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Todesschütze von Utrecht handelte allein und mit Terror-Motiv

Der Todesschütze von Utrecht handelte allein und mit Terror-Motiv

21.03.2019, 13:0021.03.2019, 13:00
epa07446481 Emergency services at the 24 Oktoberplace where a shooting took place in Utrecht, The Netherlands, 18 March 2019. According to the the Dutch Police, several people have been injured in a s ...
Einsatzkräfte am Tatort beim 24.-Oktober-Platz in Utrecht.Bild: EPA/ANP

Der mutmassliche Todesschütze von Utrecht soll sich wegen mehrfachen Mordes mit terroristischem Motiv verantworten. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Utrecht mit.

Er handelte nach Angaben der Ermittler vermutlich allein. «Die Ermittlungen ergaben inzwischen Hinweise, dass der Verdächtige während der Schüsse keine Hilfe von anderen Personen bekommen hat.»

Der türkisch stämmige Verdächtige war am Montagabend festgenommen worden. Der 37-Jährige soll am Montag in einer Strassenbahn in Utrecht drei Menschen erschossen und drei weitere schwer verletzt haben. Der Mann soll am Freitag erstmals dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Staatsanwaltschaft schliesst aber auch weiterhin persönliche Probleme des Mannes als Motiv nicht aus, «in Kombination mit einer Radikalisierung.» Ein psychiatrisches Gutachten solle erstellt werden. Gerüchte, dass es sich um eine Beziehungstat handle, hätten bislang nicht bestätigt werden können.

Bereits zuvor hatten die Ermittler mitgeteilt, dass keinerlei persönliche Beziehung zwischen dem Täter und den Opfern festgestellt werden konnte.

Unklar ist noch, welche Rolle ein anderer Mann spielte, der am Dienstag festgenommen worden war. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er erst nach der Tat dem Verdächtigen geholfen haben soll. (sda/dpa)

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Schiesserei in Utrecht
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Schiesserei in Utrecht
In einem Tram in Utrecht fielen am Montagmorgen Schüsse.
quelle: epa/anp / ricardo smit
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Fahrzeuge: Die neuen Waffen des Terrorismus?
Video: srf
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Im schnellsten Zug Afrikas
Zum sechsten Mal besuche ich den Afrika-Cup vor Ort. Erstmals bereise ich dafür ein Land nördlich der Sahara: Marokko. Wie so oft ist auch dieses Mal die Transportfrage eine wichtige. Und ich staune bei drei für mich neuen Erfahrungen zweimal.
Dieses Mal ist alles etwas anders. Normalerweise besuchte ich die ersten Tage des Afrika-Cups. Aufgrund der Spieldaten entscheide ich mich dieses Mal für die Achtelfinals. In fünf Tagen vier Städte und ich sehe fünf Partien in fünf Stadien. Das bedeutet auch: viel reisen. Und reisen am Afrika-Cup, das ist immer ein Erlebnis.
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