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Während Sie schliefen

+++ USA fordern strengere Sicherheits-Checks vor Flügen +++ +++ Letzte syrische Chemiewaffen auf US-Frachtschiff verladen +++ Palästinenser demonstrieren wegen Rachemord +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



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Roman Rey
6:35
Wasserrohrbruch in der Luft - Qantas-Maschine muss umkehren
Bei einem Wasserrohrbruch in mehr als 10'000 Metern Höhe sind Passagiere auf einem Qantas-Flug von Los Angeles nach Melbourne gehörig nass geworden. Das Wasser floss aus der im Oberdeck gelegenen Business-Klasse durch die Deckenverkleidung in die Economy-Klasse.

Auch die Treppe verwandelte sich in einen fliessenden Bach, wie Passagiere an Bord des Airbus A380 mit Handy-Kameras dokumentierten. Betroffen war eine Trinkwasserleitung.


5:20
Mexikanischer Drogenboss gefasst
Marineinfanteristen haben in Zentralmexiko den Anführer des Drogenkartells «La Familia Michoacana» verhaftet. José María Chávez Magaña alias «El Pony» sei in der Ortschaft Pénjamo im Bundesstaat Guanajuato gefasst worden, sagte der nationale Sicherheitsbeauftragte Monte Alejandro Rubido García am Mittwoch.

Chávez Magaña war innerhalb der Organisation zunächst für die Herstellung synthetischer Drogen verantwortlich und stieg 2011 zum Kartellchef auf. Gegen ihn lagen zwei Haftbefehle der Generalstaatsanwaltschaft vor.
5:17
Japan lockert Sanktionen gegen Nordkorea
Japan will einen Teil seiner Sanktionen gegen Nordkorea aufheben. Das gab der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe am Donnerstag bekannt. Man habe sich zu diesem Schritt entschlossen, da Pjöngjang nun die Fälle von Entführungen von Japanern durch nordkoreanische Agenten in den 70er und 80er Jahren neu untersuchen werde.

Nordkorea werde das hierfür vorgesehene Gremium mit Leuten besetzen, die ausreichend Einfluss hätten. Das Gremium werde an diesem Freitag benannt, sagte ein Sprecher. Wenn die Nachforschungen beginnen, will Japan seine Sanktionen lockern.
2:41
Letzte syrische Chemiewaffen auf US-Frachtschiff verladen
Die Verladung hunderter Tonnen syrischer Chemiewaffen vom dänischen Frachter «Ark Futura» auf ein US-Spezialschiff ist abgeschlossen. Die «Cape Ray» lief am Mittwoch aus dem italienischen Hafen Gioia Tauro ins Mittelmeer aus, wo die Kampfstoffe bald auf hoher See vernichtet werden sollen, teilte das Pentagon mit.

Die Vernichtung der insgesamt 78 Container, in denen sich auch Kampfstoffe wie Senfgas und Sarin befinden, soll mehrere Wochen dauern. US-Verteidigungsminister Chuck Hagel bedankte sich bei den dänischen und italienischen Behörden. Deutschland hilft dann mit der Fregatte «Schleswig-Holstein» bei der Absicherung des US-Schiffs.
1:25
Palästinenser demonstrieren wegen Rachemord an Teenager
Nach der Ermordung eines palästinensischen Jugendlichen in Ost-Jerusalem haben am Mittwochabend tausende Demonstranten im Gazastreifen demonstriert. Zu der Massenversammlung, an der laut Reportern rund 3000 Menschen teilnahmen, hatte die radikalislamische Hamas aufgerufen.

Der ehemalige Hamas-Regierungschef Ismail Hanijeh rief zur Solidarität mit den Palästinensern im besetzten Westjordanland auf und forderte von der internationalen Gemeinschaft, gegen die «Verbrechen» der Israelis vorzugehen.

Am Mittwochmorgen war der 16-jährige Mohammed Abu Chdeir an einer Tramhaltestelle im arabischen Stadtteil Schuafat in Ost-Jerusalem in ein Auto gezwungen worden, in dem Augenzeugen zufolge drei Israelis sassen. Einige Stunden später wurde seine übel zugerichtete Leiche im Westteil der Stadt an einem Waldrand entdeckt.
1:08
Goldman-Kundendaten an falsche Mailadresse versandt
Bei der US-Investmentbank Goldman Sachs sind hochvertrauliche Kundendaten abhandengekommen. Ein Mitarbeiter einer Vertragsfirma habe die Daten aus Versehen an eine falsche E-Mail-Adresse versandt, erklärte das Unternehmen in einer Klage.

Damit soll Google gezwungen werden, die Mail zu löschen. So könne eine «unnötige und massive» Datenschutzverletzung verhindert werden. Die Bank verlangt zudem von Google Aufklärung, wer Zugriff auf die Daten gehabt haben könnte. Wie viele Kunden betroffen sind, war zunächst unklar.
0:29
USA planen schärfere Sicherheitsregeln an ausländischen Flughäfen
(FILES) This June 23, 2014 file photo shows US President Barack Obama as he speaks during the White House Summit on Working Families in Washington, DC.   A new poll on July 2, 2014 found President Barack Obama, who is enduring a tough second term, topping a list of the worst US leaders since World War II. The survey, by the polling institute at Quinnipiac University, revealed that 33 percent of those asked saw Obama as the worst leader in the last 70 years. Twenty-eight percent picked his predecessor, Republican George W. Bush. Quinnipiac said that 35 percent saw Republican Ronald Reagan, president from 1981 to 1989, as the best US leader since 1945, with 18 percent choosing Bill Clinton and 15 percent going for the assassinated John F. Kennedy. AFP PHOTO/Mandel NGAN
Aus Sorge vor möglichen Bombenanschlägen erhöhen die USA die Sicherheit an ausländischen Flughäfen. Der Schritt beruhe auf der laufenden Einschätzung der weltweiten Terrorgefahr, teilte US-Heimatschutzminister Jeh Johnson am Mittwoch mit.

Er begründete den Schritt mit Erkenntnissen, wonach Extremisten an der Entwicklung neuer Sprengstoffe arbeiteten, die bei Kontrollen an Flughäfen unerkannt bleiben könnten. Zu den betroffenen Flughäfen machte er zwar keine Angaben, einem Ministeriumsvertreter zufolge handelt es sich aber um Airports innerhalb Europas und im Nahen Osten.
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