Gesellschaft & Politik
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epa07727842 A displaced Yemeni woman walks through a camp for Internally Displaced Persons (IDPs) on the outskirts of Sana'a, Yemen, 19 July 2019. According to reports, the World Food Programme (WFP) has reached a new agreement in principle with the Houthi rebels to resume food aid to the Houthis-controlled areas of Yemen, nearly a month after the WFP begun partially suspending aid. The UN agency delivers monthly rations or money to 10.2 million people of Yemen's 26-million population.  EPA/YAHYA ARHAB

Bild: EPA

Schwere Luftangriffe treffen Huthi-Stellungen im Jemen



Jemens Hauptstadt Sanaa ist am Samstag von schweren Explosionen erschüttert worden. Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition griff nach eigenen Angaben mehrere Stellungen und Lager der Huthi-Milizen an. Es habe sich um Luftverteidigungs-Stellungen und ein Depot für ballistische Raketen gehandelt, teilte ein Sprecher der Koalition mit. Augenzeugen berichteten von schweren Luftangriffen in verschiedenen Teilen der jemenitischen Hauptstadt.

Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen hatten 2014 die Kontrolle über Sanaa und grosse Teile des Nordjemens übernommen. Seitdem werden sie von einer von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition bekämpft.

Ein Sprecher der Huthis teilte mit, die Rebellen hätten mehrere Drohnenattacken auf eine Luftwaffenbasis in Saudi-Arabien ausgeführt. Der Stützpunkt der saudischen Luftwaffe liegt im Südwesten des Königreichs. Zuvor hatten die USA und Saudi-Arabien angekündigt, dass die USA Soldaten nach Saudi-Arabien verlegen wollen. (viw/sda/dpa)

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