DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Syrien

Assad isst mit den Soldaten an der Front

01.01.2015, 07:2001.01.2015, 08:05

Die syrische Regierung hat Bilder veröffentlicht, die einen der seltenen Frontbesuche von Präsident Baschar al-Assad zeigen sollen. Das Staatsoberhaupt habe zu Neujahr Soldaten in Dschobar nordöstlich von Damaskus getroffen, hiess es am Mittwoch über Twitter.

«Sollte es in Syrien noch Grund zur Freude geben, liegt das an den Siegen, die Sie im Angesicht des Terrorismus errungen haben.»
Baschar al-Assad

Auf den Bildern ist zu sehen, wie der Präsident offenbar nach Anbruch der Dunkelheit im Freien einem Mann in Kampfmontur die Hand schüttelt. Auch die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete den Truppenbesuch. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben war nicht möglich.

Aufnahmen von Assad in der Öffentlichkeit sind selten. Dschobar wurde 2013 von Aufständischen erobert. Seitdem versucht die Armee, sie zu verdrängen. 

Und so sieht es in Dschobar bei Tageslicht aus.
Und so sieht es in Dschobar bei Tageslicht aus.
Bild: X03292

Nach Angaben der oppositionellen Beobachtungsstelle für Menschenrechte griff die syrische Luftwaffe am Mittwoch mindestens zehn Mal Ziele in Dschobar an. Der syrische Bürgerkrieg tobt seit fast vier Jahren. (kad/sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wie viele Operationen wegen Corona tatsächlich verschoben werden, ist unklar

30'000 Operationen seien bisher während der Pandemie verschoben worden, teilt das BAG mit. Doch dies ist eine Schätzung. Wie viele es tatsächlich sind, weiss niemand.

189 Personen liegen derzeit mit Covid-19 infiziert auf den Intensivstationen (IPS). Zusammen mit den Nicht-Covid-Patienten sind die Stationen derzeit zu 77,2 Prozent ausgelastet. Ist die Auslastung auf den IPS hoch, müssen Spitäler planbare Operationen verschieben. Gemäss Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit, ist dies der Fall, wenn die Intensivstationen zu mehr als 30 Prozent von Corona-Patienten belegt sind.

Wie viele Operationen aktuell verschoben …

Artikel lesen
Link zum Artikel