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Tausende Häuser evakuiert

Buschbrände im Süden Kalifornien noch nicht unter Kontrolle - Erstes Todesopfer

SAN MARCOS, CA - MAY 14: Fire rages above an apartment complex May 14, 2014 in San Marcos, California. About 500 acres have burned in the San Marcos blaze, fueled by record heat, high winds and dry conditions. At least four other fires advanced in nearby communities.   Bill Wechter/Getty Images/AFP
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Das Feuer kommt Wohngegenden gefährlich nahe Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Die Buschbrände im Süden Kaliforniens haben ein erstes Todesopfer zur Folge. Feuerwehrleute fanden am Donnerstag in der Nähe von Carlsbad eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche, wie der Sender NBC unter Berufung auf Behördenangaben berichtete. 

Am Donnerstag waren nach Angaben der Behörden insgesamt mehr als 40 Quadratkilometer Land verbrannt. In San Marcos, nördlich der Metropole San Diego, wurden rund 13'000 Wohn- und Geschäftshäuser evakuiert, berichtete die «Los Angeles Times».

Die Feuerwehr muss in der Region mit fast zehn Bränden gleichzeitig fertig werden. Fernsehbilder zeigten Flammenmeere und dichten Rauch, teilweise sehr nah an Wohnsiedlungen. Bei Temperaturen von bis zu 38 Grad, extremer Trockenheit und starken Winden wird die Brandgefahr in Kalifornien als ungewöhnlich hoch eingestuft.



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