Das Leben ist manchmal hart. Alles läuft rund, da tippt dir das Schicksal von hinten auf die Schulter, du schaust dich nichtsahnend um, und BAMM! haut es dir voll in die Fresse!

So ähnlich muss sich auch Charlton Athletics Krystian Bielik am frühen Samstagabend gefühlt haben. Im Ligaspiel gegen Accrington Stanley bejubelte der polnische Mittelfeldspieler gerade mit seinen Teamkollegen den späten Siegtreffer zum 1:0, ...
😬 When celebrations go wrong...
— Sporting Life Football (@SportingLifeFC) 20. Januar 2019
You're celebrating your team's injury time winner - and what's your reward - a kick in your crown jewels for @CAFCofficial poor Krystian Bielik pic.twitter.com/6MSi6l4kMW
In der dritten Minute der Nachspielzeit verwandelt «Addicks»-Stürmer Karlan Grant einen Handelfmeter, die Spieler, unter ihnen Bielik, feiern an der Eckfahne, auch Zuschauer springen von den Rängen aufs Feld und jubeln mit.
Ein Fan, der auf die Jubeltraube zu rennt, rutscht jedoch aus, und grätscht dem 21-jährigen Polen unfreiwillig mit ausgestrecktem Bein in die Weichteile.
A #cafc fan comes very close to giving Kristian Bielik a nasty injury as he celebrates Grant's late winner. @pedwards72 pic.twitter.com/s1OGIORlUw
— Richard Cawley (@RichCawleySLP) 19. Januar 2019
Unangenehm! Eine Verletzung scheint Bielik, der aktuell vom Londoner Lokalrivalen Arsenal an den Drittligisten ausgeliehen ist, aber nicht erlitten zu haben.
Sonst hätte Charltons deutscher Abwehrmann Patrick Bauer das Spiel nicht so humorvoll zusammengefasst:
What a day in the office!
— Patrick Bauer (@patrick5bauer) 19. Januar 2019
3 points ✅
Clean sheet ✅
The Valley rocking ✅
Krystian Bielik 👟🥜 ✅
Thanks for your support! 🔴⚪️ #CAFC #COYR pic.twitter.com/jneqJcZWaE
(as/watson.de)
8. Oktober 2010: Dass die Schweiz in Montenegro mit 0:1 verliert, gerät beinahe zur Nebensache. Für Aufsehen sorgt vielmehr der unkonventionelle Jubel des einzigen Torschützen Mirko Vucinic.
Nach dem enttäuschenden Ausscheiden in der Gruppenphase an der WM 2010 will es die Schweizer Nati am nächsten Turnier besser machen. Doch die EM 2012 verpasst sie – weil der Start völlig in die Hose geht.
Zuerst ein 1:3 in Basel gegen England, dann eine unerwartete 0:1-Niederlage auswärts gegen Montenegro. In Podgorica fehlt es der Schweiz an Durchschlagskraft, sie hat keine Ideen, wie sie den Gegner überwinden kann. So fällt das einzige Tor auf der anderen Seite. In der 67. Minute vernascht …
