Zürich
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Schwerer Gang an die Öffentlichkeit: Stefan Locher vor Beginn der Medienkonferenz. Bild: watson

Möglicher Wahlbetrug – Zürcher SVP-Kandidat entschuldigt sich ++ Partei greift «Blick» an



Das Wichtigste in Kürze

Der Liveticker zur Pressekonferenz zum Nachlesen

Ticker: Jetzt spricht SVP-Kandidat Locher zum möglichen Wahlbetrug

SVP-Abstimmungsplakate

Stimmen zur Verurteilung zweier Mitglieder der JSVP

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    Alle Leser-Kommentare
  • milkisimportant 16.03.2019 12:41
    Highlight Highlight Das Bittere ist, dass der geneigte SVP Wähler kaum Watson liest oder sich das Video anschaut...
  • ujay 16.03.2019 12:39
    Highlight Highlight Heer und Tuena: Wieder das ganze Ausredenszenario ausgepackt und als Topping die SVP in der Opferrolle... sorry, ich kann nicht mehr 😂😂😂
  • redeye70 16.03.2019 08:33
    Highlight Highlight Fernab der juristischen Auswertung dieser Angelegenheit stellt sich doch die Frage, ob der geneigte SVP-Wähler einen – sorry – solch unbedarften naiven „Dotsch“ wählen möchte.
  • Lucas29 15.03.2019 17:45
    Highlight Highlight RIESENSKANDAL OMG.
    "bat ihn, den Wahlzettel der Frau und des Sohnes auch auszufüllen."
    2 Stimmen spielen da wohl keine grosse Rolle
    • RichPurnell 15.03.2019 18:39
      Highlight Highlight Betrug ist Betrug.
      Gesetz ist Gesetz.
    • Sportfan 15.03.2019 18:42
      Highlight Highlight was soll dieser Kommentar? Nach der gleichen Logik kann ich also 2 Fr. in der Bude klauen. Bei meinem Lohn, spielen 2 .-- mehr wohl keine Rolle!

      Umso dümmer, dass er wegen 2 Stimmen illegal wird.

      Immer das Gleiche mit der SVP. Harter Maker spielen bei den anderen, wenn man selber erwischt wird, ach, ist doch nicht schlimm.
    • Mia_san_mia 15.03.2019 19:48
      Highlight Highlight @Lucas: Ah ja klar. Das ist kriminell!
  • Lowend 15.03.2019 16:08
    Highlight Highlight Der Vorwurf, die Aufnahmen seien illegal, lässt sich kaum aufrecht erhalten, denn schliesslich waren die Tonaufnahmen Teil eines Videos und da hat der Gerichtshof für Menschenrechte vor einigen Jahren ein glasklares Urteil zu Gunsten solcher Art von Recherche gefällt.

    https://www.watson.ch/schweiz/medien/757984776-versteckte-kamera-in-der-schweiz-wieder-erlaubt-rueffel-fuer-die-schweiz
    • Sportfan 15.03.2019 18:44
      Highlight Highlight Ist doch schön,

      IV Betrüger darf man mit allen Mitteln überwachen, Volksvertreter offenbar nicht. So tickt die SVP.

    • RandyRant 15.03.2019 20:37
      Highlight Highlight Verdeckte Recherche. Das wäre der Fall wenn es sich um einen Journalisten handelt und nicht um einen von Ringier angestellten Hipster...?
    • Lowend 15.03.2019 21:09
      Highlight Highlight Als Blogger darf jede Privatperson recherchieren, sogar von Ringier angestellte Hipster, oder der neunmalkluge RandyRant himself und diese Erkenntnisse mit der Öffentlichkeit teilen, wenn SVP Politiker als öffentliche Personen aktiv kriminelle Wahlempfehlungen geben.
  • Astrogator 15.03.2019 16:04
    Highlight Highlight "Unbescholtener Bürger" - der neue Euphemismus für SVP'ler mit Dreck am Stecken....

    Soll einer verstehen, einerseits haben wir eine Kuscheljustiz und andererseits haben wir am Laufmeter "Unbescholtene Bürger" die Ärger mit eben dieser haben.
  • Andreas von Arx 15.03.2019 14:13
    Highlight Highlight Shoot the messenger. Weder Blick noch Cedric Schild kann doch etwas dafür, wenn Dr. Stefan Locher so grenzenlos naiv ist und einen ihm unbekannten Anrufer nicht davor warnt, Unterschriften zu fälschen.
    • Na_Ja 16.03.2019 12:30
      Highlight Highlight Sogar den Tipp gibt, dass der "Chribbel" nicht überall gleich aussehen dürfe und nicht alle ins gleiche Couvert gehören. 😂
  • TanookiStormtrooper 15.03.2019 14:04
    Highlight Highlight Die SVP hatte doch schon vor Jahren mal eine Wahlhelpline, auf der einem einfach gesagt wurde, wie man SVP wählt. Nach dem Motto: Einfach die SVP-Liste unverändert ins Kuvert, den andern Zettel unterschreiben und ab damit. Auch irgendwie grenzwertig...
    • Cédric Wermutstropfen 15.03.2019 15:21
      Highlight Highlight Naja auf der SP-Broschüre, die ich erhalten habe gab es ganz hinten auch eine Anleitung wie man „richtig“ wählt. Das ist kein SVP-Problem, sondern generell eine Unsitte.
      Benutzer Bild
    • satyros 15.03.2019 16:29
      Highlight Highlight Man darf dem Leuten schon zutrauen, dass sie merken, dass die Parteien mit "richtig" meinen "möglichst gut für unsere Partei". Wenn man mit durchschnittlichen WählerInnen spricht, scheint es dafür auch ein gewisses Bedürfnis zu geben. Versuchen, Leute zum Wahlbetrug anzustiften, ist dann schon noch mal ein anderes Kaliber.
    • El Vals del Obrero 15.03.2019 16:51
      Highlight Highlight Sofern es um das eigene Wahlcouvert geht, finde ich das in beiden Fällen nicht problematisch.

      Allenfalls könnte man noch das "Wie wähle ich richtig" zu "Wie wähle ich richtig, wenn ich SVP/SP wählen will" abändern.
  • Basubonus 15.03.2019 13:31
    Highlight Highlight Jaja die bööösen Medien... Decken nicht nur Betrüger auf, sondern berichten auch noch darüber! Kann doch nicht wahr sein! Christoph B. muss eindeutig mehr Zeitungen aufkaufen, dann hört das vielleicht endlich mal auf!
  • Sophon 15.03.2019 13:28
    Highlight Highlight Trump findets im Fall auch gemein wenn andere Lügen!
  • Sapere Aude 15.03.2019 13:22
    Highlight Highlight Bei anderen eine pfefferscharfe Verurteilung verlangen, bei eigenem Fehlverhalten die doppelte fötale Opferrolle rückwärts hinglegen. 🤔
    • Go on... 16.03.2019 11:34
      Highlight Highlight „die doppelte fötale Opferrolle“
      😂
      Uiui, da findet sich einer gerade sehr intellektuell unterwegs?
      Nicht wahr?
  • Hans Jürg 15.03.2019 13:03
    Highlight Highlight "Alfred Heer kritisiert «Drecksgeschichte»
    SVP-Nationalrat und Wahlkampfleiter Alfred Heer findet scharfe Worte."

    Und ich schon "Wow, die sind ja lernfähig!".
    Aber dann:

    "Dass der Blick dann auf drei Seiten einen «unbescholtenen Bürger» durch den Dreck ziehe, sei daneben."

    Also habe ich mich doch zu früh gefreut. Die SVP bleibt sich treu. Nicht der Täter ist der Schuldige, sondern der Ueberbringer der Nachricht, was der Täter gemacht hat.



    • Pafeld 15.03.2019 13:47
      Highlight Highlight Nicht der Überbringer ist schuld. Seit der Hildebrand/Mörgeli/Widmer-Schlumpfaffäre wissen wir ja, dass die Schuld immer umgekehrt proportional zur Führerloyalität ist. Wobei alle nicht-Parteimitglieder sowieso automatisch alles Landesverräter sind.
  • Makatitom 15.03.2019 12:40
    Highlight Highlight Opferrolle rückwärts mit dreifacher Mimimimimi-Schraube, etwas anderes ist man sich ja von den Nationalblocheristen nicht gewohnt
  • RichPurnell 15.03.2019 12:38
    Highlight Highlight Ein Wahlbetrüger ist also ein "unbescholtener Bürger". (Allerdings wohl nur wenn aus den eigenen Reihen..).

    Soviel zum Rechtsverständnis der SVP!
  • Yolo 15.03.2019 12:28
    Highlight Highlight Wenn ich mich an das Geschrei an den Wahlbetrug von Lumengo 2010 erinnere, war es doch die SVP, welche sich wie die Geier darauf stürzten und dies auch Medial ausschlachteten
    • satyros 15.03.2019 13:16
      Highlight Highlight Nicht vergessen: Lumengo wurde rechtskräftig freigesprochen.
    • Pafeld 15.03.2019 13:58
      Highlight Highlight Den Nationalratsposten hat es ihn trotzdem gekostet. Wenigstens muss er sich jetzt nicht mehr von SVP-Sympathisanten mit Bananen bewerfen lassen, weil er es gewagt hatte, für den NR zu kandidieren UND gewählt zu werden.
  • ouch* 15.03.2019 12:24
    Highlight Highlight Wäre von der Aktion eine andere Partei betroffen, Wäre der Ruf nach einem Kandidatur-Rückzug von den Vertretern der SVP wohl am lautesten.
    Das mit der Kongruenz ist eben so 'ne Sache für sich..
  • Chili5000 15.03.2019 11:55
    Highlight Highlight Ein Klarer Fall für Detektiv Stamm....
    • Bud Spencer 15.03.2019 12:24
      Highlight Highlight GO Luzi go!
    • the Wanderer 15.03.2019 19:18
      Highlight Highlight Luzi hat von seinem Chef die fristlose mündliche Kündigung bekommen, seht selbst: (ab Min. 14:20)

      Play Icon


      007 Stamm ist also Vergangenheit!
  • Joshuuaa 15.03.2019 11:48
    Highlight Highlight Die Berichterstattung ist ethisch fragwürdig. Infos im Unwissen des Informanten zu gewinnen, bedeutet: Eingriff in die Privatsphäre. Das weiss auch "Izzy": Bei der Militär-Aktion wurde zensiert. Die Artikel des Blicks erwecken weiter den Eindruck, der Wahlbetrug sei SYSTEMATISCH. Das ist er nicht. Nicht einmal Locher hat Wahlbetrug in diesem Sinn begangen. Er hat sich schlicht spontan zu Blödsinn hinreissen lassen. Ein Mensch ist ausgestellt und ne Partei trägt Schaden davon wegen einer Nicht-Geschichte. (Politiker jeder Couleur hätten sich zu Ähnlichem hinreissen lassen, sag ich als Linker)
    • Yamamoto 15.03.2019 12:13
      Highlight Highlight Das wage ich zu bezweifeln, zumal mir gerade keine linke Person bekannt ist, welche eine solche Wahl-Hotline anbietet.
    • Bud Spencer 15.03.2019 12:26
      Highlight Highlight Die Frage ist: Inwiefern ist das aufgenommenne Gespräch als Beweismaterial gültig?
    • ali_der_aal 15.03.2019 13:04
      Highlight Highlight das einzig ethisch fragwürdige ist ,dass solche machenschaften von der parteispitze noch verteidigt werden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Floigen 15.03.2019 11:32
    Highlight Highlight Auf englisch heisst dieses Vorgehen "Entrapment" und ist zumindest im anglosäxischen Raum illegal. Weiss jemand, wie das hier ist (und nebenbei, wie der deutsche Begriff ist)?
    • Chriguchris 15.03.2019 11:41
      Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Wahlf%C3%A4lschung

      nennt sich bei uns Eingriff in das Stimm- und Wahlrecht. Findet sich unter Rechtslage in der Schweiz.
    • saderthansad 15.03.2019 12:28
      Highlight Highlight Es handelt sich hier nicht um entrapment, zumindest nicht um illegales.
      Die Veröffentlichung ohne Einwilligung allerdings ist grenzwertig und muss in Erwägung aller Zusammenhänge beurteilt werden.
    • saderthansad 15.03.2019 15:45
      Highlight Highlight Was soll das Geblitze? Kaspar Floigen wirft "Izzy" entrapment vor, und das ist es nicht.
      Stefan Locher hat sich strafbar gemacht. Basta.
  • sherpa 15.03.2019 11:21
    Highlight Highlight Für Herrn Heer ist und war es schlicht und einfach nur primitiv, was abgelaufen ist, Primitiv ist es aber, wenn er und die SVP einen potentieller Wahlbetrüger in Schutz nehmen und dadurch Tür und Tor für weitere, gleichartige Aktionen der SVP öffnet und zum vornherein als Entschuldigung deklariert. Primitiv in diesem Zusammenhang ist das Verhalten nicht nur von Locher sondern der gesamten Zürcher SVP Sptze, aber das ist bekanntlich nichts neues.
    • Hans Jürg 15.03.2019 12:57
      Highlight Highlight Herr Heer ärgert sich über die Primitivität anderer. Ausgerechtnet Heer...

  • Chriguchris 15.03.2019 11:20
    Highlight Highlight "Locher prüft Strafanzeige gegen «Izzy»", hat denn noch niemand Strafanzeige gegen Locher gestellt?
    In der Schweiz sieht das Gesetz eine Höchststrafe von drei Jahren Freiheitsentzug vor für solche Vergehen.
    Wieso soll da bitte eine Entschuldigung reichen?
    Herr Locher hat sich strafbar gemacht und soll sich jetzt wie jeder andere Bürger der Schweiz dem Gesetz stellen oder will sich die SVP über das Gesetz hinwegsetzen?
    • satyros 15.03.2019 11:43
      Highlight Highlight Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. Allerdings ist Locher Anstifter (Art. 24 StGB). Und die Anstiftung wurde lediglich versucht, da Izzy keine fremden Stimmzettel ausgefüllt hat und dies auch nicht versucht hat. Versuchte Anstiftung ist nur bei Anstiftung zu Verbrechen strafbar (Art. 24 Abs. 2 StGB). Sämtliche Vergehen gegen den Volkswillen sind nur mit Freiheitsstrafe bist zu drei Jahren bedroht und damit keine Verbrechen, sondern eben Vergehen (Art. 10 StGB i.V.m. Art. 279, 280, 281 und 282 StGB). Eine Strafbarkeit dürfte damit nicht gegeben sein.
    • satyros 15.03.2019 12:09
      Highlight Highlight Fraglich könnten noch eine Versuchte Wahlbestechung (Art. 281 StGB) für das Versprechen eines Kaffees und eine versuchte Anstiftung zur Urkundenfälschung (das wäre ein Verbrechen: Art. 251 StGB) für den Tipp, bei den Unterschriften ein bisschen zu variieren, sein. Ich würde hier aber vom Internet aus und ohne Studium der entsprechenden Rechtssprechung eine Strafbarkeit eher ausschliessen.
    • Yamamoto 15.03.2019 12:27
      Highlight Highlight Bezogen auf die anderen Tatbestände hast Du recht satyros, aber bei der Wahlbestechung nach Art. 281 StGB könnte ein untauglicher Versuch (Art. 281 StGB i.V.m. Art. 22 I StGB) vorliegen, welcher strafbar ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frank Eugster 15.03.2019 11:16
    Highlight Highlight Die Herren Tuena, Heer und Locher sind schlicht untragbar und unserer Dokratie unwürdig. Locher wollte betrügen und ist aufgeflogen basta. Das Volk hat immer recht, sagt die SVP, vorallem dann wenn man ihm dabei hilft recht(s) zu wählen.
  • Elpolloloco 15.03.2019 11:12
    Highlight Highlight Tja, dumm gelaufen Herr SVPler.
    Das wär mit eVoting nicht passiert .
    Und jetzt los, liebe Aluhutfraktion!
    • Hernd Böcke 15.03.2019 12:46
      Highlight Highlight Misstrauen oder ein Ablehnen von eVoting hat nichts, gar nichts, mit Verschwörung / Aluhutfraktion zu tun.
  • Bud Spencer 15.03.2019 11:10
    Highlight Highlight Natürlich ist Izzy eher links zu verordnen, aber so what? Locher hätte halt nicht anbieten sollen, beim Ausfüllen von Wahlzetteln Hilfe anzubieten.

    Alles in allem jämmerliche Ausreden einer Zürcher SVP, von welcher man nichts anderes erwarten konnte. Sobald man ihnen auf die Finger schaut, machen sie einen auf Opfer. Locher ist selber schuld, wenn er solche Sachen rauslässt. Vorallem die Passage "da müssen sie variieren" lässt deutlich darauf hinblicken, dass er sich die Relevanz seiner Aussage bewusst war.

    Locher hat sich entschuldigt, gut ist. Heer ist aber einfach ein Gränni.
  • Red4 *Miss Vanjie* 15.03.2019 11:09
    Highlight Highlight #freecedi
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 15.03.2019 10:45
    Highlight Highlight Und wie immer sind bei der SVP ausschließlich alle arme Opfer.
    Nichts neues.
    Die sollen einfach endöich wieder anständig und sauber arbeiten.
    Nein, das Gehabe der SVP wird immer lächerlicher und widerlicher.
  • youmetoo 15.03.2019 10:41
    Highlight Highlight Wo bekomme ich den Gratis-Kaffee und den Blumenstrauss, wenn ich SVP wähle?
    • Bud Spencer 15.03.2019 12:28
      Highlight Highlight ist aktuell leider storniert, aber komm doch mal nach Basel zum Eric Weber. Der spendiert dir gern mal ein Gipfeli, auch ganz ohne Gegenleistung ;)
    • youmetoo 15.03.2019 15:00
      Highlight Highlight Bezahlt der Typ nicht schon meine Steuern und Krankenkassenprämien? Und Jetzt auch noch ein Gipfeli!
  • TY94 15.03.2019 10:36
    Highlight Highlight Wurde diese Pressekonferenz auch durch einen Satiriker inszeniert oder meinen die das ernst?
    Steckt doch sicher izzy oder so dahinter??
  • Mario Conconi 15.03.2019 10:35
    Highlight Highlight Eine Gegenanzeige wegen dem mitschneiden des Telefonats? Warum nicht einfach zum Fehler stehen und versuchen diesen zu korrigieren?
    Die Sache schbellstmöglich vergessen lassen. Aber neu die SVP will Benzkn ins Feuer schütten... Am Schluss geben sie dem Blick die Schuld, am Misserfolg bei den Wahlen im Kreis 4/5🤣 als ob diese Geschichte in diesen zwei Kreisen einen Einfluss auf das Wahlerrgebnis hätte🤣
  • Thomas_v_Meier 15.03.2019 10:30
    Highlight Highlight "Stefan Locher sei einer von 2000 Kandidaten im Kanton Zürich. Dass Izzy ausgerechnet ihn ausgewählt habe, lasse tief blicken." meint Herr Tuena

    Nun welche anderen Kandidaten im Kanton Zürich haben auf ihrem Flyer eine Hotline Nummer mit dem Text:
    "Wahlzettel richtig ausfüllen? Ich helfe gerne"?
    Da nich im Kt. ZH zuhause habe ich keine Ahnung wie all die Flyer rsp. Wahlwerbung so daherkommen.

    Meine Vermutung nicht allzu viele, daher lädt Herr Locher ja gerade dazu ein ihn mal anzurufen....

    Wenn eine Hotline einrichtet sollte man sich bewusst sein das jeder anrufen kann und wird!
    Benutzer Bild
    • ali_der_aal 15.03.2019 11:22
      Highlight Highlight also ich hab das auf keinem anderen Flyer gesehen.. vom dem her kann er niemandem einen vorwurf machen... und gewisse aussagen zeigen kanz klar, dass er sich der sache voll und ganz bewusst war... jetzt das opfer spielen zeigt viel vom Charakter...

      "sie müssen bei den unterschriftem variieren" oder "nicht alle ins gleiche couvert" sagt man nicht einfach so
    • Ursus der Rächer 15.03.2019 11:58
      Highlight Highlight Und dieser Locher macht alles für seine Wahl, so ist er auch auf Vimentis aufgetreten, wo er die Linken eines unstatthaften Verhaltens an seinen Ständen beschuldigt.
    • Stargoli 15.03.2019 22:01
  • Denis3033 15.03.2019 10:26
    Highlight Highlight Letztes Jahr beschuldigte die SVP Wallis ein CVP Mitglied mit kosovo-albanischen Wurzeln des Wahlbetrugs und der BLICK und es wurde die Topstory beim BLICK. Am Schluss kam heraus das es der Mann einer SVP-Kandidatin war. Einstecken auch mal ein Thema oder nur austeilen?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 15.03.2019 13:04
      Highlight Highlight Nenn mir ein Beispiel, wo die SVP einstecken musste, und sich danach nicht versuchte zum armen Opfer zu machen. 😒
      Svp und einstecken können in einem Satz geht, je nach genauem Kontext, in Richtung Oxymoron.
  • Kampfsalami 15.03.2019 10:26
    Highlight Highlight Undercover Koks kaufen ja. Aber undercover Wahlbetrug aufdecken das gaht denn gar nöd!
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 15.03.2019 12:12
      Highlight Highlight Ist ja auch logisch.
      Das erste geschah durch die SVP, das andere ging gegen die SVP.
      Alles ziemliche Mimöschen.
  • ali_der_aal 15.03.2019 10:19
    Highlight Highlight das ganze zeigt nur welche miesen Praktiken in der Politik gang und gäbe sind.. Das ganze wird von der Parteileitung noch akzeptiert oder sogar gefördert..
  • Vedder (aka der Dude) 15.03.2019 10:12
    Highlight Highlight Von links bis rechts nur noch Lug und Betrug, Vetternwirtschaft und Lobbyismus. Unsäglich.

    Und der kleine Bürger soll sich brav an die Gesetze halten... Bei diesen "Vorbildern"?
    • Adam Gretener (1) 15.03.2019 10:20
      Highlight Highlight Also bei Links sehe ich bei Weitem nicht so eine kriminelle Energie, wie bei der SVP oder sogar FDP. Die SVP-Politiker sind weitaus mehr vorbestraft, als Alsybewerber die mit 600 Stutz auskommen müssen.

      Gerade Claudio Schmid oder Zanetti sind nur noch Witzfiguren. Ausser fleissig twittern, wie die Orange, noch nichts geleistet.
    • Magnum 15.03.2019 17:02
      Highlight Highlight Wer wie Vedder ohne Grundlage das Fehlverhalten eines Exponenten der SVP auf alle Parteien ausweiten und so der Politikverdrossenheit Vorschub leisten will, der macht die dreckige Arbeit für die Politsekte vom Herrliberg. Und den kann ich nicht ernst nehmen, sorry.

      Dass Heer und Tuena nun gegen den Blick austeilen zu müssen glauben, stellt sie in eine Liste mit den Trump-Fanboys und ihrem "Fake Media are Enemies of the People"-Gewäsch. Will die SVP auch Briefbomben und Drohungen gegen Medienunternehmen sehen? Wenn nicht, sollte sie Heer und Tuena ganz schnell zur Räson und Ordnung rufen.

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