Populärkultur
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Extreme Phone Pinching: Der neueste letzte Schrei in der Netz-Welt der Teenies

Derzeit erobert ein neuer Trend das Internet: Extreme Phone Pinching. Dabei hält man sein Smartphone mit zwei Fingern am Rand des Gehäuses wahlweise über eine Brüstung, einen Gullideckel oder aus dem fahrenden Auto. Das geht öfter mal schief.



Er erobert Youtube, Facebook und Twitter im Sturm: der neuste Teenie-Trend «Extreme Phone Pinching». Zu Deutsch heisst das so viel wie «Extremes Telefon-Klemmen».

Vorneweg gilt es eines festzuhalten: Das Smartphone ist heute wohl so etwas wie des Teenagers bester Freund – es ist für die Jugend von gewichtiger Bedeutung, ja fast schon ihr Herz, Hirn und Seele. Das sollte man sich unbedingt in Erinnerung rufen, ehe man versucht, den Internet-Trend zu verstehen.

Extremer Hai killt extremen Stunt!

Und weg ist das Smartphone ...

Bei «Extreme Phone Pinching» hält man sein Smartphone mit zwei Fingern am Rand des Gehäuses wahlweise über eine Brüstung, einen Gullideckel, in einen Liftschacht, aus dem fahrenden Auto, über ein WC oder sonst irgendwohin, wo es bei einem Sturz den Tod des Handys bedeuten könnte. Und bei einem können Sie sicher sein: Das iPhone oder Samsung-Phone wird stürzen, öfter als den Teenies lieb ist.

Eine Compilation (mit Fails!)

abspielen

YouTube/Max Funke

(tat/aargauerzeitung.ch)

Das könnte dich auch interessieren:

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stadtbahner 13.10.2015 03:16
    Highlight Highlight Mein Glaube an die Menschheit... er schiesst gegen minus unendlich...
    und er ist bald da!
  • Frausowieso 12.10.2015 12:54
    Highlight Highlight Tja, das kommt davon, wenn Jugendliche solche Dinge geschenkt bekommen. In dem Alter hätte ich mehr als ein Jahr sparen müssen, um mir so ein Gerät leisten zu können. Niemals hätten meine Eltern mir ein Smartphone gekauft. Nur 12 Jahre später bekommen meine Geschwister Smartphones inkl Vertrag geschenkt. Und ich merk schon einen deutlichen Unterschied zwischen ihnen und mir. Obwohl ich sehr gut verdiene und sie noch in der Schule/Ausbildung sind, geben sie Geld leichtfertiger aus. Man hat das Gefühl, dass für sie alles nur ein Spiel ist. Aufmerksamkeit ist die Währung, die für sie zählt.
    • M_gelli 12.10.2015 13:35
      Highlight Highlight Da muss ich Ihnen wohl Recht geben... Viele in meiner Generation gehen mit ihrem Eigentum sehr leichtfertig um, wie Sie sagen, so als ob alles nur ein Spiel wäre. Ich für meinen Teil würde nie so etwas machen nur um likes zu erhaschen. Aber ich kann es gut verstehen wen man das Leben auf unserer Erde nur als Spiel empfindet... Immerhin sehen wir tagtäglich wie reiche/mächtige Menschen das Spiel der Macht spielen und unsere Natur und Gesellschaft zu Boden richten.
  • Tomlate 12.10.2015 12:39
    Highlight Highlight Jeder, der dies tut, sollte gezwungen werden, den Neupreis seines Smartphones für einen guten Zweck zu spenden. Es kann doch nicht sein, dass andere in Armut leben und wir nichts Besseres zu tun haben, als die Zerstörung von Dingen zu riskieren, die sich einen Grossteil der Menschen kaum oder gar nicht leisten können.
    • Menel 12.10.2015 12:47
      Highlight Highlight Genau das habe ich auch gedacht.
  • TheRabbit 12.10.2015 11:57
    Highlight Highlight Dieser Trend ist sicher von den Herstellen der Handys erfunden worden 🙈
  • meerblau 12.10.2015 11:45
    Highlight Highlight Kein Extrem zu gaga. Hoch lebe die Jugend!

Diese wichtige Handy-Funktion kann dein Leben retten – 68% der Schweizer kennen sie nicht

Zwei Drittel der Schweizer haben keine Ahnung, wie man rasch per Tastenkombination mit dem Handy einen Notruf absendet. Die internationale Notrufnummer kennen rund 40 Prozent nicht. Damit gefährden sie ihre eigene Rettung und die Rettung anderer.

Smartphones von Apple, Samsung, Huawei, etc. können über eine vom Handy-Hersteller eingerichtete Tastenkombination einen Notruf absetzen. Wer sich in einer Notsituation befindet und die Notrufnummer nicht wählen kann oder sich – beispielsweise im Schockzustand – nicht daran erinnert, kann so trotzdem jederzeit Hilfe rufen.Das Problem: 68 Prozent der Schweizer wissen nicht, wie man auch bei gesperrtem Handy schnell per Tastenkombination einen Notruf absendet. Gar nur eine von fünf …

Artikel lesen
Link zum Artikel