Digital
Digital-News

HP verkauft mehr Notebooks

Digital-News

Mehr Notebooks verkauft – HP im Hoch

30.11.2018, 08:0830.11.2018, 08:13

Der weltgrösste Computerhersteller HP hat dank eines florierenden Notebook-Verkaufs mehr verdient und umgesetzt.

Der Nettogewinn stieg im vierten Quartal auf 1.45 Milliarden Dollar von 660 Millionen Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum, wie das US-Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss mitteilte.

Der Umsatz verbesserte sich auf 15.37 Milliarden Dollar von 13.93 Milliarden Dollar. Zudem habe sich die Übernahme des Druckergeschäfts vom südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung im vergangenen Jahr bezahlt gemacht.

Mit den Gewinn- und Umsatzzahlen übertraf HP die Erwartungen der Analysten.

Hewlett-Packard hatte sich Ende 2015 aufgespalten. Neben HP Inc agiert auch der Bereich Hewlett Packard Enterprise (HPE) eigenständig, in dem Server- und Speicherdienste gebündelt sind.

(awp/sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Deepfakes oder doch nicht? Verwirrung um den Fall Collien Fernandes
Nachdem Collien Fernandes die Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann öffentlich gemacht hatte, war das Echo enorm. Das Stichwort «Deepfake» verbreitete sich wie ein Lauffeuer – dabei geht es in ihrem Fall gar nicht darum.
Der «Spiegel» berichtete als Erster, dass Schauspieler Christian Ulmen angeblich Fake-Profile seiner damaligen Ehefrau erstellt und diese im Namen von Collien Fernandes für Sex-Chats und Telefonsex genutzt haben soll. Ausserdem soll er pornografische Bilder und Videos erstellt haben, die ihr täuschend ähnlich sahen. Bereits in diesem Artikel war von «Deepfakes» die Rede. Ulmens Anwalt äusserte sich in einem Statement, sein Mandant habe nie Deepfakes erstellt. In der ARD-Talkshow «Caren Miosga» wehrte Fernandes sich jedoch am vergangenen Sonntag: Das habe sie nie behauptet.
Zur Story