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Kultpuppe Barbie wird zum Ladenhüter

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Bild: Reuters
Niemand will sie mehr

Kultpuppe Barbie wird zum Ladenhüter

17.04.2014, 14:3517.04.2014, 20:58

Liebesentzug für Barbie: Wegen sinkender Absätze mit der langbeinigen Traditionspuppe ist der weltgrösste Spielzeugkonzern Mattel in die roten Zahlen gerutscht. Dazu trugen auch schwächere Verkäufe im Geschäft mit Fisher-Price-Kleinkindspielzeug bei.

Im abgelaufenen Quartal stand unter dem Strich ein Verlust von gut elf Millionen Dollar - nach einem Gewinn von 38,5 Millionen vor Jahresfrist. Der Konzernumsatz gab 5 Prozent auf 946 Millionen Dollar nach und lag damit etwas unter den Erwartungen von Analysten. 

Mattel kämpft bereits seit längerem mit einer sinkenden Nachfrage nach Barbie-Puppen und Action-Figuren. Der Konzern will daher vom florierenden Bausteine-Geschäft profitieren. 

Dazu kündigte er zuletzt den Kauf des kanadischen Herstellers Mega Brands für rund 460 Millionen Dollar an, mit dem der dänische Rivale Lego attackiert werden soll. (tvr/sda/reu)

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Richemont legt in den USA und in Asien kräftig zu
Der Schmuck- und Uhrenkonzern Richemont ist in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2026/27 überraschend kräftig gewachsen. Während die Genfer von einer anhaltend starken Nachfrage in den USA profitieren, hat sich das Geschäft in Asien gut erholt. Sogar im Nahen Osten legten die Verkäufe trotz des Iran-Kriegs leicht zu.
Insgesamt steigerte Richemont den Konzernumsatz in den Monaten April bis Juni um 17 Prozent auf 6,33 Milliarden Euro, wie die Gruppe am Mittwoch bekanntgab. Um Währungseinflüsse bereinigt kletterten die Verkäufe gar um 20 Prozent in die Höhe. Getragen wurde das Wachstum vom Geschäft in den USA und in Asien.
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