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Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist als neue EU-Kommissionspräsidentin im Gespräch. (Archiv)

Ursula von der Leyen Bild: KEYSTONE

Von der Leyen, Borell, Michel und Lagarde – EU-Staaten einigen sich auf Posten-Verteilung



Die EU-Staaten haben die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) offiziell als Präsidentin der EU-Kommission nominiert. Die Entscheidung fiel am Dienstag bei einem EU-Sondergipfel in Brüssel, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk auf Twitter mitteilte.

Die neue Kommissionschefin muss aber noch vom EU-Parlament bestätigt werden. Dies soll planmässig Mitte Juli geschehen. Von der Leyen wäre die erste Frau an der Spitze der Brüsseler EU-Behörde.

Als EU-Aussenbeauftragter haben sich die EU-Staats- und Regierungschefs auf den spanischen Sozialisten Josep Borrell geeinigt. Neuer EU-Ratspräsident wird demnach der belgische Premierminister Charles Michel, ein Liberaler.

epa07690364 Belgium's Prime minister Charles Michel speaks at a press conference at the end of a Special European Council in Brussels, Belgium, 02 July 2019. Charles Michel was elected the new President of the European Council by European Union leaders at their summit in Brussels.  EPA/OLIVIER HOSLET

Tusk-Nachfolger als EU-Ratspräsident wird Charles Michel. Bild: EPA

Dieser bezeichnete seine Wahl als «grosse Ehre». «Ich bin mir der grossen Verantwortung bewusst», sagte Michel am Dienstag. Europa stehe vor grossen Herausforderungen, diese seien aber auch Chancen. Als Nachfolger von Donald Tusk wird er das Amt des EU-Ratspräsidenten am 1. Dezember übernehmen.

epa07674756 Spanish Foreign Minister Josep Borrell gives a press conference to announced that he will be no longer Member of the European Parliament (MEP) at the European Parliament in Brussels, Belgium, 26 June 2019.  EPA/STEPHANIE LECOCQ

Der Spanier Josep Borell soll EU-Aussenbeauftragter werden. Bild: EPA

Die konservative Französin Christine Lagarde, aktuell Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), ist für den Chefposten der Europäischen Zentralbank (EZB) vorgesehen.

epa07690009 (FILE) - International Monetary Fund Managing Director Christine Lagarde speaks at American Enterprise Institute in Washington, DC, USA, 05 June 2019 (reissued 02 July 2019). Reports on 02 July 2019 state French Emmanuel Macron has suggested the current chief of the International Monetary Fund (IMF), Christine Lagarde from France, as head of the European Central Bank (ECB) as European Union leaders continue their discussions in Brussels of how to fill the five important EU posts.  EPA/ERIK S. LESSER

Christine Lagarde soll neu an die Spitze der EZB. Bild: EPA

Lagarde zeigte sie sich ebenfalls «sehr geehrt» über ihre Nominierung, wie sie über den Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. Sie verzichtet vorerst auf ihren Posten als IWF-Chefin. Nach Gesprächen mit dem Ethik-Komitee und dem Verwaltungsrat lasse sie ihre Funktionen während der Nominierungsphase ruhen, teilte sie mit.

Merkel hat sich enthalten

Der deutsche Kanzlerin Angela Merkel zufolge einigten sich die EU-Chefs auch auf eine Vorgehensweise beim künftigen EU-Parlamentspräsidenten.

Für ein erstes Mandat von zweieinhalb Jahren solle zunächst ein Sozialdemokrat den Posten bekommen, ab Anfang 2022 dann ein Konservativer aus ihrer Europäischen Volkspartei (EVP). Merkel nannte hierfür den deutschen ehemaligen Spitzenkandidaten Manfred Weber als Vorschlag der EVP. Laut Tusk hatten die EU-Chefs allerdings betont, dass dies vom EU-Parlament selbst bestimmt werden muss.

Der französische Präsident Emmanuel Macron bezeichnete das Personalpaket als «sehr positiv für Europa». Der Kompromiss sei das Resultat der tiefen deutsch-französischen Verbundenheit. Jedenfalls sei Europa nicht gespalten, betonte Macron nach dem Gipfel.

Tusk lobte seinerseits die Ausgewogenheit der Personalvorschläge. Mit zwei Männern und zwei Frauen sei eine perfekte Balance zwischen den Geschlechtern erreicht worden, sagt er. «Schliesslich ist Europa eine Frau.» Das Warten auf das Ergebnis habe sich gelohnt.

Als einzige hatte sich Merkel bei der EU-Abstimmung zur Nominierung von der Leyens enthalten - wegen fehlender Unterstützung des Koalitionspartners SPD. Sie habe sich «entsprechend den Regeln des deutschen Abstimmungsverhaltens» enthalten müssen, sagte sie nach dem Gipfel.

Erst nach dreitägigen schwierigen Verhandlungen hatten sich die EU-Staats- und Regierungschefs schliesslich am Dienstagabend auf dieses Personalpaket verständigen können.

Widerstand im EU-Parlament

Allerdings regt sich bereits deutlicher Widerstand im EU-Parlament gegen von der Leyen als EU-Kommissionschefin. Denn eine Mehrheit der Abgeordneten hatte nach der Europawahl beschlossen, nur einen Kandidaten zu wählen, der im Wahlkampf als Spitzenkandidat seiner Partei angetreten war. Das wären streng genommen nur der konservative Manfred Weber und der Sozialdemokrat Frans Timmermans.

Das beste Ergebnis bei der Europawahl hatte die EVP erzielt. Daraufhin erhob Weber Anspruch auf den Brüsseler Spitzenjob. Doch angesichts der entschiedenen Ablehnung mehrerer EU-Staaten, vor allem Frankreichs, verzichtete der deutsche Politiker schliesslich am Dienstag auf diesen Anspruch.

Von der Leyen und die Schweiz

Was von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin für die Schweiz bedeuten würde, ist zurzeit unklar. Zu ihrer Beziehung zur Schweiz ist soweit nichts bekannt. Als deutsche Verteidigungsministerin hatte sie sich aber als Pro-Europäerin erwiesen. So hatte sie sich etwa für eine «Armee der Europäer» und für eine stärkere gemeinsame EU-Aussenpolitik eingesetzt.

Doch darf die Rolle der Kommissionschefin nicht überschätzt werden. Denn es sind die EU-Staaten, die die Richtung vorgeben - beispielsweise bei Verhandlungen über das Rahmenabkommen oder der Schweizer Beteiligung am EU-Forschungsprogramm «Horizon Europe».

Ihre Rolle darf aber auch nicht unterschätzt werden: In der Detailarbeit hat die neue Chefin der Brüsseler Behörde und ihr Team durchaus Spielraum. So war es EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der beim Rahmenabkommen ein Schiedsgericht vorgeschlagen hatte.

Fraglich ist, ob von der Leyen Junckers mächtigen Generalsekretär Martin Sedlmayr behalten wird. Dieser hatte im Hintergrund die Fäden gezogen, wenn es um die Verhandlungen mit der Schweiz ging. Durchaus möglich, dass der Mann aus Bayern von der Leyen intern zu mächtig ist, und sie ihn ersetzten will. (sda/dpa/apa/afp/reu)

Küsse von Jean-Claude Juncker

Der EU-Kommissionspräsident ist genervt von der Schweiz

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sir Konterbier 03.07.2019 02:17
    Highlight Highlight Ich verstehe hier die negativen Reaktionen nicht... Lagarde ist meiner Meinung nach die Bestbesetzung für die EZB. Nationalität und politische Ansichten spielen doch da keine Rolle. Zu Von der Leyen: Ihr Ministerium ist nicht im besten Zustand aber ohne Geld kann auch sie das nicht ändern. Zudem vermittelte sie mir stets einen „staatsmännischen“ Eindruck. Manfred Weber hatte auf mich im gestrigen Interview im ZDF doch einen gar sehr naiven Eindruck hinterlassen. Weber traute ich niemals zu, einem Trump, Putin oder Xi auf Augenhöhe zu begegnen. Vorläufig ist das für mich eine gute Wahl...
  • Nonald Rump 03.07.2019 02:04
    Highlight Highlight Absolut. Traurig.
    Rest in Peace, EU.
  • Thomas_v_Meier 03.07.2019 00:24
    Highlight Highlight Aha wegbefördert die Ursula....
  • Der Rückbauer 02.07.2019 23:58
    Highlight Highlight Brüssel wird immer mehr zum Entsorgungsplatz für gescheiterte Nationalpolitiker.
    Auf Herrn Draghi folgt nun Frau Draghi. Sie wird die Geldpolitik ihres Vorgängers genau fortsetzen, um der Fehlgeburt Euro und dem maroden Bankensystem ein möglichst langes behindertes Leben zu geben, koste es den Bürger, was es wolle. Frau Lagarde gehört wie die meisten Politiker in Frankreich zur Elite. Sie wurde als damalige Wirtschaftsministerin des fahrlässigen Umgangs mit öffentlichen Geldern schuldig gesprochen. Als Präsidentin der EZB kann sie damit weitermachen.....
    • Sophia 03.07.2019 18:05
      Highlight Highlight Fehlgeburt? Eine Fehlgeburt, die bereits gross und erwachsen wurde und von unserer auch so überlegen Nationalbank begierig in grossen Massen gekauft wird, sodass sich ganz langsam der Franken in dieser Fehlgeburt aufzulösen scheint. Unsere stolzen Schweizer Unternehmen arbeiten derartig intensiv, damit mit dieser Fehlgeburt jeder 2 Franken aus dieser Fehlgeburt entsteht. Also der Euro scheint mir aber eine sehr virale Fehlgeburt zu sein, wenn man bedenkt, dass sich so viele Schweizer damit heftig eindecken.
  • Neruda 02.07.2019 23:30
    Highlight Highlight Wenn von der Leyen wirklich Komissionspräsidentin wird können wir das jetzige Rahmenabkommen gleich wegwerfen, ihre Berater zu unseren Gunsten "überzeugen" und ein komplett neues Abkommen zu unserem Vorteil aushandeln 😉
  • TheDoctor 02.07.2019 23:12
    Highlight Highlight Wenn alle so halbwegs akzeptablen Kandidaten und Kandidatinnen ausfallen, nominiert man halt jemanden ganz ganz unten auf der Liste...
  • amazonas queen 02.07.2019 22:51
    Highlight Highlight Zensursula und Gorch Fock. Wenn dieser Leistungsausweis reicht...
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 02.07.2019 22:51
    Highlight Highlight Also alles beim alten:
    Das EU-Parlament hat nichts zu melden, die EZB dient den Südeuropären weiter dazu, ihre dusfunktionalen System zu alimentieren, die Kommission bleibt bei einer Konservativen und Spanien, Schland und Frankreich bekommen 3/4 Posten, es sind auch 3 der 4 grössten Länder...
  • inmi 02.07.2019 22:36
    Highlight Highlight Ausgerechnet diese Versagerin. In der deutschen Regierung völlig versagt, aber in der EU befördert.

    Unglaublich, dass es Menschen gibt, die in der Schweiz dieser maroden Organisation beitreten wollen.
  • Varanasi 02.07.2019 22:05
    Highlight Highlight Ich zitiere Martin Sonneborn von der Partei:
    „ Mein Resümee nach den fast fünf Jahren ist: das Konstrukt funktioniert, es ist nur mit den falschen Leuten besetzt. „

    • FrancoL 03.07.2019 00:18
      Highlight Highlight OK das kann man auch bei einigen Demokratien sagen. Würden die Politiker der Demokratie dienen, wäre manch ein Land besser unterwegs.
  • Snowy 02.07.2019 21:47
    Highlight Highlight Also können wir das das eh schon äussert dünne Demokratiemäntelchen der EU nun offiziell ganz weglassen.

    Mit einer „Wahl“ hat das ganze überhaupt nichts zu tun.
    • Wat Sohn 02.07.2019 22:15
      Highlight Highlight Naja, wenn wir ehrlich sind, unsere Bundesratswahlen sehen nicht viel besser aus... die haben mit einer richtig freien „Wahl“ auch nicht viel zu tun. ;)
    • Nicholas Fliess 02.07.2019 23:14
      Highlight Highlight Es handelt sich ja auch bloss um die Nominierungen durch die Staats- und Regierungschefs, welche vom Parlament noch bestätigt werden müssen...
    • FrancoL 03.07.2019 00:19
      Highlight Highlight Wie steht es mit unserem Bundesrat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigu BE 02.07.2019 21:46
    Highlight Highlight Und ich dachte, Deutschland exportiert Qualität... EU hätte mehr verdient als eine durchaus umstrittene Politikerin, deren Handhabung von Investitionen (u.a. Berater) derzeit untersucht wird.
    Bei DER Wahlbeteiligung sollten Länder das Beste schicken, und nicht...
    • karl_e 02.07.2019 23:49
      Highlight Highlight Die Dame ist sicher froh und glücklich, dass sie dank des neuen Pöstchens diesen Untersuchungen elegant entgehen kann. Wenn sie die EU führt wie ihr Verteidigungsministerium, dann prost.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 02.07.2019 23:59
      Highlight Highlight In Lichteinstein musste eine Ministerin gehen wegen einer Berateraffäre
    • FrancoL 03.07.2019 00:20
      Highlight Highlight Man exportiert das was man nicht selber braucht, ist ja irgendwie logisch. Sieht es bei uns anders aus? Wer genau vertritt uns in Europa?
  • FrancoL 02.07.2019 21:43
    Highlight Highlight Gut dass Weidmann nicht an die EZB Spitze kommt, das hätte einen zu abrupten Kurswechsel gegeben.
    • Der Rückbauer 03.07.2019 00:05
      Highlight Highlight Francol: Kannst unbesorgt sein, die Fehlallokationen und die schleichende Zerstörung unserer Sozialwerke wird weitergehen. Auch die warme und kalte Enteignung der EU-Bürger, aber auch der Schweizer. Die politische Schrottwährung Euro steht über allem, auch über dem Wohlergehen der Bürger. Aber für uns wird das billig Einkaufen in der Eurozone weitergehen. Hurra!
    • FrancoL 03.07.2019 10:38
      Highlight Highlight @Rückbauer; Wieso so eine Fehleinschätzung des Euros? so schlecht ist er nicht unterwegs. Und wenn die Länder teilweise nicht mit dem Euro umgehen können, dann hat das ganz andere Gründe. In Italien zB, dass sich Italien über 30 Jahre mit Abwertungen ein Grab geschaffen hat und mit dem Euro nun sieht wie gross dieses Grab ist. In vielen Ländern wurden Reformen nicht aufgegleist weil man immer den falschen Schuldigen benannte und darunter gehörte wenn immer möglich der EURO. Und sorry mit dem Franken gegenüber der LIRE zB lies sich viel besser einkaufen, also bitte nicht das Falsche benennen.
    • FrancoL 03.07.2019 10:40
      Highlight Highlight @Der Rückbauer;
      Man spricht gerne von Schrottwährung EURO, aber was sollte den vielen sich ständig abwertenden Schrottwährungen folgen? Von der Schweiz aus gesehen, haben wir mit dem Euro das klar kleinere Gefälle. Und wenn nun mal die Reformen nicht angegangen werden, dann kann der EURO nichts dafür.
  • FancyFish - Stoppt Zensur! 02.07.2019 21:22
    Highlight Highlight Ach die Flinten-Uschi
  • Twinleaks 02.07.2019 21:18
    Highlight Highlight Ein Jöbli für Ursi - Vetterliwirtschaft 😂
  • Majoras Maske 02.07.2019 21:08
    Highlight Highlight Etwas bizarr, wenn man extra Wahlen abhält und dann völlig random irgendwenn aus dem Hut zaubert und damit demonstriert, dass nicht die Wähler etwas zu melden haben, sondern nur die wichtigen Regierungschefs.

    Von der Leyen hat während ihrer ganzen Karriere nie damit geglänzt Verantwortung zu übernehmen. Völlig unpassend für so eine Position, aber vermutlich so harmlos, dass sich alle damit arrangieren können.

    Was kommt als nächstes? Berlusconi als hoher Kommisar für Rechtstaatlichkeit?
    • atomschlaf 02.07.2019 21:19
      Highlight Highlight Salvini als Kommissar für Migration! 😎
    • Hierundjetzt 02.07.2019 21:20
      Highlight Highlight *völlig zufällig
    • Chrigu BE 02.07.2019 21:48
      Highlight Highlight Berlusconi könnte noch Gleichstellungsbeauftragter werden..
    Weitere Antworten anzeigen
  • PC Principal 02.07.2019 20:52
    Highlight Highlight Damit ist jetzt wohl Lagarde die mächtigste Frau der Welt und nicht mehr Merkel.

    Das EU-Kommissionspräsidium ist im Vergleich dazu nicht so wichtig.
    • FrancoL 02.07.2019 21:20
      Highlight Highlight Hättest Du lieber den Deutschen an der Spitze der EZB?
    • PC Principal 02.07.2019 21:30
      Highlight Highlight @Francol: ne
    • Ueli der Knecht 02.07.2019 23:48
      Highlight Highlight Ich hätte lieber Yanis Varoufakis an der Spitze der EZB. ;)

      Irgendwie sind das alle Nominierte rückwärtsgewandte Betonköpfe. Ich hätte mir mehr Aufbruch und mehr Progressives und mehr Zukunftgerichtetes gewünscht. Deshalb wäre Varoufakis m.E. für die EZB eine Idealbesetzung gewesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 02.07.2019 20:52
    Highlight Highlight Super, diese Frau, macht keiner einfach nach.
  • bebby 02.07.2019 20:45
    Highlight Highlight Dass Lagarde als EZB Präsidentin vorgesehen ist, ist einiges wichtiger für Europa, da es die Richtung der Geldpolitik vorgibt. Eine weitere Taube und definitiv kein Falke wie Weidmann.
    Also wird der Euro sich vermutlich weiter abschwächen gegenüber usd und chf.
    Immerhin ist Lagarde definitiv ein Schwergewicht und allen Staatschefs gut bekannt. Auch als Nichtökonomin.
    • FrancoL 02.07.2019 21:22
      Highlight Highlight Sehe ich als die weitaus bessere Lösung für die EZB und gleichzeitig auch einen Kontrapunkt zu den Deutschen.
    • Platon 02.07.2019 21:59
      Highlight Highlight @Frnacol
      Wieso? Ich check nicht genau wie eine Nichtökonomin, die als IWF-Chefin den Washington-Consensus wohl im Schlaf vor sich hin murmelt die beste Wahl sein soll. Klar, Weidmann wäre wohl ein ziemlicher Albtraum gewesen, aber Lagarde ist für mich gerade wie der ganze Rest dieses Postengewurstels eine Notlösung.
    • FrancoL 02.07.2019 22:23
      Highlight Highlight @Platon; Im Rahmen der Möglichkeiten ist mir jeder Leiber als Weidmann, bzw als Weidmann und dazu die Dominanz der Deutschen Wirtschaft.

      Brüssel hat nun mal nur das Personal das da zur Wahl stand oder bereit stand. Wenn Du da alles nur Notlösungen siehst, dann ist das Deine Sache, ich sehe was da möglich ist und bezüglich Notlösungen bei diesem heiklen Konstrukt bin ich da vorsichtiger.

      Oder hättest Du für die EZB eine Figur aus dem Hut zaubern können die den nötigen Rückhalt hat um auch einem starken Deutschland Paroli zu bieten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mimimimi 02.07.2019 20:45
    Highlight Highlight Flinten-Uschi??? Oje... 😣
  • Gipfeligeist 02.07.2019 20:44
    Highlight Highlight Unbrauchbares Material und überall rechte Deppen - ich hoffe mal, dass es durch v.d. Leyen nicht bald in Europa so aussieht wie in der Bundeswehr...
    • Chrigu BE 02.07.2019 21:49
      Highlight Highlight Naja, der Belgier liberal (in BE nicht vergleichbar mit der FDP), der Spanier Sozialist.
    • Neruda 02.07.2019 23:27
      Highlight Highlight Für uns Schweizer ist die Uschi sicher nicht so schlecht. Müssen wir nur die Berater kaufen, damit sie ein gutes Wort für uns einlegen 😉
  • michirueegger 02.07.2019 20:41
    Highlight Highlight Das wird ja besser als jeder Kinofilm
  • Varanasi 02.07.2019 20:37
    Highlight Highlight Man denkt, man liest den Postillion.
    Diese Entscheidung und wie sie zustande kam, wird kaum helfen, die EU zu vereinen.
    Als Wähler fühle ich mich, gelinde gesagt, ziemlich ver🍑.

    • FrancoL 02.07.2019 22:27
      Highlight Highlight Wieso genau? Weil es nicht die Personen sind die du gewählt hättest? Ich bin zwar nicht glücklich, aber im Rahmen des Möglichen und das ist entscheidend sind die Wahlen noch tragbar. Dass ein Sozialist nicht das Präsidium bekommt wart nach dem Rechtsrutsch auch nicht anders zu erwarten. Dass Deutschland etwas bekommen musste war auch klar und für mich lieber die das Präsidium und nicht die EZB.
    • Varanasi 03.07.2019 06:05
      Highlight Highlight Ursula von der Leyen, was genau ist ihre Kompetenz, die sie für so einen Posten qualifiziert?
      Allein diese Beraterskandale bei der BW sind katastrophal (dort wird man wohl erleichtert aufatmen, dass man sie los ist).
      Dann dieses endlose Postengeschachere.... Meiner Meinung nach, wird das die Politikverdrossenheit der Bevölkerung noch stärken und das halte ich für fatal.

  • Juliet Bravo 02.07.2019 20:27
    Highlight Highlight Wären wir dabei, wärs jetzt KKS geworden. Das meine ich ernst😉.
  • Sherlock_Holmes 02.07.2019 20:26
    Highlight Highlight Ursula von der Leyen, na herzlichen Glückwunsch sag‘ ich da ...

    Wer sich ein wenig vertiefter mit den Zuständen in der Bundeswehr und den Hintergründen der Sanierung der Gorch Fock befasst, dem stellt sich mehr als nur eine Frage – auch bezüglich des Auswahlverfahrens hinter verschlossenen Türen.

    Cui bono? – Die Beweggründe dürften klar sein.

    Eine schwache EU-Führung vergrössert u.a. den Spielraum und Einfluss jener, welche Kompetenz, Gestaltungswillen und Durchsetzungskraft fürchten.

    Genau das, worüber eine Margrethe Vestager verfügt.

    Dies lässt für die Zukunft nichts Gutes erahnen.
    • Juliet Bravo 02.07.2019 20:32
      Highlight Highlight Vestager wärs gewesen!
  • simiimi 02.07.2019 20:23
    Highlight Highlight Hatten die Fraktionen im europäischen Parlament nicht vollmundig angekündigt, nur einer der „Spitzenkandidaten“ zum Kommissionspräsidenten zu wählen? Nimmt mich ja mal Wunder, ob deren Geschwätz von gestern morgen noch gilt.
    • Der Rückbauer 03.07.2019 00:12
      Highlight Highlight Die Demokratie spielt eben nicht. Es ist ein elendes Hinterzimmer-Postengeschacher.
  • Sarkasmus x pi und die Wurzel daraus 02.07.2019 20:21
    Highlight Highlight Habe lange, zu lange überlegt was ich dazu schreiben soll..... Habe mir wirklich Mühe gegeben....... Der Wille war da...... Das Resultat: ______________________________ Könnt die Lücke gerne füllen. lol
  • Freebee 02.07.2019 20:16
    Highlight Highlight Wie bitte??? Wo kommt denn dieser faule Kompromiss ploetzluch her... Gute Nacht dann, liebe EU. Damit ist wohl die letzte Hoffnung gestorben.
  • Peter R. 02.07.2019 20:13
    Highlight Highlight Sollte van der Leyen gewählt werden, dürften die Diskussionen zwischen der EU und der Schweiz noch einmal schwieriger werden. Juncker war zumindest ein Vertreter eines Kleinstaates (Lux) und hatte gewisses Verständnis für die Anliegen eines Kleinstaates in Europa.
    • Fairness 02.07.2019 20:28
      Highlight Highlight Ein gewisses Verständnis für die Schweiz habe ich nie erkannt.
    • äti 02.07.2019 20:53
      Highlight Highlight Die Schweiz braucht kein Verständnis, sie diktiert ja.
    • Juliet Bravo 02.07.2019 21:09
      Highlight Highlight Dann wart mal ab Fairness.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohniznachtisbett 02.07.2019 20:12
    Highlight Highlight Naja... man sieht die EU nimmt die Kritik am undurchsichtigen Bürokragiemonster mit wenig demokratischer Legitimation durchaus ernst. Ironie off.
    • Juliet Bravo 02.07.2019 20:35
      Highlight Highlight Es waren zufälligerweise die Minister der einzelnen Mitgliedsländer.
    • äti 02.07.2019 20:54
      Highlight Highlight 28 Länder eben. Wir haben doch mit 1 Land schon Mühe.
    • FrancoL 02.07.2019 21:29
      Highlight Highlight Ich war vor einigen Wochen kurz in Brüssel, die EU habe ich nicht getroffen, aber viele Politiker aus verschiedenen Ländern. War wohl der falsche Tag und die EU war gerade mal abwesend.
      Die EU ist das was die einzelnen Staaten aus ihr machen, genau so wie die Schweiz das ist was unsere Politiker aus ihr machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 02.07.2019 20:11
    Highlight Highlight 😂😂😂😂😂
  • Peter von der Flue 02.07.2019 20:07
    Highlight Highlight Flintenuschi..... Jetzt kommen die besten an die Macht. Die Schweiz muss der EU beitreten. Ich will es noch erleben, wie Aline Trede nicht gewählt ins Parlament rutscht und es an die Spitze der EU schaft.
  • DemonCore 02.07.2019 20:06
    Highlight Highlight Schade. Fast jeder andere Kandidat oder Kandidatin wäre besser gewesen.
  • Francis Begbie 02.07.2019 20:06
    Highlight Highlight Zensursula nach Brüssel? 🤦🏼‍♂️
    Sie ist wohl der dümmste Kompromiss überhaupt!
  • satyros 02.07.2019 20:05
    Highlight Highlight Da wählen Millionen von Europäerinnen und Europäern und am Schluss bestimmen zwei Dutzend Leute in irgendwelchen Hinterzimmern, wer Kommissionschef wird.
    • Wander Kern 02.07.2019 20:18
      Highlight Highlight Wie beim Bundesrat halt.
    • Juliet Bravo 02.07.2019 20:21
      Highlight Highlight Die Ministerpräsidenten, Premiers und Präsidenten haben bestimmt (Ministerrat). Also die Länder. Und gegen Weber und Timmermans gabs Opposition. Timmermans wird v.a. in den Visegradstaaten klar abgelehnt (Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei, aber auch Italien, Österreich). Hättest du lieber einen, der gegen diese Länder durchgedrückt wird? Für wen hätte sich die Schweiz ausgesprochen, wenn wir Mitglied wären?
    • Shabaqa 02.07.2019 20:22
      Highlight Highlight Das Parlament kann die Zustimmung verweigern. Aber ich stimme dir zu, das der Rat ein Problem ist. Er würde besser durch eine zweite Parlamentskammer ersetzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 02.07.2019 19:59
    Highlight Highlight Wen man zuhause loswerden will, schickt man nach Brüssel.
    • Sarkasmus x pi und die Wurzel daraus 02.07.2019 20:22
      Highlight Highlight Made my Day! Thanks :-)
    • Baba 02.07.2019 20:54
      Highlight Highlight Peterchen-Prinzip...
  • Howard271 02.07.2019 19:48
    Highlight Highlight Sind die wirklich so unsensibel, alle Posten nur an Personen aus westeuropäischen, meist grossen Ländern zu geben? Für was das ganze Theater mit den im Wahlkampf präsentierten Spitzen- und sonstigen Kandidaten, wenn diese dann überhaupt nicht berücksichtigt werden?
    • Max Dick 02.07.2019 19:58
      Highlight Highlight Ich sag nur Donald Tusk.
    • satyros 02.07.2019 20:03
      Highlight Highlight Der bisherige Kommissionschef ist Luxemburger.
    • Howard271 02.07.2019 20:19
      Highlight Highlight Ja eben, ich spreche ja von den Neuen. Da sind weder Tusk noch Juncker dabei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arneis 02.07.2019 19:46
    Highlight Highlight Die Flinten-Uschi 😂. Bei McKunsey knallen die Korken.
  • Digichr 02.07.2019 19:35
    Highlight Highlight Die EU ist nur noch ein Witz. Zensursula ist diesem Amt nicht gewachsen.
  • Heinzbond 02.07.2019 19:33
    Highlight Highlight Flinten Uschi nach Brüssel? Was hat sie gemacht um der Herrin merkels Zorn zu erregen, nebst ihrer vollen und ganzen Unterstützung. War die gorch fock zu teuer?
  • IMaki 02.07.2019 19:33
    Highlight Highlight Schon als deutsche Verteidigungsministerin von Freund und Feind als totale Null eingestuft, wird sie nun ebenfalls wie die französische, mit Korruptionsskandalen behaftete (B. Tapi) IWF-Chefin in den europäischen Olymp der Unberührbaren erhoben. Europa gute Nacht. (Was uns in der Schweiz - imfall - nicht im Geringsten freuen sollte. Diese Personalkatasrophe wird auch uns einholen.)
  • Hexenkönig 02.07.2019 19:25
    Highlight Highlight Das kann und darf doch nicht deren Ernst sein...
  • Armend Shala 02.07.2019 19:24
    Highlight Highlight Hahahahaha
  • In vino veritas 02.07.2019 19:19
    Highlight Highlight Bitte waaaaas? Seid ihr noch bei Sinnen? Die Unfähigste aller Unfähigen, welche bereits mehrere Skandale zu verantworten hat?
    Benutzer Bildabspielen
  • Platon 02.07.2019 19:17
    Highlight Highlight Verspäteter Aprilscherz? (Fragte er hoffnungsvoll...)
  • Unsportlicher 02.07.2019 19:16
    Highlight Highlight Da stellt sich die Frage:
    Wie mies muss es der EU gehen, dass diese Frau den Juncker beerben soll.
  • Gurgelhals 02.07.2019 19:13
    Highlight Highlight Das ist aber nun wirklich der Gipfel der Lächerlichkeit. Da signalisiert das EU Parlament glasklar, dass es für Weber keine Mehrheit gibt, weil er schlicht ein zu schwacher Kandidat ist und die Regierungschefs im Rat reagieren darauf, indem sie dem Paralament eine noch schwächere (und zudem durch mehrere Affären belastete) Kandidatin zur Wahl vorsetzt. Geht's noch?!?

    Ich hoffe, das Parlament macht das nicht mit.
    • Juliet Bravo 02.07.2019 19:27
      Highlight Highlight Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn und ein paar andere Länder wollten Timmermans und auch Vestager nicht. Das wären starke Kandidaten gewesen.
    • Amboss 02.07.2019 19:51
      Highlight Highlight Naja, nicht immer ist der stärkste Kandidat derjenige, der gewählt wird... Da spielen noch ein paar andere Faktoren hinein...

      Gerade wir in der Schweiz kennen das ja nur zu genüge. Da werden ja auch oft eher schwache Kandidaten in den Bundesrat gewählt
    • Francis Begbie 02.07.2019 20:11
      Highlight Highlight @ Amboss
      Parmelin und Cassis beispielsweise. Dass die nichts taugen dürfte jedem klar sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • piatnik 02.07.2019 19:12
    Highlight Highlight ist das die mit dem alten segelschiff welches so günstig restauriert wurde/wird?
    top besetzung!
  • wasylon 02.07.2019 19:02
    Highlight Highlight Die EU Kommission das Auffangbecken für Abgehalfterte Politiker😂 Soviel Inkompetenz an einem Ort muss doch weh tun?!
  • dmark 02.07.2019 18:56
    Highlight Highlight Äh, läuft da nicht noch ein Verfahren gegen v.d. Leyen? Beraterhonorare und so?
    Und Macron möchte in diesem Zuge dann Lagarde in die Spitze der EZB bringen... Sie hatte doch da auch etwas mit einem Freund von Sarkozy am Laufen, bzgl "etwas Kohle vom Staat abzweigen und so"...

    Eine Auszeichnung wäre das ja nicht gerade für die EU.
    • Don Alejandro 02.07.2019 20:49
      Highlight Highlight Die Korruption macht auch vor der EU nicht halt.
  • zeusli 02.07.2019 18:21
    Highlight Highlight Panzeruschi? Wo doch Christa Markwalder scharf ist auf den Jop😂
    • nilson80 02.07.2019 19:28
      Highlight Highlight Tatsächlich wäre Christa Markwalder die bessere Wahl gewesen.
    • Armend Shala 02.07.2019 20:55
      Highlight Highlight @nilson80

      Für Kasachstan?
  • Juliet Bravo 02.07.2019 18:15
    Highlight Highlight Und dann lässt sie die Kommission auch von Consultingfirmen beraten oder wie? Dann ja noch lieber Manfred Weber. Oder sowieso Margarethe Vestager.
    • Fairness 02.07.2019 20:38
      Highlight Highlight Die lassen sich alleberaten. Egal ob Privatwirtschaft oder Staat. Man kann dann so schön denen das Verbockte in die Schuhe schieben.
  • Basti Spiesser 02.07.2019 16:35
    Highlight Highlight Ersthaft jetzt? Was genau zeichnet sie aus? Sie hat ihr Ministerium völlig heruntergewirtschaftet und eine ominöse Berateraffäre am Hals.
    • Trump's verschwiegener Sohn 02.07.2019 17:56
      Highlight Highlight Na und? In der EU wird sie ein noch viel üppigeres Budget zur Verfügung haben als jetzt im Verteidigungsministerium, mit welchem sie Unmengen an Beratern einstellen kann, die das erledigen, was sie selbst eigentlich müsste, aber nicht kann aufgrund fehlender Qualifikationen.
    • 7immi 02.07.2019 18:46
      Highlight Highlight Dann passt sie doch perfekt in diesen Zirkus. Man muss ja fast eine kriminelle Vergangenheit, um den allesküssenden Steuerhinterzieher-Junker zu ersetzen...
    • Dr. Zoidberg 02.07.2019 19:22
      Highlight Highlight Na genau das zeichnet sie aus. Nullnummer als Familienministerin, dito als Arbeitsministerin, dito als Verteidigungsministerin. Wo die aufgetaucht ist, hat sie den grösstmöglichen Schaden angerichtet, um dann wegbefördert zu werden. Dogbert-Prinzip: du wirst so lange befördert, bis der Grad deiner Inkompetenz nicht mehr stört.
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