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Während Sie schliefen

+++ Brasilianische Aktivisten sagen Proteste während der WM ab +++ «J.Lo» singt doch zur WM-Eröffnung +++ Chiles Regierung stoppt Mega-Staudammprojekt in Patagonien +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 11. Juni 2014

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6:44
Blick über den Teich
Ein Bewaffneter hat gestern an einer Schule in Portland im US-Bundesstaat Oregon einen Schüler erschossen. Es ist bereits die 74. Schulschiesserei in den USA seit dem Newtown-Massaker Ende 2012, bei dem 28 Menschen ums Leben kamen. Die Washington Post hat eine traurige Karte mit allen Vorfällen zusammengestellt. (englisch)

In den letzten Jahrzehnten ist auf der Arktis einiges an Eis geschmolzen. Genaugenommen ist es so viel, dass wir eigentlich einen neuen Atlas brauchen. Weiterlesen auf Quartz. (englisch)

Die Wissenschaft ist nicht unfehlbar - manchmal liegt sie mit ihren Schätzungen ein kleines bisschen daneben. Die Erde etwa ist schlappe 60 Millionen Jahre älter als bisher angenommen. Weiterlesen auf phys.org. (englisch)

Forscher in Pittsburgh arbeiten an einer revolutionären Methode, um Leben zu retten: Dabei werden Patienten getötet, um danach wiederbelebt zu werden. Weiterlesen bei der New York Times. (englisch)

Erinnern Sie sich an Paul, die Orakel-Krake der WM 2010? Auch an dieser WM werden Tiere zu Propheten ernannt. Neben Baby-Pandas, einem Elefanten soll auch ein Kamel-Paar Resultate voraussagen. Weiterlesen bei The Wire. (englisch)

Keine Schriftart löst so viele Diskussionen aus wie Comic Sans. Während sie die einen verachten, benutzen sie andere noch immer munter für Party-Einladungen oder sogar als Standard-Schrift für E-Mails (okay, das zum Glück kaum noch). Nun haben Forscher untersucht, welche Emotionen Schriftarten wie Comic Sans, Helvetica und Times New Roman bei Lesern hervorrufen. Weiterlesen bei Fast Code Design. (englisch)
Was halten Sie von Comic Sans?
5:49
Brasiliens Präsidentin verteidigt Milliardenkosten der Fussball-WM
This frame grab from Cadena Nacional shows Brazilian President Dilma Rousseff addressing the nation on radio and TV  on June 10, 2014 in support of the FIFA World Cup Brazil 2014 which will start next June 12. AFP PHOTO/Cadena Nacional
Bild: Cadena Nacional
Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff hat die hohen Kosten für die Fussball-WM kurz vor Beginn des Grossereignisses erneut verteidigt. Aus ihrer Sicht profitiert das Land langfristig von den Investitionen in Stadien, Flughäfen und andere Einrichtungen.

«Wir haben das vor allem für die Brasilianer getan», sagte die Politikerin in einer Fernsehansprache am Dienstag (Ortszeit). Zugleich versprach sie, mutmassliche Korruptionsfälle aufklären zu lassen. Wenn Unregelmässigkeiten nachgewiesen seien, würden die Verantwortlichen bestraft.

Kurz zuvor hatte der Weltfussballverband FIFA Kritik aus Brasilien zurückgewiesen, wonach vor allem die Bürger des Landes die WM-Kosten trügen. Die reinen Veranstaltungskosten von zwei Milliarden Dollar bezahle die Fifa selbst und finanziere sie mit dem Verkauf von Fernsehübertragungs- und Marketingrechten, erklärte die Organisation.
5:17
Spanische Polizei findet fünf Schlangen und Tausende Insekten im Gepäck eines Reisenden
Spanische Polizisten haben im Gepäck eines Reisenden auf der Kanareninsel Gran Cranaria fünf lebende Schlangen, zwei Geckos und tausende Insekten gefunden. Der Mann sei am Flughafen von Las Palmas zur Befragung festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstag mit.

In seinen beiden Koffern, die er in Madrid aufgegeben hatte, wurden demnach eine Boa Constrictor, eine Tigerpython und drei Königspythons gefunden. Neben zwei Leopardgeckos hatte der Mann nach Polizeiangaben noch 3500 Grillen, 1000 Würmer, 200 Schaben, 100 Grashüpfer und mehrere Schnecken dabei, die er in Plastikboxen und Pappkartons versteckt hatte.
4:03
Und sie singt doch
FILE - In this May 18, 2014 file photo, Jennifer Lopez performs on stage at the Billboard Music Awards at the MGM Grand Garden Arena. FIFA officials say on Sunday, June 8, 2014 Jennifer Lopez won’t be performing the World Cup song along with co-artists Pitbull and Claudia Leitte in the opening ceremony of the 2014 World Cup on Thursday. (Photo by Chris Pizzello/Invision/AP, File)
Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/Invision
Hat die Fifa da etwas Überzeugungsarbeit geleistet? Die US-Sängerin Jennifer Lopez wird offenbar doch bei der WM-Eröffnung am Donnerstag auf die Bühne gehen. Der Fussballweltverband FIFA teilte mit, dass man erfreut sei, dass alle Stars anwesend sein würden, um den WM-Song «We Are one» zu singen.

«J.Lo» hatte ihr Kommen erst am Sonntag überraschend abgesagt und dafür laut FIFA «Produktionsgründen» angeführt. Details über die Ab- beziehungsweise neuerliche Zusage wurden nicht mitgeteilt.
2:29
Wieder ein ältester Mann der Welt gestorben
(FILE) Picture taken on August 15, 2013 of Bolivian Carmelo Flores Laura, an Aymara native who claims is 123 years old and if confirmed would be the oldest man alive, waves outside his house in the community of Frasquia, 4050 metres above sea level, on the foothills of the Illampu snowcapped mountain in the Bolivian Andes, some 150 km east of La Paz. Flores Laura died on the eve, a doctor and a family member announced on June 10, 2014.   AFP PHOTO / Aizar RALDES
Bild: AFP FILES
Der wohl älteste Mensch der Welt, der Bolivianer Carmelo Flores, ist mit 123 Jahren gestorben. Sein Grossvater sei in einem Spital in La Paz im Schlaf gestorben, sagte sein Enkel René Flores am Dienstag dem Radiosender Erbol.

Flores wurde nach Angaben der bolivianischen Behörden am 16. Juli 1890 geboren. Im Guinness-Buch der Rekorde war er aber nicht als ältester Mensch der Welt verzeichnet, sondern die 116-jährige Japanerin Misao Okawa.

Die bolivianischen Behörden bestätigten, dass im Geburtsregister der 16. Juli 1890 als sein Geburtstag eingetragen ist. Sie kündigten an, die Unterlagen dem Guinness-Buch für einen Eintrag zuzuschicken. Erst am Montag hatten die Herausgeber jedoch den Tod des ihrer Auffassung nach ältesten Mannes der Welt, des 111-jährigen US-Bürgers Alexander Imich, verkündet.
1:34
Chiles Regierung stoppt Mega-Staudammprojekt in Patagonien
Die Regierung von Chiles Präsidentin Michelle Bachelet hat den Bau von fünf umstrittenen Staudämmen in Patagonien gestoppt. Zur Begründung verwies die Regierung auf mögliche Umweltschäden hin sowie Mängel in der Planung des Grossprojekts.

«Das Wasserkraft-Projekt HidroAysén ist hiermit zurückgewiesen», verkündete Umweltminister Pablo Badenier am Dienstag. Bei der Planung seien «entscheidende Fehler» gemacht worden, sagte der Minister. So seien etwa die Auswirkungen auf die in der Region lebenden Menschen nicht ausreichend berücksichtigt worden.
0:43
Brasilianische Aktivisten erhalten Zusagen - und sagen Proteste während der WM ab
Kurz vor Beginn der Fussballweltmeisterschaft in Brasilien hat sich die Bewegung Obdachloser Arbeiter (MTST) mit den Behörden darauf geeinigt, während des Turniers auf Proteste zu verzichten. Die Bewegung erhielt nach eigenen Angaben wichtige Zusagen.

Die Aktivisten erklärten am Dienstag, sie dürften Häuser auf dem Gelände errichten, das sie im Mai nahe dem Stadion in São Paulo besetzt hatten. In der Arena findet am Donnerstag das Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Brasilien und Kroatien statt. Die Bewegung MTST spielte in den vergangenen Monaten eine Schlüsselrolle bei den Protesten gegen das Sportereignis spielte.

Die Behörden teilten zudem mit, die Mitglieder der Bewegung würden bevorzugten Zugang zu einem staatlichen Wohnungsprogramm erhalten. Tausende Familien der Obdachlosenbewegung haben wenige Kilometer vom Stadion Arena Corinthians entfernt eine Zeltstadt errichtet.
0:17
Hallo aus Singapur
So ein mobiles Büro im Rucksack ist schon was feines. Gestern war ich noch in Hongkong, heute schon in Singapur. Und nächste Woche in Sydney. Fliegender Wechsel in einer Arbeitswoche. Über Singapur kann ich noch nicht viel sagen, denn ich bin gestern Abend spät angekommen - höchstens, dass meine Internetverbindung so schnell ist wie schon lange nicht mehr. Und dass ich nach vier Monaten China-Reisen gar nicht mehr daran gedacht habe, dass ich ja eine neue Währung brauche und ohne Singapur-Dollars ins Taxi gestiegen bin. Ich musste meinen Airbnb-Gastgeber anpumpen, bevor ich überhaupt kennengelernt hatte. Ups.
DANKE FÜR DIE ♥
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