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Junger Fussgänger von Auto in Rheinfelden AG angefahren

Junger Fussgänger von Auto in Rheinfelden AG angefahren

08.08.2019, 13:5008.08.2019, 13:50

Ein 19-jähriger Fussgänger ist am Mittwochabend in Rheinfelden AG von einem Auto auf dem Fussgängerstreifen angefahren und mittelschwer verletzt worden. Der 47-jährige Autolenker musste seinen Führerausweis abgeben.

Der Unfall ereignete sich kurz nach 22 Uhr auf der Zürcherstrasse, wie die Aargauer Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. Der 19-Jährige überquerte den Fussgängerstreifen.

Er wurde vom Auto erfasst und weggeschleudert. Der zunächst nicht ansprechbare Mann kam beim Eintreffen der Rettungskräfte wieder zu sich. Eine Ambulanz bracht ihn ins Spital. Nach ersten Angaben erlitt er einen Schlüsselbeinbruch sowie verschiedene Prellungen.

Der genaue Unfallhergang ist bislang unklar. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete ein Verfahren. (aeg/sda)

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Die Herkunft der Ceska-Pistole 
Beim NSU-Prozess sollen Zeugen aus der Schweiz befragt werden
Zur Mordwaffe der Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) will das Oberlandesgericht München zwei wichtige Zeugen in der Schweiz vernehmen. Sie sollen per Video Auskunft über die Tatwaffe geben.
Zur Mordwaffe der Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) will das Oberlandesgericht München zwei wichtige Zeugen in der Schweiz vernehmen. Dabei geht es um eine Ceska-Pistole, mit der zwischen 2000 und 2006 neun Einwanderer erschossen worden sein sollen. Einer der beiden Männer soll die Pistole 1996 in der Schweiz gekauft und sie dem anderen übergeben haben. Ende 1999 oder Anfang 2000 sei die Waffe schliesslich über Mittelsmänner zu den NSU-Mitgliedern Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe gelangt, berichtet das Nachrichtenmagazin «Fokus». 
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