1. Alexis Pintaurault (FRA) 2:13.06
2. Marc Odermatt (SUI) +0.44
3. Zan Kranjec (SVN) +1.03
10. Loïc Meillard (SUI) +2.11
12. Cédric Noger (SUI) +2.24
19. Gino Caviezel (SUI) +3.26

Marco Odermatt gibt zum Saisonschluss noch einmal Vollgas.
Bild: EPA/EPA
16.03.2019, 10:2516.03.2019, 15:13
Marco Odermatt fährt immer stärker. Der Nidwaldner wird beim Weltcup-Finale in Andorra hinter Alexis Pinturault Zweiter im Riesenslalom und landet so wie schon die Woche zuvor auf dem Podium.
In Kranjska Gora hatte für Odermatt Rang 3 resultiert, und nur sieben Tage später schaffte der 21-jährige Innerschweizer zum zweiten Mal den Sprung aufs Podest. Auf den siegreichen Franzosen Alexis Pinturault, der seinen 23. Weltcupsieg errang, büsste Odermatt 44 Hundertstel ein. Der fünffache Junioren-Weltmeister von 2018, bei Halbzeit noch Dritter, fuhr im zweiten Lauf Bestzeit.
Weltcuppunkte gab es zudem für den Walliser Loïc Meillard und den Ostschweizer Cédric Noger. Meillard verbesserte sich im zweiten Lauf vom 14. in den 10. Schlussrang. Noger, der vor einer Woche in Kranjska Gora völlig unerwartet Vierter geworden war, belegte Platz 12, womit er sein zweitbestes Resultat Weltcup-Resultat realisierte. Gino Caviezel blieb als 19. ohne Punkte.
Der Österreicher Marcel Hirscher, der schon vorher als Gewinner der kleinen Kristallkugel feststand, belegte nur Platz 6. (sda/kün)
Schweizer Kristallkugel-Gewinner im Skiweltcup seit 1990
1 / 43
Schweizer Kristallkugel-Gewinner im Skiweltcup seit 1990
quelle: keystone / gian ehrenzeller
Teenager retten Junge von Sturz aus Skilift
Das könnte dich auch noch interessieren:
Unvergessen
Maradona rutscht bäuchlings über den Rasen – als Trainer, nicht als Spieler
11. Oktober 2009: Die Lage ist ernst, Argentinien droht die WM 2010 in Südafrika zu verpassen. Gegen Peru muss ein Sieg her, doch es steht bis zur 93. Minute 1:1. Bis Martin Palermo trifft und alle Dämme brechen.
In der Qualifikation für die WM 2010 in Südafrika stehen Argentinien und sein Trainer Diego Maradona unter Druck: Der Weltmeister von 1978 und 1986 droht das Turnier zu verpassen. Gegen das letztklassierte Peru ist ein Heimsieg Pflicht – andernfalls ist der Nationalheilige seinen Job wohl los.
38'000 Zuschauer sind ins Stadion von River Plate gekommen, um in der zweitletzten Quali-Runde dabei zu sein. Sie werden lange enttäuscht. Erst zwei Minuten nach der Pause geht Favorit Argentinien in …
Link zum Artikel