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Somalia

Zwei europäische UNO-Mitarbeiter in Somalia erschossen



In Somalia sind am Montag zwei UNO-Mitarbeiter aus Grossbritannien und Frankreich erschossen worden. Die beiden Männer seien am Flughafen der Stadt Galkayo im Zentrum des Landes getötet worden, sagte ein örtlicher Sicherheitsbeauftragter. Ein UNO-Vertreter erklärte, dass die beiden Opfer Mitarbeiter des Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung der Vereinten Nationen (UNODC) waren. Die Männer stammten aus Grossbritannien und Frankreich, wie der Leiter der Dienststelle für die Bekämpfung von Piraterie der halbautonomen Region Puntland, Abdirisak Mohamed Dirir, sagte.

Das britische Aussenministerium bestätigte den Tod eines Staatsbürgers. In Puntland war das UNO-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung unter anderem am Bau eines Gefängnisses in der Hauptstadt Garowe beteiligt, in dem auch Piraten aus anderen Ländern der Region ihre Strafe verbüssen.

Galkayo liegt 575 Kilometer nördlich von Mogadischu an der Grenze zu Puntland, das seit 1998 eine eigene Regierung hat. (sda)

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