Der Fall Hoeness gibt in Deutschland weiter starken Grund für Spekulationen. So will die Süddeutsche Zeitung wissen, dass der Präsident des FC Bayern München bei seinen Börsengeschäften über 30 Millionen Euro Gewinn gemacht hat.
Wegen dieser nicht deklarierten Gewinne auf seinem Schweizer Konto wird Hoeneß ab dem 10. März vor dem Landgericht München der Prozess gemacht.
Die Münchner Staatsanwaltschaft beziffert seine Steuerschuld auf 3,5 Millionen Euro.
«Investoren extrem nervös» – US-Notenbank warnt vor einem Crash
Sollte der amerikanische Senat nicht in letzter Minute die Schuldenobergrenze anheben, droht ein Chaos auf den Finanzmärkten.
Notenbanker drücken sich in der Öffentlichkeit in der Regel – milde ausgedrückt – unterkühlt aus. Meist sagen sie ausser ein paar Leerformeln gar nichts. Umso mehr lässt aufhorchen, was John Williams, der Präsident der Federal Reserve Bank of New York, gestern gegenüber Reportern geäussert hat: Es bestehe die Gefahr, dass die «Investoren extrem nervös» werden und dass eine «extreme Reaktion der Märkte» drohe.
Die Fed von New York ist die wichtigste Zweigstelle der US-Notenbank und zuständig …