Besser geht es nicht! In der australischen A-League, offenbar noch nicht vom Coronavirus betroffen, zeigt Curtis Good eine Rettungstat, die mehr als good ist – nämlich phänomenal. Gegen den Melbourne City FC steht Stürmer Simon Cox kurz davor, für die Western Sydney Wanderers zu treffen. Seine Schweizer Mitspieler Daniel Lopar und Pirmin Schwegler machen sich wohl schon bereit, die Arme zum Jubeln in die Höhe zu recken.
Doch es gibt nichts zu feiern. Weil Good in allerletzter Sekunde in den Ball rutscht und ihn so am Überqueren der Torlinie hindert. So endet das Spiel am Ende 1:1, für die Wanderers ist es auswärts beim Tabellenzweiten dennoch ein wertvoller Punkt im Kampf um einen Platz in den Playoffs.
«Ich hatte sehr viel Glück, um ehrlich zu sein», gibt Good hinterher zu. Sein Fehler habe die Aktion ja eingeleitet, «ich war froh, dass er den Ball nicht ins Tor schoss, sondern mir die Möglichkeit gab, den Fehler auszubügeln. Wenn dir so ein Lapsus passiert, beginnt dein Herz zu rasen.» (ram)
Trotz Länderspielpause gab es an diesem Fussball-Wochenende einiges zu sehen – aus den Nationalmannschaften oder Klubs in den tieferen Regionen. Das waren die Aufreger des Wochenendes
Für Fussballzwerge wie Andorra gibt es kaum jemals etwas zu holen, wenn Mannschaften wie Vize-Europameister England zu Besuch kommen. So auch dieses Mal. Mit einem verhältnismässig gnädigen 5:0 setzen sich die «Three Lions» am Samstag in den Pyrenäen durch.
Den Spielern Andorras ist dies natürlich auch bewusst, doch immerhin nehmen sie einzigartige Erfahrungen mit. Und dass sie ab hohen Niederlagen den Humor nicht verlieren, beweist Ildefons Lima Sola. Der 41-Jährige postet nach dem Spiel ein …
