Wahlen 2019
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Die Grünliberale Tiana Angelina Moser findet laut einem Interview mit der

Will künftig in der kleinen Kammer politisieren: Tiana Angelina Moser im Nationalrat. Bild: KEYSTONE

Nationalrätin Tiana Angelina Moser will für GLP in den Ständerat



Die Zürcher GLP-Nationalrätin Tiana Angelina Moser will für den Ständerat kandidieren. Sie zeigt sich über die zwei bisherigen Vertreter des Kantons im Ständerat, Daniel Jositsch und Ruedi Noser, unzufrieden.

«Ich schätze die Arbeit von Herrn Jositsch und Herrn Noser, aber sie setzen andere politische Schwerpunkte als ich», sagte die Politikerin der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Samstag. Sie repräsentiere zudem als 40-jährige Frau und dreifache Mutter ein ganz anderes Segment der Bevölkerung als die bisherigen Ständeräte, führt Moser weiter aus. Auf nationaler Ebene sei die Diversivität der Bevölkerung nicht abgebildet.

Obendrein verweist Moser auf ihr politisches Engagement: « Ich habe ein starkes umwelt- und klimapolitisches Profil und eine klare aussenpolitische Haltung», betonte sie gegenüber der Zeitung. «Ich bin jetzt 12 Jahre Nationalrätin. Ich habe einen gewissen politischen Reifegrad erreicht, und ich denke, ich bin bereit für den Ständerat.», preist sich die Grünliberale und Fraktionspräsidentin der GLP weiter an. (sda)

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jesses! 13.04.2019 17:55
    Highlight Highlight Ich liebe diese Frau.
  • Joe Frangelico 13.04.2019 11:32
    Highlight Highlight Ausgerechnet ein EU Turbo.
    Würde mir mehr Zeit für die Kinder nehmen .
  • Pinkerton 13.04.2019 09:17
    Highlight Highlight Hochmut kommt vor dem Fall.
  • Peter R. 13.04.2019 08:33
    Highlight Highlight Moser hat doch nicht das Format für eine Ständerätin. Kein Problem, sie hat eh keine Chance gegen Noser/Jositsch.
    Der Grössenwahn ist offenbar ausgebrochen, Moser will in den Ständerat, Funincello in den Nationalrat!!
    • Alphonse Graf Zwickmühle 13.04.2019 08:42
      Highlight Highlight Ach, bevor du's vergisst, ich möchte diesen Job da wo man so viel reisen kann, Ständeratspräsident!
    • FrancoL 13.04.2019 10:20
      Highlight Highlight Dass sie keine Chance gegen Jositisch und Noser hat wird wohl eher stimmen, als dass sie nicht das Format hat. Ich bin nicht Fan von ihr, aber sie macht schon klare Ansagen.
    • m. benedetti 13.04.2019 13:20
      Highlight Highlight Also ich bin für Köppel, der scheint wenigstens noch bei klarem Verstand zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen

Brisante Änderung in der Coronasession: Ständerat soll geheim abstimmen

Der Ständerat war schon immer eher verschwiegen, wenn es um das Abstimmungsverhalten seiner Mitglieder ging. Lange wurde per Hand abgestimmt, dann kam die «Digitalisierung».

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Und zwar in Form einer Tafel, die anzeigt, welcher Sitzplatz wie abgestimmt hatte. Um herauszufinden, welcher Ständerat Ja oder Nein zu einer Vorlage gesagt hatte, mussten interessierte Journalisten die Tafel abfotografieren und die Aufnahme mit der Sitzordnung abgleichen.

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