Sport
Wintersport

Mikaela Shiffrins bewegende Video-Botschaft für ihren verstorbenen Vater

epaselect epa07444951 Mikaela Shiffrin of the US poses for her father Jeff Shiffrin at the FIS Alpine Skiing World Cup finals in Soldeu-El Tarter, Andorra, 17 March 2019. EPA/CHRISTIAN BRUNA
Jeff Shiffrin hält Mikaelas Gewinn des Gesamtweltcups 2018/19 fest.Bild: EPA

Shiffrins bewegende Video-Botschaft für ihren verstorbenen Vater

10.02.2020, 09:1110.02.2020, 14:50

Eine Woche nach dem überraschenden Tod ihres Vaters Jeff im Alter von 65 Jahren wendet sich Mikaela Shiffrin an die Öffentlichkeit. Der US-amerikanische Ski-Star hat dieses Video mit Familienaufnahmen publiziert.

Shiffrin bedankt sich für die grosse Anteilnahme, die sie erfahren durfte. «Vielen Dank für die Gebete, die Umarmungen und die Liebe. Euer Zuspruch hat unsere Familie zutiefst berührt», schreibt die 24-Jährige.

Wann sie in den Ski-Zirkus zurückkehrt, lässt die Führende im Gesamtweltcup offen. «Wir wissen nicht, wie es weiter geht. Aber wir wissen, dass wir uns mehr denn je lieben», betonen Mikaela Shiffrin, ihre Mutter Eileen und ihr Bruder Taylor in der Mitteilung. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die meisten Weltcup-Siege
1 / 29
Die meisten Siege im Ski-Weltcup

Seit 1967 werden Skirennen im Rahmen des Weltcups ausgetragen. Diesen Fahrerinnen und Fahrern gelangen mindestens 30 Siege.

quelle: keystone / gian ehrenzeller
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Lutz Pfannenstiel im Interview über Fussball und das Klima
Video: watson
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Ein Schlag ins Gesicht»: Lazio blamiert sich im Pokal gegen Mantova
Gennaro Gattuso erlebt bei Lazio einen katastrophalen Fehlstart: In der ersten Runde der Coppa Italia scheidet der italienische Rekordklub zu Hause im Olimpico gegen den Zweitligisten FC Mantova aus. Der Weltmeister von 2006 übernimmt danach offen die Verantwortung – leichter wird sein Job dadurch nicht.
Was nach einem Neuanfang aussah, endet – zumindest vorerst – in einem Debakel: In der ersten Runde der Coppa Italia scheitert Gennaro Gattuso mit Lazio 0:2 am Zweitligisten FC Mantova. Die Niederlage kam für viele völlig überraschend, schliesslich hatte man mit dem Weltmeister von 2006 als Trainer ein anderes Resultat erwartet. Auch in der Serie A sind die Erwartungen an Lazio hoch, nachdem der enttäuschende neunte Tabellenplatz der vergangenen Saison für Unmut gesorgt hatte.
Zur Story