Digital
Microsoft

Wie du den Internet Explorer für immer und ewig von deinem Computer entfernst

Animiertes GIFGIF abspielen
Wie man den Internet Explorer korrekt deinstalliert.
gif: watson quelle: youtube/howtobasic

Wie du den Internet Explorer für immer und ewig von deinem Computer entfernst

26.10.2015, 12:1227.10.2015, 06:55

Heute, liebe Freunde, zeigen wir euch, wie ihr den Internet Explorer von eurem Computer entfernen könnt. Der Internet Explorer ist bekannt dafür, unglaublich laaaaangsam zu sein. Willst du also zu einem schnelleren Browser wechseln? Kein Problem. Folge einfach der simplen Schritt-für-Schritt-Anleitung im Video. Die hier demonstrierte Methode funktioniert mit allen Versionen des Internet Explorers und mit den meisten Betriebssystemen. Aber schau selbst!

(oli)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Meta, Amazon, Microsoft: Die KI-Revolution frisst ihre Kinder
Der Facebook-Konzern Meta baut massiv Stellen ab, um Geld für Investitionen in die Künstliche Intelligenz zu haben. Sind das die ersten Erschütterungen eines grossen Bebens?
Wer verstehen will, welche düstere Entwicklung die KI-Revolution nehmen kann, muss nicht in die Zukunft blicken, sondern zu Meta. Beim Facebook-Konzern zeigt sich schon heute, wie Technologie Arbeit ersetzt – und wie es den verbliebenen Mitarbeitern ergeht. Jüngst hat der Konzern angekündigt, zehn Prozent der Belegschaft abzubauen, was 8000 Stellen entspricht. Sie werden nicht mehr gebraucht – beziehungsweise werden die eingesparten Lohnsummen dringend benötigt, um Rechenzentren zu bauen und die Stromrechnung zu bezahlen.
Zur Story