DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Afrika

Korruption kostet Entwicklungsländern eine Billion US-Dollar

03.09.2014, 04:3807.09.2014, 16:57
Nicht immer landet das Geld beim hart arbeitenden Volk.
Nicht immer landet das Geld beim hart arbeitenden Volk.
Bild: EPA

Korruptionsbekämpfung in Afrika ist schwierig. Die von Hilfsorganisationen und prominenten Aktivisten gegründete Lobbygruppe One will deshalb die G20-Staaten in die Pflicht nehmen. Diese sollen helfen, den illegalen Kapitalabfluss aus Afrika einzudämmen.

Durch dubiose Rohstoffgeschäfte, Strohmannfirmen, Geldwäsche und Steuerhinterziehung gehen den Entwicklungsländern pro Jahr eine Billion US-Dollar verloren.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Lobbyorganisation One, die am Mittwoch in Berlin veröffentlicht wurde. One schätzt, dass mit dem verlorenen Geld jedes Jahr das Leben von 3,6 Millionen Kindern gerettet werden könnte. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Französischer Soldat in Anti-Terrorkampf in Mali getötet

Im Kampf gegen eine bewaffnete Terrorgruppe in Mali ist ein französischer Soldat ums Leben gekommen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach der Familie des Verstorbenen sein Beileid aus, wie es in einer Mitteilung des Élyséepalasts vom Freitagabend hiess. Der Soldat sei am Freitagmorgen getötet worden. Im Juni hatte er von Macron eine militärische Auszeichnung erhalten.

Die frühere Kolonialmacht Frankreich ist in Westafrika massiv im Einsatz gegen Islamistenmilizen; Mali ist ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel