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Barbie dolls are lined up on the wall at a Barbie's 50th birthday party at the Barbie's real-life Malibu Dream House in Malibu, California in this March 9, 2009 file photo. Sports Illustrated announced February 12, 2014 that it would put the doll on the cover of the Sports Illustrated 50th Anniversary Swimsuit edition as part of a promotional campaign.  REUTERS/Mario Anzuoni/Files    (UNITED STATES - Tags: ENTERTAINMENT BUSINESS PROFILE MEDIA)

Bild: Reuters

Niemand will sie mehr

Kultpuppe Barbie wird zum Ladenhüter



Liebesentzug für Barbie: Wegen sinkender Absätze mit der langbeinigen Traditionspuppe ist der weltgrösste Spielzeugkonzern Mattel in die roten Zahlen gerutscht. Dazu trugen auch schwächere Verkäufe im Geschäft mit Fisher-Price-Kleinkindspielzeug bei.

Im abgelaufenen Quartal stand unter dem Strich ein Verlust von gut elf Millionen Dollar - nach einem Gewinn von 38,5 Millionen vor Jahresfrist. Der Konzernumsatz gab 5 Prozent auf 946 Millionen Dollar nach und lag damit etwas unter den Erwartungen von Analysten. 

Mattel kämpft bereits seit längerem mit einer sinkenden Nachfrage nach Barbie-Puppen und Action-Figuren. Der Konzern will daher vom florierenden Bausteine-Geschäft profitieren. 

Dazu kündigte er zuletzt den Kauf des kanadischen Herstellers Mega Brands für rund 460 Millionen Dollar an, mit dem der dänische Rivale Lego attackiert werden soll. (tvr/sda/reu)

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