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Friedensnobelpreis geht an Kolumbiens Präsidenten Santos



Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos wird mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Das teilte das Nobelpreiskomitee in Oslo am Freitag mit. Er werde für seine Bemühungen um Frieden mit den linken FARC-Rebellen in seinem Land ausgezeichnet.

65-Jährige hatte nach jahrzehntelangem Konflikt ein Friedensabkommen mit der FARC geschlossen, das allerdings von der Bevölkerung in einem Referendum abgelehnt wurde.

2015 war das tunesische Quartett für einen nationalen Dialog für seine Bemühungen um die Demokratie in dem nordafrikanischen Land ausgezeichnet worden.

Der Friedensnobelpreis ist die einzige der renommierten Nobel-Auszeichnungen, die in Oslo überreicht wird. Die Verleihung findet am 10. Dezember statt - dem Todestag des schwedischen Preisstifters und Dynamit-Erfinders Alfred Nobel.

Alle Nobelpreise sind mit einem Preisgeld von acht Millionen Schwedischen Kronen (rund 908'000 Franken) dotiert. In dieser Woche waren bereits die diesjährigen Gewinner der Nobelpreise für Medizin, Physik und Chemie bekanntgegeben worden. (sda/ap)

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