Jetzt stellen Sie sich einmal für einen Moment vor, Sie sind ein Schiedsrichter, genauer: ein Fussball-Schiedsrichter. Und sehen, wie Spieler A seinem Gegenüber Spieler B mit Schmackes eine runterhaut. Wie würden Sie entscheiden?

Der Schiedsrichter des griechischen Spitzenkampfs zwischen Olympiakos (1.) und PAOK Saloniki (2.) am Sonntagabend, hat den Fausthieb von PAOK-Verteidiger Juan Insaurralde ins Gesicht von Delvin Chanel Ndinga mit einer gelben Karte bestraft bzw. belohnt.
Das Allerbeste dabei ist, wie der argentinische Übeltäter «den Italiener macht» und anzeigt, er habe ja gar nichts gemacht:

Die Erkenntnis: wenn das keine Tätlichkeit war, will ich nicht wissen, was man in Griechenland anstellen muss, um vom Platz zu fliegen. (ram)
Beim 2:0-Sieg von Paris St-Germain in der Champions League gegen Manchester City hat Lionel Messi erstmals für seinen neuen Arbeitgeber getroffen. Es war ein Tor wie zu besten Barcelona-Zeiten, eine grosse Erleichterung und ein Vorgeschmack darauf, was da noch alles kommen könnte.
Der Bann ist gebrochen: Im vierten Spiel für Paris St-Germain ist Lionel Messi der erste Treffer gelungen. Und was für einer! «Ein Tor wie ein Kunstwerk aus dem Louvre», schrie Blue-Kommentator Lukas Esser ins Mikrofon. Und tatsächlich, da hängt es schon:
Aber Spass beiseite. Lange ging auch «El Cashico» gegen Manchester City an Messi vorbei. Der 34-jährige Argentinier gab sich zwar bemüht, doch seine Kollegen aus dem MNM–Sturm, Kylian Mbappé und Neymar, waren zunächst deutlich …
