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Wer keinen Prüfbericht vorlegt, dem droht der Bewilligungsentzug: E-Trottinette in Zürich.
Wer keinen Prüfbericht vorlegt, dem droht der Bewilligungsentzug: E-Trottinette in Zürich.
Bild: KEYSTONE

Darum droht in Zürich ein Verbot von E-Trottis

25.08.2019, 03:3325.08.2019, 12:46

Allein in Zürich sind seit April mehrere Tausend der elektrischen Flitzer unterwegs. Nun will die Stadt die E-Trottinette sicherer machen. Die drei Firmen Circ, Bird und Tier, die eine Bewilligung haben, diese zu vermieten, müssen bis Ende August den Bericht einer unabhängigen Prüfstelle beibringen. Dieser soll belegen, dass die Fahrzeuge die Schweizer Strassenverkehrsgesetze erfüllen.

Die wichtigste Vorgabe des Bundesamts für Strassen (Astra) an die Trottinette sind dabei zwei separate ­Bremsen. Die Frist ist auf Ersuchen der Verleiher bereits zwei Mal verlängert worden; nicht geprüfte E-Scooter wurden bisher geduldet. Legen die Firmen jedoch bis Ende Monat keinen ­Prüfbericht vor, drohen sie die ­Zulassung zu ­verlieren.

Das Zürcher Sicherheitsdepartement werde Massnahmen «bis hin zum Bewilligungsentzug» einleiten, sagt dessen Sprecher Robert Soos gegenüber der NZZ am Sonntag. Bei den Verleihfirmen der E-Trottinette ist man nervös. Bis anhin habe erst eines der Unternehmen den Prüfbericht bei den Zürcher Behörden eingereicht, sagt Sprecher Robert Soos. Dabei handelt es sich um Circ, wie die Berliner Firma erklärt. Auch Tier rechnet laut eigenen Angaben damit, die Frist einzuhalten. Der Stadt Zürich liegen ­derweil bereits Anfragen weiterer ­Firmen vor, die Trottinette aufstellen möchten.

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