Islam
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Attacke auf zwei Moscheen in Neuseeland:

Terror in Neuseeland: Dieser Mann verhinderte bei Anschlag womöglich Schlimmeres



Beim Anschlag im neuseeländischen Christchurch hat der mutige Einsatz eines Moschee-Besuchers womöglich Schlimmeres verhindert. Er schlug laut eigenen Angaben eine Scheibe des Autos des Attentäters ein, worauf der Wagen der Polizei auffiel, und diese das Auto schliesslich stoppte.

Bild

Alabi Lateef Bild: screenshot twitter/GbenroAdegbola

Alabi Lateef sagte der Nachrichtenwebsite «Stuff» am Sonntag, dass er beim Beten in der Moschee in Linwood durch Schüsse vor dem Gebetshaus auf den Attentäter aufmerksam geworden sei. Er habe den versammelten Gläubigen gesagt, sie sollten sich ducken, und dann mit einem Glaubensbruder beschlossen, in einer Feuerpause etwas gegen den Angreifer zu unternehmen.

Dann hätten sie beobachtet, dass der Attentäter Brenton Tarrant ein leer geschossenes Sturmgewehr vor der Moschee auf den Boden geworfen habe und zu seinem Auto zurückgegangen sei, sagte Lateef laut «Stuff». Lateefs Mitstreiter habe daraufhin das nicht mehr geladene Sturmgewehr genommen und damit die Heckscheibe von Tarrants Wagen eingeschlagen. Danach sei er weggelaufen.

Der Mann verhinderte mit seiner Aktion möglicherweise weitere Angriffe von Tarrant, denn wegen der zertrümmerten Scheibe fiel das Auto des Attentäters zwei Polizisten auf. Diese stoppten Tarrant und nahmen ihn fest.

Der 28-jährige Australier hatte am Freitag in zwei Moscheen in Christchurch insgesamt 50 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. Tarrant filmte seine Tat und übertrug sie live im Internet. In den Aufnahmen ist mindestens ein Mensch zu erkennen, der sich in der Al-Noor-Moschee dem Angreifer entgegenstellte und von diesem niedergeschossen wurde.

Lateef sagte «Stuff», er sei «sehr traurig» über die Bluttat. Neuseeland sei «ein friedliches Land» und er habe «nie gedacht, dass so etwas in Neuseeland passieren könnte. Niemals.» (sda/afp)

49 Tote, ein Manifest und grosse Trauer

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

95
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

46
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

46
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

219
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

95
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

46
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

46
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

219
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

14
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mate 17.03.2019 11:07
    Highlight Highlight Hört doch endlich mal auf den Namen und das Foto des Attentäters zu zeigen! Das macht ihn nur noch bekannter und motiviert Nachahmer!
  • ubu 17.03.2019 10:50
    Highlight Highlight Nach jeder Tragödie kommt so eine "dieser Mann hat schlimmeres verhindert"-Geschichte. Das zeigt unser Bedürfnis nach Helden, die unsere Probleme für uns lösen. Wir haben aber keine Helden. Wir haben nur uns.
  • Anded 17.03.2019 09:37
    Highlight Highlight Tarrant hat seine Frontscheibe und Seitenfenster von Innen durchschossen auf dem Weg zur zweiten Moschee. Fraglich wie entscheidend das Zertrümmern der Heckscheibe noch war um den Wagen auffällig zu machen.
    Aber auf jeden Fall hat die unerwartete Gegenwehr den Terror etwas früher beendet und Menschen gerettet. Das war schon eine Heldentat.
  • Madeso 17.03.2019 09:08
    Highlight Highlight Wieso zeigt ihr plötzlich Bild und Name des Terroristen? Habt ihr nicht diesen Kodex unterschrieben, der genau dies Verherrlichung verhindern soll?

  • Nelson Muntz 17.03.2019 09:05
    Highlight Highlight Bleibt zu hoffen, dass die Angehörigen stark genug sind und sich nicht dur die Tat eines irren Einzeltäters (?) selber radikalisieren lassen.
  • redeye70 17.03.2019 08:46
    Highlight Highlight Ein kleiner (sehr schwacher) Trost bleibt den Neuseeländern. Der Attentäter war Australier und kein Kiwi. Wer die Rivalität der beiden Länder kennt, weiss das dies nicht ganz unerheblich ist. War selber schon in Australien und habe miterlebt wie sich offener Rassismus von weissen Aussies gegen Aboriginals richtete. Da schwelt etwas unter der Decke der sonst so tiefenentspannten Australier.
    • SJ_California 17.03.2019 09:29
      Highlight Highlight Gestern habe ich gelesen, dass er Neuseeländer sei, aber in Australien geboren. Vlt ist er auch Doppelbürger. So oder so, sein Hass gegen andersdenkende Menschen hat nichts mit seiner Nationalität zu tun und die Schuld sollte nicht einfach auf die Aussies abgeschoben werden. Das Problem ist global —> siehe bspweise Breivik
    • Alnothur 17.03.2019 11:10
      Highlight Highlight "Der Attentäter"? Nein. Einer der Attentäter. Die anderen beteiligten waren Neuseeländer.
    • Makatitom 17.03.2019 11:11
      Highlight Highlight Bei Taten von solch rassistischen Rektalausgängen sollte die Nationalität des Täters überhaupt keine Rolle spielen
    Weitere Antworten anzeigen
  • elias776 17.03.2019 08:37
    Highlight Highlight müsst ihr ein Bild vom Attentäter zeigen 🤦‍♂️ das ist genau was er will, Aufmerksamkeit. Bis jetzt waren sie doch immer zensiert.

Aargauer soll einer der Drahtzieher der Pariser Terroranschläge mit 130 Toten gewesen sein

Über 130 Menschen starben bei den Pariser Terroranschlägen vom November 2015. Einer der Drahtzieher soll im Aargau geboren worden sein.

Die Pariser Terroranschläge vom 13. November 2015 erschütterten ganz Europa. Wie die Bild-Zeitung am Mittwoch berichtet, soll ein 1987 in Nussbaumen AG geborener Mann einer der massgeblichen Drahtzieher der Anschläge gewesen sein.

T.C. hatte eine bewegte Kindheit. 2006, im Alter von 19 Jahren, zog er mit seiner Mutter in die deutsche Metropole Frankfurt, wo er die Abu-Bakr-Moschee besuchte. Drei Jahre später konvertierte er zum Islam. Nach seinem Umzug nach Bonn heiratete er und wurde Vater …

Artikel lesen
Link zum Artikel