Syrien
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30 Tote?

Luftschlag gegen IS-Raffinerie in Syrien



Bei einem Luftschlag gegen eine von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) betriebene Ölraffinerie in Syrien sind nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte 30 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien sowohl Arbeiter der Raffinerie als auch IS-Kämpfer.

epa04600137 Peshmerga fighters take up position as plumes of thick black smoke rise from the Khbaz oil complex eastern Kirkuk city, Iraq, 01 February 2015. Iraqi Kurdish troops retook a major oilfield from the jihadist militia Islamic State (IS), almost a day after the militant group seized it, an Iraqi security official said. The troops, backed by allied warplanes, launched an attack and drove the jihadists out of the Khbaz oil complex west of the oil-rich city of Kirkuk, Brigadier Sarhad Qader, a senior police officer in Kirkuk said  EPA/KHALIL AL-A'NEI

Ölraffinerien sind beliebte Ziele des IS. Jetzt haben die USA zurückgeschlagen.  Bild: KHALIL AL-A'NEI/EPA/KEYSTONE

Der Angriff der von den USA geführten internationalen Koalition traf eine Anlage nordöstlich der Stadt Tel Abjad nahe der Grenze zur Türkei, teilte die in Grossbritannien ansässige Organisation mit.

Der IS hat grosse Teile Syriens und des Irak erobert. Dazu gehören auch Ölförder-Regionen im Norden und Osten des Irak, mit deren Hilfe sich die Gruppe finanziert. Nach Einschätzung westlicher Diplomaten haben die Luftschläge auf Ölanlagen sowie der weltweite Ölpreisverfall allerdings dazu geführt, dass das Ölgeschäft für IS nicht mehr die Haupteinnahmequelle ist. (feb/sda/reu)

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