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Das steckt hinter den «mysteriösen Kästchen» am HB Zürich



Am Wochenende titelte der Tages-Anzeiger «Sammelt dieses mysteriöse Kästchen am HB unsere Daten?» Nun ist watson in der Lage, die Antwort auf die Frage zu geben: Nein.

Bei den Kästchen handelt es sich um «Beem»-Sender, die von Kinos-Spots und Plakatstellen der APG ein Bluetooth- und hochfrequentes Ton-Signal aussenden.

Empfangen werden diese Signale von der Beem-Plattform, die in Dritt-Apps integriert ist. Integriert ist Beem im Moment in die Apps von 20 Minuten, watson und Bluewin. Hat ein Nutzer eine dieser Apps geöffnet, erscheint ein unaufdringlicher Hinweis, sobald das Signal empfangen wird. Wird der Hinweis angewählt, öffnet sich die Beem-Plattform, wo aktuelle Angebote passend zum gesehenen Plakat, zur Sendung oder zum Spot zu finden sind.

Das können reine Zusatzinformationen, Gewinnspiel- oder Voting-Teilnahmen oder auch Kaufangebote und Gutscheine sein.

Die erste Beem-fähige Kampagne der APG startet am 3. Juni und stammt aus dem Hause SBB. Beim ersten Kontakt mit Beem via watson werden die Userinnen und User via Bildschirm-Hinweis gefragt, ob Sie an den Beem-Angeboten interessiert sind und ihr Handy-Mikrofon für die Anwendung freigeben wollen.

Wer darauf mit «Nein» antwortet, dessen Handy tritt nicht in Datenaustausch mit Beem und es werden auch keine «Daten über Passanten gesammelt», wie der «Tages-Anzeiger» insinuiert. (red)

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62Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • leed 28.05.2019 13:24
    Highlight Highlight Eine Schweinerei. Jetzt kann man nicht mal mehr auf die (noch halb-staatliche) Bahn gehen, ohne unterbewusst von Werbern beschallt zu werden.
    Und nein, ich werde nicht gefragt, ob ich meine Ohren für den Mist freigebe, die Natur gibt mir diese Option nicht :(

    @watson, wir wollen das nicht. Wir wollen auch nicht heimlich installierte Programme mit eurer App. Schämt euch :(
    • dickmo 30.05.2019 15:14
      Highlight Highlight @leed: Es ging nie darum, irgendetwas heimlich auf unserer App zu installieren. Man hätte dem Telefon klar die Erlaubnis geben müssen, die Signale zu empfangen. Aber darauf kommt es jetzt nicht mehr an, watson ist aus dem Projekt ausgestiegen.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 28.05.2019 12:48
    Highlight Highlight Der Kasten kommt nicht gut an. Bei der Werbung kann man sich noch halbwegs wehren und den öffentlichen Druck verstärken. Aber wenn es Kriminelle nutzen oder Unternehmen die sich einen Deut um die öffentliche Meinung kümmern, wird es kritisch. Krass, was heute alles möglich ist. Habe das Gefühl, im Moment sind die Schnüffler im Vorteil. Wird Zeit, das wieder einmal die andere Seite aufholt. Eine Glocke aus der keine Daten mehr nach draussen gelangen. Überlege mir auch, wieder so ein "normales" Telefon zu holen, ohne Smartphone Funktionen.
    • dickmo 30.05.2019 15:13
      Highlight Highlight @The Writer Formerly Known as Peter: Nochmal, es ist nicht möglich (es sei denn, ein Telefon ist mit Malware manipuliert), mitzuhören oder irgendwelche Funktionen freizuschalten, ohne dass die Besitzerin oder der Besitzer das will.
  • koks 27.05.2019 18:04
    Highlight Highlight Medien sind nicht besser als andere datensammelnde Konzerne. Auch den Medien will ich nicht meine Daten überlassen.
  • Flexon 27.05.2019 15:38
    Highlight Highlight Niemand will zusätzliche Werbung. Einfach niemand.
  • ralck 27.05.2019 14:41
    Highlight Highlight Hatte vorhin per Zufall den Bericht bei 20 Minuten gelesen und gedacht, immerhin springt Watson nicht auf diesen Zug.

    Tja. Schlussendlich muss das Geld ja irgendwie fliessen…
  • Tom Landolt 27.05.2019 14:19
    Highlight Highlight Datenschutz olé. Die Firmen denken ja das ist eine gute Sache, dann können wir den "Kunden" neue Produkte und diverse Angebote unterbreiten. Zukunftsorientiert. Was sie nicht denken, dass aus Datenschutzsicht, da wieder eine mögliche Schnittstelle die missbraucht werden kann, geschaffen wird. Generell werden die Daten der "Kunden" mit den Füssen getreten. Klar ist das legal, weils ja "Opt-In" ist, aber Tatsache ist dass diese Berechtigung/Schnittstelle z.B. zum Mikrofon jahrelang offenbleibt und bei einem möglichen Dataleak/Datenklau/Hack pausenlos missbraucht werden kann. Gruss an Alexa/Siri.
  • AndersDenkend 3.0 27.05.2019 13:58
    Highlight Highlight Watson! Ich will das nicht und schliesse mich gerne der Meinung von Sheshe an... bitte entfernt diese dritt App... ihr habt diese nicht nötig,da ihr schlaue Leser habt!
    • dickmo 27.05.2019 16:05
      Highlight Highlight @AndersDenkend 3.0: Wir geben dem ganzen mal eine Chance und kucken, wie das Angebot ankommt. Wer die Beem-Angebote nicht sehen, beziehungsweise hören möchte, der kann einfach das Opt-In zum Mikrofon-Zugriff verweigern und wird von Beem nie etwas hören und umgekehrt.
    • AndersDenkend 3.0 28.05.2019 10:43
      Highlight Highlight Danke dickmo! Für was braucht watson diese Beem App sonst noch? Bez. Wieso ist die App eigentlich bei euch integriert?
    • dickmo 29.05.2019 10:12
      Highlight Highlight @AndersDenkend 3.0: Wir benutzen Beem überhaupt nicht für gar nichts. Wir erhalten lediglich einen Anteil an den Werbeerlösen, die via beem-fähigen Kampagnen erzielt werden.
  • FischersFritz 27.05.2019 13:48
    Highlight Highlight An all die Werbehasser hier: Aber gratis Onlinezeitungen konsumieren, das dann schon... Oder wer soll den sonst den schon bescheidenen Lohn der Journalisten etc bezahlen? Würdet ihr gratis arbeiten?
    • EvilBetty 27.05.2019 16:39
      Highlight Highlight Ich sag's immer und immer und immer wieder. Ich würde gerne was für watson bezahlen, aber diese Möglichkeit wird mir ja nicht angeboten...
    • redeye70 27.05.2019 17:41
      Highlight Highlight Man kann auch werben ohne gleich Daten zu sammeln. Mir gefällt das gar nicht und die schwache Kommunikationspolitik der AGP, wie auch watson, lässt Übles erahnen. Was wenn dann herauskommt, dass der Anbieter trotz aller Versprechungen massiv in unsere Privatsphäre eindringt und alle Daten für ein möglichst genaues Kundenprofil absaugt? Dann ist bei mir die watsonApp gelöscht. Watson, bietet doch ein kostenpflichtiges Premiumabo an. Ich würde es abonnieren wenn ich keine Werbung erhalte und garantiert keine Datensammlung stattfindet.
  • HugiHans 27.05.2019 13:37
    Highlight Highlight Zitat: "... Bluetooth- und hochfrequentes Ton-Signal ...".

    Bluetooth kann ich nachvollziehen. Aber wie soll mein Mobile mit einen hochfrequentes Ton-Signal kommunizieren? Eine solche Schnittstelle ist mir nicht bekannt. Oder antwortet/reagieren da Siri, Alexa, OK Google oder wie sie alle heissen, weil bei deren Aktivierung das Mikrofon immer Online ist?
    • dickmo 27.05.2019 16:01
      Highlight Highlight @HugiHans: Dein Mobile kann nur via Handy-Mikrofon mit dem Ton-Signal von Beem kommunizieren. Wenn du Beem nicht aktiv Zugriff auf dein Mikrofon gewährst, dann passiert gar nichts.
    • wolge 27.05.2019 16:19
      Highlight Highlight Bedeutet also auch das Beem andauernd horcht... 7*24... sofort deaktivieren
    • HugiHans 27.05.2019 21:35
      Highlight Highlight @dickmo
      Danke für die Präzisierung, und ja wie die Walliser so schön sagen: Danke, aber neii Danke ...
      Und da die Mic‘s in Mobils wohl nicht für den Ultraschallbereich gebaut sind und somit in den hörbarem Bereich von Tieren und Kinder kommt finde ich diese Technik äusserts fragwürdig!
  • Dosenbier macht Schlau 27.05.2019 13:15
    Highlight Highlight Danke für die Vorwarnung, habe gerade die Watson app deinstalliert und gehe jetzt über den Mobile-Browser auf die Seite, so einen Seich mache ich wirklich nicht mit.
    • dickmo 27.05.2019 15:59
      Highlight Highlight @Dosenbier macht Schlau: Wir sind betrübt, dass du die watson-App wegen der Beem-Integration deinstalliert hast. Es ist aus unserer Sicht auch nicht nötig, da Beem mit der watson-App oder deinem Handy nicht kommunizieren wird, wenn du das nicht möchtest. Der Initialkontakt findet via Bluetooth statt, wenn du in der Nähe eines Beem-Werbemittels bist und dann wirst du gefragt, ob du Beem Zugriff auf dein Handy-Mikrofon geben willst. Wenn du das nicht möchtest, dann tippst du "Nein" und es wird fürderhin keine weitere Kommunikation zwischen deinem Hany und Beem stattfinden.
    • wolge 27.05.2019 16:21
      Highlight Highlight Sehr gut. Bluetooth habe ich permanent deaktiviert. Schalte ich nur ein wenn ich es wirklich benötige...

      Kein Bluetooth, keine Belästigung
    • redeye70 27.05.2019 17:44
      Highlight Highlight Und wer garantiert uns das bei diesem Initialkontakt per Bluetooth, Beem nicht doch heimlich unsere Daten absaugt? Habt ihr das im Griff? Könnt ihr eure Hand ins Feuer legen dafür?
  • bjoern85 27.05.2019 13:14
    Highlight Highlight Könntet ihr bitte die hochfrequenten Töne abschalten, falls ich mal am HB bin?
    • dickmo 27.05.2019 16:04
      Highlight Highlight @bjoern85: Das können wir nicht, die hochfrequenten Töne kommen von den Beem-Boxen von Swisscom/APG.
    • Pbel 27.05.2019 21:04
      Highlight Highlight Wenn ihr die Technologie mitnutz, seid ihr mitschuld. Alles andere ist gelogen.
      Und was ist mit Menschen und vor allem Tieren die solche Frequenzen hören? Zu hoch kann es ja nicht sein, sonst geht es mit den Mikrofonen nicht. Dazu finde ich aber keine Angaben.
  • Anded 27.05.2019 13:11
    Highlight Highlight Was soll der Sch... mit den "unhörbaren" Tönen. Ja, 99.9% der erwachsenen können diese Frequenzen nicht mehr hören. Dafür aber 99.9% aller Hunde und die meisten Kinder. Als ich noch 10 Jahre jünger war, könnte ich solche Töne zwar schon nicht mehr als piepsenden Ton hören, aber ich konnte sie wahrnehmen und es war ein sehr unangenehmes Gefühl.
    Würde es für diese Anwendung doch nur irgendeine moderne Technologie geben. Irgendwas was im GHz-Bereich sendet... Aber da sind wir wohl noch weit entfernt.
    • aglio e olio 27.05.2019 17:36
      Highlight Highlight Mit welcher Frequenz werden diese Töne denn wiedergegeben? Weisst du dies?
    • Anded 27.05.2019 22:02
      Highlight Highlight 18.5-19.5 KHz gemäss dickmo.
      Hörbarer Frequenzbereich ist bis zu 20KHz. Erwachsene in der Regel nur bis 17.5 KHz.
      Handymikrofone sind primär für den hörbaren Bereich ausgelegt. Über 20 KHz würde es wohl nicht mehr gut funktionieren.
      Ist also im wahrsten Sinne eine grenzwertige Lösung.
    • aglio e olio 27.05.2019 23:16
      Highlight Highlight In dem Fall gebe ich dir recht.
  • nöd ganz. klar #161! 27.05.2019 12:28
    Highlight Highlight ok... tschüss Watson-App, war schön mit dir.
    • dickmo 27.05.2019 15:55
      Highlight Highlight @nöd ganz. klar #161!: Es tut uns leid, dass du die watson-App wegen der Beem-Integration gelöscht hast. Nochmal zur Erklärung: Beem tritt einmalig via Bluetooth und watson oder einer anderen Partner-App mit deinem Handy in Kontakt. Dann wirst du gefragt, ob du dein Mikrofon für die Kommunikation mit Beem-Werbemitteln freischalten willst. Wenn du dann mit "Nein" antwortest, wird keine weitere Kommunikation zwischen Beem und watson/deinem Handy stattfinden.
  • Niccs 27.05.2019 12:14
    Highlight Highlight ...neben dem dass ich Watson zunehmend als HipsterVersion von 20min, blick am Abend und Co empfinde, gibt mir diese News nun bizli den Rest. Schade. Lieber würd ich etwas für die WatsonApp bezahlen, denn dass diese derart billig finanziert werden muss, oder um was gehts genau? Find ich voll daneben. Beides. Tschüss Watson?
    • dickmo 27.05.2019 15:53
      Highlight Highlight @Niccs: In der Tat geht es darum, an den Erlösen teil zu haben, die via Beem-Funktionen zusätzlich zum herkömmlichen Werbegeschäft generiert werden können. Es ist aber nicht so, dass wir den Werbekunden via watson-App Zugriff auf deine Daten oder dein Handy gewähren. Was passiert ist lediglich, dass dir angeboten wird, mit den Beem-Werbemitteln zu interagieren, wenn du das möchtest. Du musst dem aber ausdrücklich via Mikrofon-Zugriffserteilung zustimmen. Machst du das nicht, dann gibt es auch keine irgendwie geartete Kommunikation zwischen watson-App/deinem Handy und Beem.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 27.05.2019 12:11
    Highlight Highlight Ich will das nicht! Und ich will nicht, das mein Handy da mitmacht. Wenn es sich nicht blockieren lässt, wars das mit eurer App.
    • dickmo 27.05.2019 15:49
      Highlight Highlight @The Writer Formerly Known as Peter: Beem braucht für die Interaktion mit deinem Handy Zugriff auf dein Mikrofon. Dieses ist natürlich per se blockiert, es sei denn, du gewährst Beem explizit Zugriff. Ob du das machen willst oder nicht, wirst du beim Erstkontakt mit Beem gefragt. Klickst du auf Nein, kann Beem nicht mit deinem Handy kommunizieren und umgekehrt, es fliessen auch keine Standort- oder sonstigen persönlichen Daten. Der Erstkontakt wird von einem Bluetooth-Signal ausgelöst und ist einseitig. Wenn du Bluetooth ausgeschaltet hast, merkst du überhaupt gar nichts.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 27.05.2019 16:46
      Highlight Highlight Okay, verstanden. Trotzdem irgendwie erschreckend was da möglich ist. Braucht irgendwann einen umfassenden firewall der der alles blockiert und den auch nicht Technik affine Menschen verstehen. Wenn meine Oma ein Smartphone haben soll, muss sie das auch verstehen.
    • AndersDenkend 3.0 28.05.2019 11:09
      Highlight Highlight @dickmo
      Danke für deine Engelsgeduld und dass du es wieder und wieder erklärst ;)
  • AGB Akzeptiert und Gelesen!? 27.05.2019 12:00
    Highlight Highlight "Beim ersten Kontakt mit Beem via watson werden die Userinnen und User via Bildschirm-Hinweis gefragt, ob Sie an den Beem-Angeboten interessiert sind und ihr Handy-Mikrofon für die Anwendung freigeben wollen."

    Heisst das etwa mein Watson hört mir die ganze zeit sowieso zu bis zum ersten Kontakt mit Beem ?
    • dickmo 27.05.2019 15:46
      Highlight Highlight @AGB Akzeptiert und Gelesen!?: Nein, der Erstkontakt findet via Bluetooth-Signal statt. Wenn du Bluetooth ausgeschaltet hast, kriegst du von Beem überhaupt nichts mit. Wenn du Bluetooth eingeschaltet hast, dann nimmt die Beem-Box mit deinem Handy Kontakt auf und fragt dich via Onboarding-Screen, ob du dein Mikrofon für die Beem-Funktionen freischalten möchtest. Wenn du das nicht möchtest, tippst du auf Nein und Beem wird nie etwas von dir hören und du nichts von Beem.
  • john benz 27.05.2019 11:51
    Highlight Highlight Wie kann das Watson App auf das Mikrofon zugreifen, obwohl das App keine Berechtigung hat?
    • dickmo 27.05.2019 15:44
      Highlight Highlight @john benz: Weder die watson-App, noch eine andere App können auf dein Mikrofon zugreifen, wenn du die Berechtigung dazu nicht gegeben hast. Beem-Werbemittel pingen dein Handy via Bluetooth initial an, was per Onboarding-Screen die Frage auslöst, ob du dein Mikrofon für Beem-Funktionen freigeben willst. Wenn du das nicht willst, antwortest du mit Nein und Beem wird nichts von dir hören und dein Handy wird nichts von Beem hören.
  • Käpt'n Hinkebein 27.05.2019 11:31
    Highlight Highlight Ups, da habe ich doch bei einigen Apps glatt auf den Deinstallieren-Button geklickt. Schonoblöd.
    • dickmo 27.05.2019 15:42
      Highlight Highlight @Käpt'n Hinkebein: Falls du die watson-App auch gelöscht hast, wären wir betrübt. Beem läuft auf watson inaktiv mit, bis ein ein Bluetooth-Signal via Onboarding die Frage auslöst, ob du dein Handymikrofon für die Beem-Funktion freigeben willst. Falls das nicht der Fall ist, wird kein Beem-Werbemittel mit deinem Mobilgerät interagieren.
  • Marc Maier 27.05.2019 11:25
    Highlight Highlight Das ist eine Schweinerei. Schön, dass Erwachsene die hochfrequenten Töne nicht hören könne, die Kinder und Tiere könne die Töne aber sehr wohl hören. Vielen Dank für diese zusätzliche Lärmbelastung.

    "Beim ersten Kontakt mit Beem via watson werden die Userinnen und User via Bildschirm-Hinweis gefragt, ob Sie an den Beem-Angeboten interessiert sind und ihr Handy-Mikrofon für die Anwendung freigeben wollen."

    Das heisst das Mikrofon wird vorher ungefragt angezapft -> Schweinerei.
    • dickmo 27.05.2019 15:40
      Highlight Highlight @Marc Maier: Die genutzten Ton-Frequenzen zwischen 18.5 bis 19.5 kHz, das Mikrophon wird nicht ungefragt angezapft, der erste Kontakt findet einseitig via Bluetooth-Signal statt, welches dann via Onboarding-Screen die Frage auslöst, ob man sein Mikrophon für Beem freigeben will. Will man das nicht, kann man auf "Nein" klicken und Beem vergessen.
  • LeChef 27.05.2019 11:16
    Highlight Highlight Tl;dr: Das Kästchen sammelt zwar keine Daten, aber eigentlich sammelt es doch Daten.
  • Satanarchist 27.05.2019 11:15
    Highlight Highlight BISHER werden keine Daten gesammelt.
  • hendrick 27.05.2019 10:54
    Highlight Highlight und wenn ich gar nichts will, also keine benachrichtigung? kann man das komplett ausschalten, oder benütze ich ab dem 3. juni diese apps am bahnhof nicht mehr?
    • Anded 27.05.2019 13:39
      Highlight Highlight Die Watson-App hätte gerne deinen Standort wenn du die App nutzt. Bringt aber keinen Nutzen und News funktionieren auch wenn man die Berechtigung nicht erteilt. Somit hat Watson bei mir, wohl auch bei dir und bei sehr vielen anderen Usern keinen Zugriff auf Location. Somit wird das mit dem Onboarding bei vielen Usern scheitern (was die meisten User wohl positiv finden, negativ für beem).
      Somit werden wohl auch user wie wir den beem-Onboarding Push irgendwann erhalten. Basierend auf anderen Kriterien als Standort. (oder es werden einfach alle grad User direkt angepingt)
    • dickmo 27.05.2019 15:32
      Highlight Highlight @Anded: Richtig. User, die die Location-Funktion bei watson ausgeschaltet haben, werden bei Kontakt mit einem Beem-Werbemittel via Bluetooth initial mittels Onboarding angefragt, ob sie ihr Handy-Mikrofon für Beem freischalten wollen. Wer das nicht will, lehnt ab und hat keinen weiteren Austausch mit Beem.
    • dickmo 27.05.2019 22:59
      Highlight Highlight Ja, einfach Mikrofon nicht für die Funktion freischalten.
  • sheshe 27.05.2019 10:40
    Highlight Highlight Könnt ihr von @watson das bitte wieder entfernen? Ich/wir wollen das nicht!!

    Ps: könnt ihr bitte mal einen bericht machen über sämtliche weitere dritt-apps welche bei euch integriert sind?! Auch die will ich nicht! Bitte haltet sorge zu unseren daten!
    • EvilBetty 27.05.2019 11:26
      Highlight Highlight Ein erster Schritt wäre, die App einfach nicht mehr zu benutzen.
    • sheshe 27.05.2019 13:41
      Highlight Highlight Das wäre eine Möglichkeit, die andere wäre, dass Unternehmen transparent mit diesem Thema umgehen, wie es hier geschieht (an dieser Stelle noch einen kleinen Dank @watson).

      Noch besser wäre es aber, man hätte als User die Wahl, ob man das will, und zwar mit Opt-in und nicht Opt-out! Das Thema Daten wird immer wichtiger und die Unternehmen sollen darauf sensibilisiert werden -> einfach nicht mehr benützen ist der falsche Weg.
    • TheOnlyZeus 27.05.2019 15:22
      Highlight Highlight Jep, benutze generell keine solchen Apps. Sehe keinen bemerkenswerten Gewinn im Vergleich zur Webseite.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rundumeli 27.05.2019 10:28
    Highlight Highlight Die Insinuation steht bildungssprachlich als rhetorisches Mittel für „Unterstellung“, „Verdächtigung“, „Einflüsterung“, „Andeutung“. Wer etwas insinuiert, stellt einen Vorwurf oder eine Anschuldigung absichtlich indirekt in den Raum.
    (Wiki)

    ... huch

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