Für Tom Lüthi war der letzte offizielle Testtag vor dem WM-Start in gut einer Woche schon vorzeitig zu Ende. Der 27-jährige Emmentaler verzichtete in Jerez de la Frontera auf die letzte Trainings-Sessions, weil er nach dem Highsider am Vortag noch Nachwehen verspürte.
Die Muskulatur an Rücken, Nacken und Schultern machte 125-ccm-Weltmeister von 2005 gestern in Jerez de la Frontera zu schaffen. Nach dem brutalen Sturz am Mittwoch, bei dem die Innenschale seines Helmes gespalten wurde, liess sich Lüthi vom Physiotherapeuten behandeln.
Das tat Lüthi dann auch, aber nicht bevor er am Vormittag auf seiner Suter noch die drittbeste Zeit des Tages aufstellte. Dominique Aegerter schloss die Testfahrten mit gut einer halben Sekunde Rückstand auf Rang 9 ab, sein Suter-Teamkollege Robin Mulhauser musste sich mit dem letzten Rang begnügen. Der vierte Schweizer im Moto2-Feld, Randy Krummenacher, fuhr auf den 23. Rang. (si/syl)
Der Meistertitel in der NLB wird am Dienstag in einem siebenten Spiel vergeben. Langnau gewann das sechste Spiel in Olten mit 5:1 und glich in der Serie zum 3:3 aus.
Dabei wäre in Olten knapp 20 Jahre nach einem Nachlass, einem Spielerstreik und einem Schuldenberg in Höhe von dreieinhalb Millionen Franken alles bereit gewesen für den zweiten Titelgewinn in der NLB der Klubgeschichte (nach 1988). Der Meisterpott stand bereit. Die Feier nach der Pokalübergabe wäre nicht in der renovierten …
