USA
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FILE - In this July 23, 2015 file photo, Republican presidential candidate former Arkansas Gov. Mike Huckabee speaks at a campaign event in Las Vegas. The 17 Republican presidential candidates made a total of 273 separate appearances on Fox News in May, June and July, according a count by Media Matters for America. Six candidates, Donald Trump, Carly Fiorina,  Huckabee, Bobby Jindal, Rand Paul and Rick Perry, have appeared 20 times or more each on Fox or Fox Business Channel in that period, according to the network. (AP Photo/John Locher, File)

Bild: John Locher/AP/KEYSTONE

Die denkwürdigste Aussage des TV-Duells ist – Überraschung! – nicht von Trump



Donald Trump hat im ersten TV-Duell der Republikaner wieder mal aus dem vollen geschöpft. Dabei geht fast vergessen, dass ihm einer eigentlich die Show hätte stehlen müssen: Mike Huckabee. 

Der US-Präsidentschafts-Kanditat wurde vom Moderatoren damit konfrontiert, dass sich die Realität des US-Militärs gewandelt habe: Frauen seien schon längst in der Army akzeptiert und in absehbarer Zeit dürften dies wohl auch Transgender-Soldaten sein.

Wie Huckabee damit umgehen würde?, fragte der Moderator.

Huckabee darauf:

«Das Militär ist kein soziales Experiment. Der Zweck des Militärs ist es, Leute zu töten und Sachen kaputtzumachen. Nicht, die Kultur zu verändern, in dem irgendwelche ... Ideen ausprobiert werden, von denen Leute denken, sie würden unser Land anders und diverser machen. Der Zweck des Militärs ist es, Amerika zu beschützen. Ich weiss nicht, wie das Bezahlen von Transgender-Operationen unser Land sicherer machen soll.»

Das Ganze im Video:

(dwi)

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