Sport
Schaun mer mal

Der Name verpflichtet: Christian Giménez mit Traumtor, aber diese Rückennummern?

Der Name verpflichtet: Christian Giménez mit Traumtor, aber was sollen diese Rückennummern? 

04.03.2016, 10:3104.03.2016, 12:15
Ein Treffer von hinter der Mittellinie – beim Torjubel sind die ungewohnt hohen Rückennummern der Spieler zu erkennen.
streamable

Ein Schuss von hinter der Mittellinie, eine laaaaaange Flugphase und ein Torwart der nicht weiss, wie ihm geschieht – TOR! Christian Giménez (Nein, nicht der ehemalige Basler Torjäger) lässt sich als Torschütze feiern.

Beim Torjubel fallen die dreistelligen Rückennummern seiner Teamkollegen auf. Da kennen sie in Mexico scheinbar keine Grenzen und tragen mit Stolz die Nummern 138 oder 300 auf dem Rücken. An internationalen Turnieren wie Weltmeisterschaft oder Europameisterschaft schreibt die FIFA übrigens fortlaufende Rückennummern vor. Auch in Deutschland wurden Grenzen gesetzt: Mit Beginn der Bundesliga-Saison 2011/12, führte die DFL ein Verbot für Rückennummern jenseits der 40 ein. (jwe)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Den Heimvorteil voll ausgenutzt: Italien jubelt über die erfolgreichsten Winterspiele
Italien nutzte den Heimvorteil zu den mit grossem Abstand erfolgreichsten Olympischen Winterspielen seiner Geschichte. 30 Medaillen kommen am Ende zusammen. Dies ist keine Überraschung, wenn man auf die letzten Winterspiele schaut.
Nur gerade neun Tage – also wenig mehr als die Hälfte der Dauer – reichten schon, da hatte Italien seinen bisherigen Rekord von 20 Medaillen an Olympischen Winterspielen aus dem Jahr 1994 in Lillehammer übertroffen. Den Auftakt machte die Eisschnellläuferin Francesca Lollobrigida, die Grossnichte der einstigen Schauspielikone Gina Lollobrigida, gleich am Tag nach der Eröffnungsfeier mit Gold über 3000 m.
Zur Story