Ostschweiz
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Die beiden Wanderer stürzten 50 Meter in Bachbett. bild: kapo st.gallen

Zwei Wanderer bei Trübbach SG abgestürzt und schwer verletzt



Ein Mann und eine Frau sind am Samstagnachmittag bei Trübbach SG beim Wandern abgestürzt und schwer verletzt worden. Beide wurden mit Helikoptern ins Spital geflogen.

Die 54-jährige Frau und der 68-jährige Mann stürzten unterhalb des rund 850 Meter hohen Maziferchopfes über rund 50 Meter in ein Bachbett, wie die St. Galler Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. Sie waren in unwegsamem, steilen Gelände abseits markierter Wege unterwegs.

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Mit dem Helikopter mussten die beiden Wanderer abgeholt werden. bild: kapo st.gallen

Laut Beobachtern hielten sie sich an den Händen, wie die Polizei schrieb. Aus nicht bekannten Gründen rutschten beide auf dem harten, trockenen und mit Wurzeln durchzogenen Lehmboden aus und rutschten einen etwa 40 Grad steilen Hang hinunter in ein trockenes Bachbett.

Kletterer, die sich in einem Klettergarten in der Nähe aufgehalten hatten, leisteten erste Hilfe und unterstützen die Rettungskräfte bei der Bergung. Die beiden Wanderer wurden mit Seilwinden geborgen und ins Spital geflogen. (sda)

Wisi Zgraggen – der Bauer, der beide Arme verlor

Wanderwege wegen Felsstürzen gesperrt

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In St.Gallen sind Burkas seit 7 Wochen verboten – die Polizei hat noch keine gesehen 🤷

Seit Anfang Jahr gilt im Kanton St.Gallen ein Verhüllungsverbot. Doch das Gesetz scheint hauptsächlich von symbolischem Wert. Es wurde noch kein einziges Mal angewandt – weil die Polizei noch keine vermummte Person angetroffen hat.

66,7 Prozent der Stimmbürger im Kanton St.Gallen stimmten am 23. September 2018 für ein Verhüllungsverbot – als zweiter Kanton nach dem Tessin.

Seit dem 1. Januar 2019 ist das neue Gesetz in Kraft. Seither ist es verboten, «sich im öffentlichen Raum und an öffentlich zugänglichen Orten durch Verhüllung des Gesichts unkenntlich zu machen». Das Verbot greift allerdings nur, wenn «dadurch die öffentliche Sicherheit oder der religiöse oder gesellschaftliche Frieden bedroht oder gefährdet» wird.

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