Sport

Fauxpas führt fast dazu, dass Norweger an Olympia 9,82 Eier pro Tag essen

Das passiert, wenn du bei der Eier-Bestellung ein 0 zu viel hinschreibst

08.02.2018, 08:4308.02.2018, 09:46

Da schreien ja die Hühner! Den Köchen der norwegischen Olympia-Delegation ist ein kleiner aber entscheidender Fehler unterlaufen. Sie haben aus Versehen 15'000 statt 1'500 Eier bestellt. 

«Die Lieferung hat einfach kein Ende genommen», sagt Küchenchef Stale Johansen gegenüber der norwegischen Zeitung «Aftenposten». Sie hätten einen halben Laster mit Eiern geliefert bekommen.

Die Norweger haben aber Glück, denn die 109 Athleten werden nicht dazu genötigt, in zwei Wochen pro Person 137,61 Eier zu essen – das wären 9,82 Eier pro Tag und das wäre kulinarisch natürlich nicht das Gelbe vom Ei. Der Lieferant zeigte sich glücklicherweise kulant und nahm den Überschuss von 13'500 Eiern zurück.

Der Fauxpas ist übrigens nicht entstanden, weil die Köche rumgeeiert haben, sondern wegen eines Problems mit der Online-Bestellung, die mit Google Translate falsch übersetzt wurde. Südkorea hat ein komplexes Zählsystem. Die Silben gleichen sich wie ein Ei dem anderen, eine kleine Änderung macht dann aus 1500 plötzlich 15'000 Eier. 

Gerüchten zufolge sind lediglich die norwegischen Eihockeyspieler, Eischnellläufer und Eikunstläufer enttäuscht, dass der Ei-Überschuss zurückgeschickt wurde. (zap)

watson ist diese geheime Aufnahme aus Norwegens Küche bei der Essensbestellung zugespielt worden.Video: YouTube/Fuppes Juppes

So sieht Pyeongchang wenige Tage vor dem Olympia-Start aus

1 / 39
So sieht Pyeongchang wenige Tage vor dem Olympia-Start aus
Manchmal ist eben doch alles Gold, was glänzt: Der Amerikaner Wiley Maple im Zielraum der alpinen Abfahrer in Jeongseon.
quelle: ap/ap / christophe ena
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Schalke raus, BVB raus – Triers Rudi Thömmes wird zum Pokalschreck
28. Oktober 1997: Borussia Dortmund fliegt in Trier aus dem DFB-Pokal. Der amtierende Champions-League-Sieger wurde von einem Mann abgeschossen, der schon in der Runde zuvor gegen den amtierenden UEFA-Cup-Sieger Schalke 04 traf: Rudi Thömmes.
Eintracht Trier ist kein grosser Name des deutschen Fussballs. Ein paar Saisons in der 2. Bundesliga, damit hat es sich. So bildet die Pokal-Saison 1997/98 den Höhepunkt der Vereinsgeschichte – vielleicht einmal davon abgesehen, dass Schlagersänger Guildo Horn, der aus Trier stammt, die Klubhymne «Hier kommt die Eintracht» kreiert hat.
Zur Story