosttürkischen Provinz Sanliurfa. Tal Abiad liegt nahe der türkischen Grenzstadt Akcakale.

In this photo taken from the Turkish side of the border between Turkey and Syria, in Akcakale, Sanliurfa province, southeastern Turkey, smoke billows from targets inside Syria during bombardment by Turkish forces Wednesday, Oct. 9, 2019. Turkey launched a military operation Wednesday against Kurdish fighters in northeastern Syria after U.S. forces pulled back from the area, with a series of airstrikes hitting a town on Syria's northern border. (AP Photo/Lefteris Pitarakis)

Nach türkischen Bombenangriffen sind in Syrien grosse Rauchwolken zu sehen. Bild: AP

Gibt es schon Opfer?

In den ersten Stunden der Angriffe, die um 16 Uhr Ortszeit begannen, seien mindestens 15 Menschen getötet worden, sagten Aktivisten. Unter den acht zivilen Opfern seien auch zwei Kinder, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Bei den anderen Toten handele es sich um Kämpfer der von Kurden angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Die Menschenrechtler berichteten zudem von mehr als 40 Verletzten, darunter 13 Zivilisten.

Die Offensive türkischer Truppen auf Kurdengebiete in Nordsyrien hat nach Augenzeugenberichten die Flucht Tausender Menschen ausgelöst. Massen von Zivilisten würden die Stadt Tel Abyad, die auf der syrischen Seite der Grenze genau gegenüber der türkischen Stadt Akcakale liegt, verlassen, sagte ein Zeuge am Telefon.

Auch aus der ebenfalls unmittelbar an der Landesgrenze gelegenen Stadt Ras al Ain flohen Tausende Menschen. Nach SDF-Angaben wurden bei Luftangriffen mindestens fünf Zivilisten und drei SDF-Kämpfer getötet, Dutzende Menschen seien verletzt worden.

Syrians flee shelling by Turkish forces in Ras al Ayn, northeast Syria, Wednesday, Oct. 9, 2019. Turkish President Recep Tayyip Erdogan announced Wednesday the start of a Turkish military operation against Kurdish fighters in northeastern Syria. (AP Photo/Baderkhan Ahmad)

Syrier auf der Flucht vor den türkischen Streitkräften. Bild: AP

Was sagt die SDF?

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete heftige Kämpfe zwischen türkischen Truppen und Einheiten der von Kurdenmilizen angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) am Eingang und in der Umgebung der Stadt Tall Abjad nahe der türkischen Grenzstadt Akcakale.

Der Sprecher der SDF, Mustafa Bali, wies Meldungen syrischer Rebellen zurück, wonach diese gemeinsm mit der türkischen Armee in Tall Abjad eingerückt seien. Die Angriff der türkischen Kräfte am Boden sei zurückgeschlagen worden, schrieb er auf Twitter.

Bali erklärte über Twitter auch, die türkische Armee habe die Umgebung eines Gefängnisses beschossen, in dem die «gefährlichsten Dschihadisten» der IS-Terrormiliz festgehalten würden. Die SDF-Truppen hatten bei ihren Operationen gegen die Extremisten Tausende IS-Anhänger gefangen genommen.

epa07907563 A fighter of the Self-Defense Forces (SDF) keeps watch towards the Turkish border after fighters moved to front lines near the border with Turkey, at Tal Arqam village, Ras al-Ein, north Syria, 07 October 2019 (issued 09 October 2019). US President Donald J. Trump announced the withdrawal of US troops from the area ahead of the anticipated action by Turkish President Recep Tayyip Erdogan.  EPA/STRINGER

Ein Kämpfer der SDF hält die Stellung mit Blick auf die Türkische Grenze zu Syrien. Bild: EPA

Was sagen EU und co?

Die Offensive löste international scharfe Kritik aus. Senatoren im US-Kongress bereiteten eine parteiübergreifende Resolution für Sanktionen gegen die Türkei vor. Viele Regierungen und internationale Institutionen drangen auf einen sofortigen Stopp der Offensive.

«Erneute bewaffnete Auseinandersetzungen im Nordosten werden die Stabilität in der ganzen Region weiter untergraben, das Leiden der Zivilisten verschlimmern und zusätzliche Vertreibungen provozieren»

Der deutsche Aussenminister Heiko Maas sagte in Berlin: «Die Türkei nimmt damit in Kauf, die Region weiter zu destabilisieren und riskiert ein Wiedererstarken des IS.» Es drohe eine weitere humanitäre Katastrophe sowie eine neue Fluchtbewegung.

Auch die EU-Staaten haben die Türkei in einer gemeinsamen Erklärung zum Abbruch der Militäroffensive aufgefordert. «Erneute bewaffnete Auseinandersetzungen im Nordosten werden die Stabilität in der ganzen Region weiter untergraben, das Leiden der Zivilisten verschlimmern und zusätzliche Vertreibungen provozieren», heisst es in dem am Mittwochabend veröffentlichten Text. Die Türkei gefährde zudem die Erfolge der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte, die Türkei müsse sicherstellen, dass ihr Vorgehen verhältnismässig und massvoll sei. Er will am Freitag in Istanbul mit Präsident Erdogan zusammenkommen und auch über die Militäroffensive sprechen.

Was sagen die Republikaner?

Zu Vorhaltungen aus der eigenen Partei, einige inhaftierte Kämpfer des islamischen Staats (IS) könnten im Chaos der türkischen Angriffe entkommen und woanders eine Bedrohung darstellen, spielte Trump eine Gefahr für die USA herunter. «Nun, sie werden nach Europa fliehen. Dort wollen sie hin», sagte er am Mittwoch.

Senator Lindsey Graham – einer der engsten Vertrauten von Trump im Kongress und Republikaner wie er – hatte den Präsidenten offen kritisiert: «Dies ist die Mentalität vor dem 11. September, die den Weg für den 11. September ebnete: Was in Afghanistan passiert, geht uns nichts an. Wenn er damit weitermacht, ist dies der grösste Fehler seiner Präsidentschaft», sagte Graham dem Sender «Fox News» mit Blick auf die Angriffe von Islamisten in den USA mit vier gekaperten Flugzeugen im Jahr 2001.

Wie reagiert Trump?

US-Präsident Donald Trump hatte dem türkischen Einmarsch am Mittwoch mit dem Rückzug von US-Truppen aus dem syrischen Grenzgebiet zur Türkei den Weg geebnet. Angefeuert durch die internationale Kritik, sieht sich Trump gezwungen, seine Entscheidung zu verteidigen.

«Sie haben uns nicht im Zweiten Weltkrieg geholfen, sie haben uns beispielsweise nicht mit der Normandie geholfen»

Mit einem seltsamen historischen Vergleich hat US-Präsident Donald Trump den Abzug von US-Soldaten aus Nordsyrien verteidigt: Die jetzt von einer türkischen Militäroffensive betroffenen Kurden hätten die USA schliesslich nicht im Zweiten Weltkrieg unterstützt.

«Sie haben uns nicht im Zweiten Weltkrieg geholfen, sie haben uns beispielsweise nicht mit der Normandie geholfen», sagte Trump am Mittwoch in Washington. Die Kurden würden vielmehr für «ihr Land» kämpfen.

Der US-Präsident verwies bei seiner Argumentation auf einen «sehr, sehr starken Artikel» vom Mittwoch. Offenbar meinte Trump damit einen Kommentar auf der konservativen Website Townhall, in dem seine Entscheidung zum Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien verteidigt wurde.

Drohen der Türkei Sanktionen?

Trump hat sich gegen die Kritik aus der eigenen Partei verteidigt und drohte Erdogan am Mittwoch mit ökonomischen Konsequenzen, sollte dieser in Syrien nicht «so human wie möglich» vorgehen. Er äusserte sich nicht dazu, wie er das definieren würde.

Auf die Frage eines Reporters, ob er besorgt sei, dass Erdogan die Kurden «auslöschen» könnte, antwortete Trump: «Wenn das passiert, werde ich seine Wirtschaft auslöschen.» Die Strafen gegen die Türkei würden dann weit über Sanktionen hinausgehen.

Senatoren im US-Kongress wollen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan persönlich mit Sanktionen belegen. Das geht aus dem Entwurf für eine parteiübergreifende Resolution der Senatoren Lindsey Graham (Republikaner) und Chris Van Hollen (Demokraten) hervor, den Graham am Mittwoch auf Twitter veröffentlichte.

Der Entwurf sieht vor, dass etwaiger Besitz Erdogans, des türkischen Vizepräsidenten und mehrerer Minister in den USA eingefroren würde. Ausserdem würden Visabestimmungen für die politische Führung des Landes verschärft.

Was passiert mit den IS-Kämpfern in Gefangenschaft?

Das US-Militär hat angesichts des türkischen Einmarschs in Nordsyrien mehrere Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) aus den Händen der Kurdenmilizen übernommen.

Trump sagte am Mittwoch im Weissen Haus, die USA hätten wegen des türkischen Einmarschs einige der gefährlichsten IS-Kämpfer in ihre Obhut genommen und «herausgebracht».

Trump kritisierte erneut, dass sich europäische Staaten wie Deutschland und Frankreich geweigert hätten, eigene Staatsbürger zurückzunehmen, die als IS-Kämpfer in Syrien gefangen genommen worden waren. Er deutete an, dass diese Kämpfer «nach Europa fliehen» würden, falls sie freikommen sollten. (mim/sda/afp/reu/dpa)

Türkei startet Offensive gegen Kurden in Syrien

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 10.10.2019 19:01
    Highlight Highlight "...Zu Vorhaltungen aus der eigenen Partei, einige inhaftierte Kämpfer des islamischen Staats (IS) könnten im Chaos der türkischen Angriffe entkommen und woanders eine Bedrohung darstellen, spielte Trump eine Gefahr für die USA herunter. «Nun, sie werden nach Europa fliehen. Dort wollen sie hin», sagte er am Mittwoch..."
    Alles klar, Donald!
    Du willst also Europa angreifen, mit Hilfe von IS-Terroristen, die im Zuge von Erdogan's "Krieg gegen den Kurdischen Terror" befreit werden?
    DAS werde ich mir sehr gut merken!
    Die Trump-USA erklärt Europa verklausuliert den Krieg.
  • Dä isches gsi 10.10.2019 13:46
    Highlight Highlight Kurden haben ihn während der 2ten Weltkrieg nicht unterstützt? Verarscht der uns? 1938/39 sind die Kurden zum ersten Mal massiv angegriffen worden von den Türken. Tochter von Atatürk hat die kurdische Region eigenhändig aus der Luft beschossen. Ein Flughafen wurde in Istanbul zu ihnen ehren benannt. Hunderte, Tausende sind gestorben. Es waren arme Bauern. Danach wurde der Region die Bildung entzogen, damit sie sich nicht weiter entwickeln. Die Kurden leiden seit über 100 Jahren!!!! Wann in dieser Zeit hätten sie den USA unterstützen sollen? Kurden kämpfen ge. die Taliban, Is, Irak, Asad, Erdog
  • DerSegler 10.10.2019 11:38
    Highlight Highlight 2,6 Mio. Flüchtlinge hat die Türkei aufgenommen. Auch wenn ich kein Freund von Erdogan bin, so hat die Türkei hier alleine so viel geleistet wie vielleicht ganz Europa zusammen. Und nun,... ? Viele leere Worte, Sitzung im Sicherheitsrat, EU Aussenministertreffen, Bundesräte die das Vorgehen verurteilen usw. Wirkung gleich null.! Aber hier sieht mal leider einmal mehr wie unfähig oder nutzlos das EU Konstrukt ist. Vielleicht erwachen wir ja nun und die EU rauft sich endlich zusammen. Weiterhin darauf hoffen das die Amerikaner überall den Polizist spielen wäre glaube ich falsch.
    • rodolofo 11.10.2019 08:15
      Highlight Highlight Ja, das ist wahr.
      Aber Erdogan und seine (jetzigen...) Verbündeten sind an dieser Flüchtlingsmisère zum Teil selber schuld, weil sie den Islamistische Terroristen wie den IS, oder die Al Nusra Front offen und verdeckt unterstützten!
      Damit haben sie dem ebenso faschistischen Assad-Régime willkommene Gründe geliefert für einen brutalen Krieg gegen den muslimischen Teil der Syrischen Bevölkerung!
      Die Einzigen, die bei diesen ethnischen "Säuberungen" nicht mitmachten, sind die Kurden und vor allem KurdINNEN!
      Dass sie jetzt zwischen die Fronten geraten, ist eine unerträgliche Gemeinheit!
  • Focke 10.10.2019 11:37
    Highlight Highlight sie wollen frieden schaffen... wohl eher durch militärische gewalt ein volk (kurden) unterdrücken wie es mit den türkischen kurden bereits machen!
    • rodolofo 11.10.2019 08:21
      Highlight Highlight Die Türkei ist heute wieder als faschistisch einzustufen, als "islamo-faschistisch".
      Dass der faschistische Teil daran sowohl Trump, als auch Putin gefällt, ist mir schon lange klar, denn Russland ist heute als "russisch-orthodox-faschistisch" einzustufen und die USA sind heute als "evangelikal-faschistisch" einzustufen.
      Ergänzend dazu:
      Israel: Jüdisch-faschistisch
      Rest-Syrien: Alevitisch-Christlich-Schiitisch-faschistisch
      Iran: Schiitisch-faschistisch
      Saudi-Arabien: Sunnitisch-faschistisch
      1. Frage: Was ist all diesen Ländern gemeinsam?
      2. Frage: Welche Volksgruppe passt nicht dazu?
  • Firefly 10.10.2019 10:51
    Highlight Highlight Terrorkorridor, Terror-dies, Terror-das ...Neusprech bald schimpfen Teens ihre Eltern Terroristen.
  • Doppelpass 10.10.2019 10:01
    Highlight Highlight "2. Was will die Türkei?.... Frieden und Ruhe un die Region bringen."

    6. Was sagen EU und co? .. «Erneute bewaffnete Auseinandersetzungen im Nordosten werden die Stabilität in der ganzen Region weiter untergraben, .... und zusätzliche Vertreibungen provozieren»

    Was EU und co. sagen sind möglicherweise genau Erdogans Ziele.
  • luegeLose 10.10.2019 09:48
    Highlight Highlight Der Imperatör schlägt zu. Trump mit seiner Weisheit kann nun die Wirtschaft der Türken vernichten, ah halt, das sind ja buddies.
  • felixJongleur 10.10.2019 09:24
    Highlight Highlight Erdogan befreit seine IS Buddies.
    • felixJongleur 10.10.2019 09:46
      Highlight Highlight Respektive er lässt zu, dass die Islamisten die für ihn die Drecksarbeit in Syrien erledigen das tun werden.
    • rodolofo 11.10.2019 08:25
      Highlight Highlight ... und er lässt sie zusammen mit 3 Millionen syrischen Flüchtlingen auf Europa los!
      Zuerst werden Griechenland und der Balkan destabilisiert, dann Süd- und Osteuropa, dann Mittel- und Nordeuropa.
      Und am Ende geht es auch der Schweiz an den Kragen, dieser "Terroristen"-Hochburg mit besonders vielen kurdischen Flüchtlingen, denen Asyl gewährt wurde...
  • blueberry muffin 10.10.2019 09:10
    Highlight Highlight Trump sagte das die ISIS Kämpfer Europas Problem sind und es nicht seine Aufgabe sei, Terror Anschläge in Europa zu verhindern.

    Zumindest klang sein unklares Geschwurbel so.
  • Holunder 10.10.2019 09:10
    Highlight Highlight Man darf bei allem Respekt nicht vergessen, dass die USA den Kampf gegen den IS massgeblich unterstützt haben und dadurch die Region stabilisiert haben. Die USA haben das aus wirtschaftlichen Interessen gemacht. Wir Europäer hatten ein existenzielles Interesse daran, den IS zu stoppen. Aber einmal mehr, hat die USA die Weltpolizei markiert wobei amerikanische Soldaten gekämpft haben und gefallen sind.
    • The_real_Zippy 10.10.2019 15:26
      Highlight Highlight Die USA haben diese Region stabilisiert??? Sorry auf welchem Planeten lebst du oder hast du die vergangenen 16 Jahre dieser Region total verpennt????
    • rodolofo 11.10.2019 08:31
      Highlight Highlight Beim 1. Teil bin ich einverstanden.
      Dann aber kommt der 2. Teil:
      Eine verantwortliche und verlässliche Politik besteht darin, Verbündeten im Kampf gegen den IS und gegen andere faschistische- und islamistische Kräfte beizustehen!
      Dieses Engagement kann auch zusammen mit den Europäern geschehen, und i.b. die Engländer und Franzosen waren schon immer bereit, ihren Teil an der Verantwortung beizutragen!
      Aber Trump überrumpelt und verrät Freund und Feind von Tag zu Tag, je nach Lust und Laune, nur damit man über ihn spricht!
      DAS Ist totaler Unsinn und tödlicher Quatsch!
      Trump ist ein "Gefährder".
  • Töröö! 10.10.2019 09:06
    Highlight Highlight Nun werden die Kurden schon wieder vertrieben. Das wievielte Mal in den letzten 10 Jahren? Ein föcking Armutszeugnis des ganzen Westens, der den Weg für diese Schandtat nun wieder geöffnet hat.
  • Nicosinho 10.10.2019 09:06
    Highlight Highlight Eine Frechheit was sich Erdogan da erlaubt! Ich hoffe das hat drastische Sanktionen von der EU und den USA zur Folge!

    #PrayForSyria
    • Töröö! 10.10.2019 09:20
      Highlight Highlight Sanktionen der USA? Trump hat diesen Mist hier ja erst ermöglicht!
  • DailyGuy 10.10.2019 08:53
    Highlight Highlight Die EU ist dank ihrem Deal mit der Türkei zum zahnlosen Chihuahua verkommen.
    Ausserdem beunruhigend ist, wie sich die Despoten zurzeit unterstützen. Trump hat ihm den Weg frei gemacht und er kann jetzt machen was er will. Die Welt wird zuschauen und mit Sanktionen drohen, welche Erdogan dank seinem Netzwerk an Despoten schön umgehen kann.
  • Nik G. 10.10.2019 08:40
    Highlight Highlight Ein weiterer Genozid durch die Türkei wird passierten und die Welt wird zuschauen. Ist ja nicht der erste. Upps nein das darf man ja nicht sagen sonst wird der Ziegenpräsident wütend. Die EU wird zuschauen weil der Ziegenpräsident mit öffnen der Grenze für die Flüchtlinge droht.
    Trump kommt mit einem Argument aus dem 2. Weltkrieg?! Hat er denn geholfen? Ich denke nicht. Er war nie im Militär.
  • Repplyfire 10.10.2019 08:31
    Highlight Highlight übrigens, wer sind die Milizen welche für Erdogan zur alten osmannischen Marschmusik kämpfen? Ich vermute mal irgendwelche radikale Islamisten? Sollte man die Kurden im Kampf gegen radikale Islamisten nicht unterstützen? Zusammen mit Assad und Russland?
    • rodolofo 11.10.2019 08:35
      Highlight Highlight Ohne Assad und Putin-Russland.
      Die sind "Staatsterroristen".
  • Triumvir 10.10.2019 08:27
    Highlight Highlight Wird jetzt Erdogan für diesen offenkundigen Völkerrechtsbruch zur Verantwortung gezogen!? Falls nein, sollte sich die ganze Welt schämen...es wird wohl leider gleich laufen, wie bei der Krim Annexion durch die Russen...
    • dorfne 10.10.2019 11:32
      Highlight Highlight Nur dass gegen Erdogan keine Sanktionen ergriffen werden!
  • Scrat 10.10.2019 08:25
    Highlight Highlight ICH ... KÖNNTE ... KOTZEN!!! 🤮🤮🤮
  • Mira Bond 10.10.2019 08:20
    Highlight Highlight Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte, die Türkei müsse sicherstellen, dass ihr Vorgehen verhältnismässig und massvoll sei.
    Was Bitteschön kannst einem Kriegsbeginn massvoll sein?
  • fexder 10.10.2019 08:16
    Highlight Highlight Tut mir echt leid für das kurdische Volk..
    Kein anderes Volk hätte mehr Anerkennung verdient wie die Kurden.
    Die Kurden haben einen aufopferungsvollen Kampf gegen den IS geführt und sind dazu noch sehr human mit den Gefangenen IS Kämpfer umgegangen. Jetzt werden die Kurden von der ganzen Welt im stich gelassen, eine Schande sondergleichen..
    Ist echt traurig 😔
  • Sagittarius 10.10.2019 07:51
    Highlight Highlight Es wird Zeit für ein Verursacherprinzip in Sachen Flüchtlinge/Schutzbedürftige.

    Die Länder (inkl. Alliierte), welche für Kriege verantwortlich sind, sollten auch verpflichtet werden die schutzbedürftigen Menschen aufzunehmen. In diesem Fall Türkei und USA. Vielleicht hört dann generell der Irrsinn von Kriegsführung auf!

    Dann vergisst Trump sehr schnell seine Mauer vor Mexiko und baut vielleicht eine um die gesamte US-Küste.
    • dorfne 10.10.2019 11:38
      Highlight Highlight Sie sprechen mir aus dem Herzen. Trump sagt, die Europäer müssen mehr zahlen für die Nato, aber mit seiner Kriegstreiberei vor unserer Haustür seit 9/11 (Afganistan, Irak, Syrien) treibt er Millionen von Kriegsflüchtlingen in Richtung Europa. Und wir haben die Terroranschläge der Israel- und Amerikahasser, nicht die Amerikaner. Eigentlich sollte Europa die USA auf Schadenersatz verklagen.
    • Sagittarius 10.10.2019 12:39
      Highlight Highlight Irgendwie bezweifle ich aber, dass Schadenersatz da schmerzt wo es sollte, bzw. die richtige Abschreckwirkung hätte.

      Geld soll ja nicht die Welt regieren! 🙈
    • rodolofo 11.10.2019 08:42
      Highlight Highlight @ dorfne
      Trump hasst Europa!
      Insbesondere die Tatsache, dass Europa aus sehr vielen unterschiedlichen Kulturen besteht, die sich nur dann miteinander verständigen und zusammenraufen können, wenn demokratischen Institutione, ein öffentlich-rechtlicher Service Publique, eine vielfältige Presselandschaft, ein funktionierender, unparteiischer und der Gerechtigkeit verpflichteter, professioneller Rechtsstaat und eine Gewaltenteilung existieren und auch funktionieren.
      Alle diese Dinge wollen Donald Trump und seine bis auf die Zähne bewaffneten Haudegen und "Rechtspunks" zerstören...
  • Scaros_2 10.10.2019 07:48
    Highlight Highlight Der umstand, dass dieser ole Graham der einzige ist der "handelt" ist eigentlich Beweis gengu dafür wie Absurd die Welt sich verhält.
  • MarGo 10.10.2019 07:37
    Highlight Highlight Wo bleiben die Sanktionen? Warum wurde nicht schon alles eingefroren, Handel gestoppt etc... Vors Kriegsgericht mit dem, aber subito...
    Aber was kommt aus der EU... "wenn ihr das macht, dann wird alles noch instabiler, imfall..." Rad ab, oder was??
  • i schwörs 10.10.2019 07:34
    Highlight Highlight Offenbar braucht da jemand einen neuen Feind: nachdem der IS geschlagen ist (nb dank Hilfe der Kurden), scheint der Irre nun nichts zu versäumen, um möglichst rasch eine neue Terrororganisation ins Leben zu rufen. Was bleibt ihm auch anderes übrig? Er zeigte oft genug, dass er nur in einem chaotischen ungeordneten Misthaufen Erfolg haben kann. Da fühlt er sich wohl-um in einer solchen Welt Erfolg zu haben, dafür hat er das Rüstzeug. In einer geordneten, fairen Welt ginge er unter. Sein Handeln ist auf die Schaffung einer Umgebung ausgerichtet, in der er seine "Deals" machen kann. Schändlich.
    • dorfne 10.10.2019 11:39
      Highlight Highlight Und wirtschaftlich gehts mit der Türkei auch rasant bergab. Da muss vom eigenen Versagen natürlich mit Säbelrasseln abgelenkt werden.
  • Rochade 10.10.2019 05:17
    Highlight Highlight Der Erdowahn nimmt kein Ende und die Welt schaut einfach nur zu. Haben wir nur noch Schwachköpfe wie Trump an der Macht, was gedenkt die EU und die UNO zu tun, ausser der lächerlichen Drohgebärde.
    • Heavens 10.10.2019 06:51
      Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, dass der Abzug der US Truppen nur dazu dient um die Türkei in eine Falle zu locken, Erdogan hatte die Offensive ja schon länger geplant, kaum sind die USA aus der Gefahrenzone marschiert Erdogan ein und bietet eine Steilvorlage um die Türkei zu bestrafen.

      Die Türkei als Freund Russlands ist ja schon länger ein Dorn im Auge und Erdogan bietet nun die Möglichkeit für einen erzwungenen Regimewechsel, mit Sanktionen Unruhen anzetteln und dann der westlich geneigten Seite helfen, kommt einem irgendwie bekannt vor.
    • Walter Sahli 10.10.2019 07:05
      Highlight Highlight Heavens, das liest sich zwar nach typischem feuchten CIA Traum, aber Trump halte ich für einfacher gestrickt. Es wird wohl wie immer um einen Wirtschaftsdeal gehen. Das türkische Militär ist gross und mächtig und kann sicher Vieles gut gebrauchen, das die amerikanische Rüstungsindustrie verkauft.
    • Scaros_2 10.10.2019 07:47
      Highlight Highlight Nun, die EU und UNO redet erst einmal........ein paar tage lang und forder, droht.......und redet,......und versucht was zu machen........redet.......
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  • Mügäli 10.10.2019 05:05
    Highlight Highlight Hoffnung ...
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  • Arneis 10.10.2019 04:24
    Highlight Highlight «Sie haben uns nicht im Zweiten Weltkrieg geholfen, sie haben uns beispielsweise nicht mit der Normandie geholfen», wird EWIG zitiert werden.
    Was für ein Idiot.
    • Kaktus Salat 10.10.2019 05:02
      Highlight Highlight Da fällt mir auch nix mehr dazu ein.
      Eine Weile war der Typ ja unterhaltsam aber bei dem Satz stellen sich mir auch die Nackenhaare. Einfach nur stupide.
    • Spitzbuab 10.10.2019 06:35
      Highlight Highlight Aber sie haben die wichtigste Rolle im Kampf gegen den IS übernommen!
    • Pana 10.10.2019 07:49
      Highlight Highlight Great and unmatched wisdom.
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  • Franz v.A. 10.10.2019 04:08
    Highlight Highlight Nur noch traurig, was da abgeht. Alle betroffenen Staatschefs und Verantwortlichen sollten sich zutiefst schämen für ihre blutigen Taten und Befehle.
    • [Nickname] 10.10.2019 07:27
      Highlight Highlight Aber ich dachte der Staat ist immer gut und kann nie böse sein?
    • blueberry muffin 10.10.2019 09:29
      Highlight Highlight @[Nickname] Klar, sagen wir linken immer, darum gehen wir ja auch nie gegen Kriege oder Staatsgewalt demonstrieren...
    • Mal seriös 10.10.2019 18:17
      Highlight Highlight Der Täter ist v.a. mal die Türkei! Dass man sie gewähren lässt, bzw. mal nur appelliert, ist traurig und enttäuschend.

Greta Thunberg zur «Person of the Year» gekürt

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg wurde vom US-amerikanischen «Time»-Magazin zur Person des Jahres gekürt. Damit ist sie die jüngste Person, die je mit diesem Titel gewürdigt wurde.

Zur Begründung erklärte das US-Nachrichtenmagazin am Mittwoch, der 16-Jährigen sei es gelungen, «Sorgen über den Planeten in eine weltweite Bewegung zu verwandeln, die einen globalen Wandel verlangt».

Edward Felsenthal, CEO und Chefredaktor des «Time»-Magazins, schrieb zu der Entscheidung auf Twitter:

Thunberg …

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