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Selbstmordattentäterin erschossen

Soldaten im Nordosten Nigerias vereiteln Attentat

01.01.2015, 08:1501.01.2015, 08:30
Immer wieder Schauplatz von Anschlägen: Bundesstaat Gombe.
Immer wieder Schauplatz von Anschlägen: Bundesstaat Gombe.
Bild: STR/EPA/KEYSTONE

Im Nordosten Nigerias sind bei zwei Anschlägen insgesamt acht Menschen getötet worden. In der Ortschaft Bolari im Bundesstaat Gombe versuchte eine Selbstmordattentäterin am Mittwoch, in eine Kaserne einzudringen, wie Zeugen berichteten.

Die Frau weigerte sich demnach, sich am Eingang des Militärgeländes durchsuchen zu lassen und ignorierte Warnungen der Wachen. Daraufhin eröffneten die Soldaten das Feuer und der Sprengstoffgürtel der Frau explodierte. Die Angreiferin wurde getötet, weitere Opfer gab es nicht. In Gombe hatte die Islamistengruppe Boko Haram in den vergangenen Monaten mehrere Anschläge verübt. Die Kaserne war bereits im Juli Ziel einer Attacke.

Ebenfalls am Mittwoch explodierte nahe der Stadt Potiskum im Bundesstaat Yobe ein Bus. Alle sieben Insassen seien getötet worden, sagte ein Anwohner des Dorfes Maiduwa. Offizielle Angaben zur Zahl der Opfer lagen zunächst nicht vor. (kad/sda/afp)

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