DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Viel Glück bei Unfall

Unglaublich, dass bei diesem spektakulären Abflug nur das Velo schrottreif ist 

03.01.2015, 13:1303.01.2015, 14:35
Da hatte einer ganz viele Schutzengel: Anthony Condon stürzt im australischen Byron Bay mit rund 50km/h und landet nach einem spektakulären Salto auf dem Asphalt. Bis auf einige Schürfungen bleibt er unverletzt. Oder wie er sagt: «Nur mein aufgeschürftes Hinterteil belegt den Sturz.» Der 55-Jährige war mit seinen Freunden vom lokalen Veloklub unterwegs, als er über eine Aluminium-Stange fährt, diese sich im Rad verkeilt und er den Sturz nicht mehr verhindern kann: «Ich dachte nur noch ‹das wird heftig und es wird sehr schmerzen›, dann lag ich auch schon auf dem Boden.» 

Condon bezeichnet es als «pures Glück», dass nicht mehr passiert ist und bedankt sich auch bei seinen Kollegen, die ihm noch ausweichen konnten und ihn nicht überfuhren. Die Velofahrer haben immer eine Kamera dabei, die Aufzeichnungen für die Versicherung bei einem Schadenfall macht. Das Velo von Condon ist schrottreif, der Sturz selbst ein Youtube-Hit mit rund einer Million Klicks und Condon schreibt auf Facebook: «Ich weiss was für mich im Leben wichtig ist: Meine Familie, meine Freunde und Velofahren. In dieser Reihenfolge.» Condon legte übrigens am Tag nach dem Unfall wieder 50 Kilometer auf einem Drahtesel zurück. (fox)
Video: Youtube/DontMiss2015Fireworks
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Massenprügelei in der KHL – schon nach wenigen Sekunden fliegen die Fäuste

Prügel beim ersten Puckeinwurf: Beim KHL-Duell zwischen dem letztjährigen Champion Awangard Omsk und HK Sotschi flogen bereits in den ersten Sekunden die Fäuste. Die sechs Stürmer entledigten sich sofort nach Spielbeginn ihrer Handschuhe und gingen aufeinander los.

Nachdem sich die Gemüter wieder etwas beruhigt hatten, kriegten alle sechs Raufbolde eine 5-Minuten-Strafe und der Kanadier JC Lipon zusätzlich eine 2-Minuten-Strafe. Die Überzahl münzt Omsk gleich zum Führungstreffer aus, am …

Artikel lesen
Link zum Artikel