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Für Christian Schwegler endete die Rückkehr in die Schweiz schmerzhaft. Der Verteidiger von Salzburg erlitt im Europa-League-Achtelfinal gegen Basel (0:0) eine Rissquetschwunde. Nach der ersten Hälfte wurde der Luzerner ersetzt.
Nicht wegen der Blessur am Kopf, sondern weil ihn muskuläre Probleme beeinträchtigten. «Ich habe ihn vorsichtshalber ausgewechselt», erklärte der Red-Bull-Coach Roger Schmidt. (si/syl)
Neun Runden sind vorbei – und damit das erste Viertel im Kampf um die Schweizer Fussballmeisterschaft. Diese ist dank dem wiedererstarkten FC Basel und dem überraschenden FC Zürich spannend, weil Serienmeister YB damit Konkurrenz hat.
Aufsteiger GC startete ansprechend in die Saison, doch gerade in der Offensive haperte es. Das änderte sich in den letzten zwei Spielen – dank Kaly Sène. Die Aushilfe kam Ende August als Leihspieler aus Basel und schlug bei den Grasshoppers voll ein. Zwei Tore beim 3:1-Sieg gegen Sion, zwei Tore und zwei Assists beim 5:2-Erfolg gegen St.Gallen. Dabei, verriet GC-Trainer Giorgio Contini im «Blick», habe sich der Senegalese ihm so vorgestellt: «Er sagte mir, er werde immer ‹secklä›, …
