Schweiz
Blaulicht

Junger Fussgänger von Auto in Rheinfelden AG angefahren

Junger Fussgänger von Auto in Rheinfelden AG angefahren

08.08.2019, 13:5008.08.2019, 13:50

Ein 19-jähriger Fussgänger ist am Mittwochabend in Rheinfelden AG von einem Auto auf dem Fussgängerstreifen angefahren und mittelschwer verletzt worden. Der 47-jährige Autolenker musste seinen Führerausweis abgeben.

Der Unfall ereignete sich kurz nach 22 Uhr auf der Zürcherstrasse, wie die Aargauer Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. Der 19-Jährige überquerte den Fussgängerstreifen.

Er wurde vom Auto erfasst und weggeschleudert. Der zunächst nicht ansprechbare Mann kam beim Eintreffen der Rettungskräfte wieder zu sich. Eine Ambulanz bracht ihn ins Spital. Nach ersten Angaben erlitt er einen Schlüsselbeinbruch sowie verschiedene Prellungen.

Der genaue Unfallhergang ist bislang unklar. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete ein Verfahren. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
On drohte der Schweiz mit Staatsklage wegen Kreuz – die Sonntagsnews
Eine neue Entlassungsrunde beim Staatssekretariat für Migration und der Druck von On auf die Schweizer Behörden: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Der Bund will nach Angaben der «SonntagsZeitung» die Pflicht von drei Stunden Schulsport ersatzlos aus dem Gesetz streichen. Das entnahm die Zeitung einem Zwischenbericht des zuständigen Finanzdepartements von Bundesrätin Karin Keller-Sutter. Der Bund habe zwar die Hoheit über den Sportunterricht, die Kantone würden ihn aber vollständig finanzieren. Deshalb sollen sie künftig über die Anzahl Turnstunden entscheiden, heisst es laut der Zeitung im Projekt «Entflechtung 27». Sollte das Obligatorium wegfallen, müsste manche klamme Gemeinde gemäss der «SonntagsZeitung» keine Turnhalle mehr bauen. Alle Kinder müssten das gleiche Anrecht auf Bewegung bekommen, wehrte sich der Verband für Sport und Schule. Auch das Bundesamt für Sport sei gegen die Abschaffung, schrieb die Zeitung unter Verweis auf gut unterrichtete Quellen.
Zur Story