Hongkong
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Hongkonger Polizist schiesst vermummtem Demonstranten in die Brust



In Hongkong ist es am Montag erneut zu schwerer Gewalt zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen. Bei den neuerlichen Protesten schoss ein Polizist einem vermummten Kundgebungsteilnehmer in die Brust. Dieser wurde schwer verletzt.

Wie Hongkongs Spitalbehörde am Montag mitteilte, befand sich der junge Mann in einem kritischen Zustand. Wie die Hongkonger Zeitung «South China Morning Post» berichtete, wurde der 21-Jährige am Montagmorgen in den Oberkörper geschossen.

In einer Live-Übertragung auf Facebook war am Montagmorgen zu sehen, wie der Beamte seine Waffe zieht und versucht, an einer zuvor von Demonstranten blockierten Strassenkreuzung einen vermummten Mann festzunehmen. Ein anderer Vermummter nähert sich, der Polizist schiesst ihm in die Brust. Sekunden später gibt der Polizist zwei weitere Schüsse ab und ein weiterer Demonstrant geht zu Boden.

Achtung: Gewalttätige Szene

Seit dem Ausbruch der Anti-Regierungsproteste im Juni war es das dritte Mal, dass ein Demonstrant von der Polizei angeschossen wurde. Der Vorfall am Montag ereignete sich inmitten einer Welle neuer Zusammenstössen zwischen Demonstranten und der Polizei. Die Protestierenden blockierten an mehreren Orten in der Stadt Strassen, legten Feuer und warfen mit Pflastersteinen. Die Polizei setzte Tränengas und Gummigeschosse ein.

Protesters light candles to pay homage to Chow Tsz-Lok at the site where he fell during an earlier protest in Tseung Kwan O in Hong Kong on Friday, Nov. 8, 2019. Chow, a Hong Kong university student who fell off a parking garage after police fired tear gas during clashes with anti-government protesters died Friday in a rare fatality after five months of unrest, fuelling more outrage against authorities in the semi-autonomous Chinese territory. (AP Photo/Dita Alangkara)

In Hongkong wird dem toten Studenten gedacht. Bild: AP

Die Proteste am Montag entzündeten sich erneut am Tod eines Studenten am Freitag. Der 22-Jährige war an seinen schweren Verletzungen gestorben, nachdem er vergangene Woche am Rande von Protesten von einem Parkhaus gestürzt war.

Seit dem 9. Juni demonstrieren die Hongkonger gegen die eigene Regierung. Sie kritisieren einen wachsenden Einfluss der Pekinger Führung auf die ehemalige britische Kronkolonie. Immer wieder kommt es dabei zu schweren Zusammenstössen von Polizei und Demonstranten. (mim/sda/afp/dpa)

Hongkong: Neuste Bilder der Proteste und vom Generalstreik

Der Tag nach den heftigsten Protesten in Hongkong

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62Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jo Blocher 11.11.2019 14:07
    Highlight Highlight Wer sich auf Gewalt einlässt, muss mit Gewalt rechnen. Wer hier von den guten Demonstranten und der bösen Polizei spricht, ist entweder naiv oder auf einem Auge blind. Längst ist in HK der Mob aus den Löchern gekrochen, der unter dem Vorwand "demonstrieren" Geschäfte plündert und aus Spass an der Freude randaliert. Logistisch kräftig orchestriert durch den FBI.
    • Donald 11.11.2019 16:57
      Highlight Highlight Schon China-Trolls auf Watson...!?
      1. Es werden keine Geschäfte geplündert.
      2. Die Demonstranten haben offensichtlich keinen Spass. Es ist bitterernst.
      3. FBI? Die Bundespolizei der USA?
    • Magnum 11.11.2019 17:10
      Highlight Highlight Ach klar: Das FBI zieht die Strippen, und bei den Protestierenden handelt es sich um einen wahllos plündernden und wütenden Mob. Und nicht etwa um lose organisierte Aktivisten, die gezielt China-freundliche Geschäfte ins Visier nehmen.

      Genauso gut könnte ich behaupten, dass Jo Blocher ein von Peking bezahlter Poster ist, der demagogischen Müll ohne jeden Beleg in die Kommentare setzt. Immerhin gibt's bei uns statt Zensur eine weit reichende Meinungsäusserungsfreiheit.
    • TingelTangel 11.11.2019 17:20
      Highlight Highlight "Logistisch kräftig orchestriert durch den FBI" Hahaha - der Erste Teil vom Kommentar ist schon Quatsch, der mit dem FBI unterstreicht es noch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roblock 11.11.2019 12:47
    Highlight Highlight In den meistem westlichen Ländern würde die Polizei nicht einfach zuschauen, wenn randalierende Vermummte Sachbeschädigung begehen. Wenn man einen Polizisten angreift wird in den USA noch viel schneller und gezielter geschossen. Aber wenn dasselbe in China passiert, ist es natürlich ganz anders und wird kritisiert.
    • Magnum 11.11.2019 13:38
      Highlight Highlight Es passiert eben nicht in China, sondern in der Sonderverwaltungszone Hong Kong. In dieser geniessen die Einwohner noch Bürgerrechte wie Versammlungs- und Redefreiheit. Mit dem Rückgriff auf koloniales Notrecht versucht die Peking-hörige Exekutive von Hong Kong, diese Grundrechte auszuhöhlen, um die Proteste endlich ersticken zu können. Zugleich wird der Polizei signalisiert, dass sie bei der Bekämpfung der Protestierenden freie Hand und keine Strafverfolgung zu befürchten hat.

      Dass ein Polizist einem Demonstranten aus dieser Distanz in den Brustkorb schiesst, ist nun einmal inakzeptabel.
    • Donald 11.11.2019 17:00
      Highlight Highlight In den USA und "den meistem westlichen Ländern" kann man den Polizisiten verklagen.
    • TingelTangel 11.11.2019 17:24
      Highlight Highlight Die Polizisten schiessen bei Demos in denn USA nicht einfach drauf Los, gibt da genügend Beispiele. Und Punkto Tote Demonstranten interessiert in China Niemanden - da werden weder zahlen Rausgegeben noch wird darüber Berichtet.
  • Magnum 11.11.2019 11:10
    Highlight Highlight Wenn die Polizei für ihre Taten nicht zur Rechenschaft gezogen wird, wie das aktuell in Hong Kong unter Pekings Marionette Carrie Lam der Fall ist, stirbt zuerst der Rechtsstaat - und dann der eine oder andere Demonstrant. Die Mächtigen in ihren Stahl- und Glaskästen unterschätzen die Entschlossenheit der Demonstranten gewaltig. Diese haben nichts zu verlieren, denn es geht um 28 Jahre ihres Lebens und die Frage, ob sie diese Jahre noch in der Stadt verbringen können, in der sie geboren und aufgewachsen sind.
  • ingmarbergman 11.11.2019 11:03
    Highlight Highlight Erinnert ein bisschen an das hier.
    Jetzt müsste man nur dafür sorgen, dass die Bilder aus Hong Kong sich in Mainland China verbreiten.
    Benutzer Bild
    • Jo Blocher 11.11.2019 14:10
      Highlight Highlight @ingmarbergmann. Lieber nicht in Mainland China verbreiten, dort ist die Sympathie überhaupt nicht beim HK Mob und nebenbei: Völlig unpassendes Bild!
    • bebby 11.11.2019 21:24
      Highlight Highlight Ja, definitiv völlig daneben. Im Bild geht es um eine Exekution. Hört doch auf mit diesen blöden Vergleichen.
  • Donald 11.11.2019 10:16
    Highlight Highlight Wäre nett wenn ihr nicht immer nur die «South China Morning Post» als Quelle verwenden würdet... Ihr verwendet ja auch nicht immer nur Fox-News bei Artikeln über die USA.
    • Magnum 11.11.2019 11:12
      Highlight Highlight Die South China Morning Post war bis zu den Protesten von 2014 (Umbrella Movement) noch eine kritische Stimme. Dann verstummte auch sie, oder sagen wir eher: Sie wurde auf Linie gebracht. Es ist kein Zufall, dass das Asien-Hauptquartier von Reporter ohne Grenzen von Hong Kong nach Taipeh umgezogen ist.
    • bebby 11.11.2019 21:17
      Highlight Highlight Ja hallo, scmp ist nicht mit foxnews gleichzusetzen...nur mal die Opinionspalte anschauen, die Regierung kommt da oft nicht gut weg.
    • Donald 11.11.2019 21:36
      Highlight Highlight @bebby
      War einfach ein Beispiel. Du kannst von mir aus auch CNN einsetzen. Ich wollte nicht so sehr auf den Inhalt abzielen, obwohl man den auch diskutieren könnte. Es geht mir mehr darum, dass man verschiedene Quellen haben sollte. Hier habe ich aber bisher praktisch nur diese gesehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 11.11.2019 10:12
    Highlight Highlight Gestern 30 Jahre Mauerfall und heute eine neue Stadt die von Kommunisten in eine ähnliche Situation gelangt...
    • Auric 11.11.2019 17:53
      Highlight Highlight Wie kann es dann sein das von den 135 Mio Chinesen die 2016 eine Auslandsreise angetreten haben ca.99.999% wieder nach Hause gegangen sind?
      Aus der SBZ sind bis zum Mauerfall 4 Mio. geflüchtet, und mindestens 790 starben bei dem Versuch das Arbeiter und Bauernparadies zu verlassen.
      Dein Vergleich hinkt gewaltig.
    • bebby 11.11.2019 21:26
      Highlight Highlight Die Mauer soll nach dem Willen der Demonstranten gerade nicht fallen. Sie wollen auf gar keinen Fall, dass alle Mainlander plötzlich rüber kommen dürfen. Ja, es gibt sie und sie ist praktisch unüberwindbar.
  • NoTaubsi 11.11.2019 09:25
    Highlight Highlight Jeder der hier auch nur annähernd die HK Polizei 'zumindest verstehen kann' unterstützt Terroristen. Nicht weniger und nicht mehr.

    Das sind keine HongKonger-Polizisten. Das sind Triaden und China-Militärs.

    https://en.wikipedia.org/wiki/2019_Yuen_Long_attack
    • Jo Blocher 11.11.2019 14:12
      Highlight Highlight @no taubsi.....na ha, wer nicht mal einen Wikipediaeintrag entziffern kann....oder fehlts am Englisch?
    • NoTaubsi 11.11.2019 14:59
      Highlight Highlight @Jo Blocker

      Uhuh, Mr. 'Das ist von der FBI orchestriert'. Und an die flache Erde glaubst du auch?

      Die Demonstranten setzen ein Zeichen in dem sie China-Unterstütze Geschäfte demolieren. Als Antwort zu deinem obigem Kommentar.

      Was willst du zu dem Wikipedia-Eintrag sagen?
      Die Polizei hat sich mit den Weissen-Shirts abgesprochen und koordiniert, sogar geschützt als sich Demonstranten schützen wollten nachdem solche mit Messern auf sie losgegangen sind.

      Aber du würdest dich ja siiiicher gegen ein faschistisches Regime aufstellen was?
    • Perpetual 11.11.2019 15:15
      Highlight Highlight Achso, und die Protestierenden die heute einen Mann bei lebendigem Leibe in Brand gesteckt haben sind keine Terroristen gäll?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jason848 11.11.2019 07:14
    Highlight Highlight Alles in allem habe ich selber ca ein Jahr in Hongkong gelebt. Selbst ich traue mir nicht zu ein Urteil zu fällen, so verstrickt und wirr ist das ganze. Es ist aber auf jedenfall traurig zu sehen wie diese grosse Stadt, die Bürger und selbst die Polizei dort, welche einen grossartigen Ruf hatte, im Chaos verfallen...
    • bebby 11.11.2019 21:28
      Highlight Highlight Der beste Kommentar hier, Respekt!
  • Teslaner 11.11.2019 05:14
    Highlight Highlight Die Hong Kong Polizei kennt leider keine Grenzen mehr. Unter anderem weil es keine Strafen für die Polizisten gibt....
    Siehe hier:
    https://www.instagram.com/p/B4tYNjmpk1X/?igshid=wkzx7ogbfe3t

    • Militia 11.11.2019 06:45
      Highlight Highlight Wie lässt sich anhand von diesem Video erkennen, dass es keine Strafen für die Polizisten gibt?
    • PeterSilie 11.11.2019 07:11
      Highlight Highlight Ein IG Post ohne Quellen? Bitte nicht...
    • grosnaldo 11.11.2019 07:41
      Highlight Highlight In Peking benutzen sie jeweils gern den Panzer statt den Töff, auch wie GTA
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