Digital
Apple

Zeichner verwandelt iTunes-AGB in Comics

Die iTunes-AGB sind dir zu langweilig? Jetzt kannst du sie als Comic lesen

04.11.2015, 19:5605.11.2015, 06:58

Regelmässig bestätigen wir mit einem Klick, die Bedingungen des Apple-Musikplayers iTunes gelesen zu haben – ob sich je ein Mensch diese Bleiwüste wirklich angetan hat, ist nicht bestätigt.

Der Zeichner R. Sikoryak wagt nun einen kreativen Versuch, sie ein bisschen zugänglicher zu machen: Auf der Blog-Plattform Tumblr veröffentlicht er jeden Tag einen Comic, dessen Dialog sich gänzlich aus dem Text speist. Die Story handelt von Steve Jobs, der in der Welt herumrennt, um den Leuten die AGB zu erklären, während sie Apple-Produkte benutzen.

Entstehen soll ein Bildroman, der den kompletten Text beinhaltet – bis jetzt sind 47 Seiten zusammengekommen. Um das Ganze etwas interessanter zu machen, zeichnet Sikoryak jede Episode im Stil eines bekannten Cartoon-Künstlers. (rey)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Atombömbeli
04.11.2015 20:22registriert Juni 2015
Immerhin hat der Zeichner als einer der wenigen Menschen mal die AGBs gelesen ;-)
00
Melden
Zum Kommentar
3
Nächste Linux-Lücke wird zu früh bekannt – bislang keine Updates verfügbar
Weitere Lücken mit dem Namen «Dirty Frag» ermöglichen die Rechteausweitung auf Linux-Systemen, mit der sich Angreifer Root-Zugriff verschaffen können. Auf geteilten Systemen ist es so offenbar möglich, andere User-Konten zu übernehmen und auszuspionieren. Betroffen sind wohl erneut alle Distributionen. Das erinnert frappant an die kürzlich entdeckte «Copy Fail»-Schwachstelle.

Brisant: Schon wieder ist die Lücke vorab durchgesickert, da offenbar «unbeteiligte Dritte» das noch bis am 12. Mai laufende Embargo gebrochen haben. Der Entdecker hat die Informationen zur Schwachstelle daher inzwischen selbst auf GitHub veröffentlicht – ohne dass Updates der betroffenen Linux-Distributionen zur Verfügung stehen würden.

Die positive Nachricht: IT-Administratoren können sich zur Not mit dem temporären Entfernen der verwundbaren Kernel-Module behelfen. Darüber hinaus soll die unmittelbare Gefahr für private User eher klein sein. Trotzdem sollten entsprechende Updates, sobald sie von den Linux-Distributionen bereitgestellt werden, zeitnah installiert werden.
Zur Story