Digital
Microsoft

Wie du den Internet Explorer für immer und ewig von deinem Computer entfernst

Animiertes GIFGIF abspielen
Wie man den Internet Explorer korrekt deinstalliert.
gif: watson quelle: youtube/howtobasic

Wie du den Internet Explorer für immer und ewig von deinem Computer entfernst

26.10.2015, 12:1227.10.2015, 06:55

Heute, liebe Freunde, zeigen wir euch, wie ihr den Internet Explorer von eurem Computer entfernen könnt. Der Internet Explorer ist bekannt dafür, unglaublich laaaaangsam zu sein. Willst du also zu einem schnelleren Browser wechseln? Kein Problem. Folge einfach der simplen Schritt-für-Schritt-Anleitung im Video. Die hier demonstrierte Methode funktioniert mit allen Versionen des Internet Explorers und mit den meisten Betriebssystemen. Aber schau selbst!

(oli)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Darum ist ein Medienpädagoge gegen ein Social Media-Verbot für unter 16-Jährige
Australien hat Social Media für unter 16-Jährige verboten. Tatsächlich lauern Gefahren von TikTok & Co. Der Medienpädagoge Mirco Manetsch hält Verbote aber für den falschen Weg.
Seit dem 10. Dezember 2025 dürfen in Australien unter 16-Jährige keine Accounts auf Plattformen wie TikTok, Instagram, Snapchat und YouTube haben. Die Verantwortung liegt dabei bei den Plattformen, die den Zugang verhindern müssen – sonst drohen hohe Strafen. Australien ist das weltweit erste und einzige Land mit einem so strikten Verbot. Diskutiert wird das auch in der Schweiz. Mirco Manetsch, Medienpädagoge bei Art Computer, hält das für keine gute Idee.
Zur Story