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Umbau beim Pharmariesen

Novartis kauft und verkauft Sparten



ARCHIV --- ZUR MILLIONEN-BUSSE GEGEN NOVARTIS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Ein Gebaeude der Novartis, am Donnerstag 13. Dezember 2007 in Basel. - Der Pharmakonzern Novartis streicht in den kommenden zwei Jahren weltweit 2500 Stellen und will so nach 2010 insgesamt 1,6 Milliarden Dollar einsparen, wie am Donnerstag 13. Dezember mitgeteilt wurde. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Paukenschlag in der Pharmabranche: Der Pharmariese Novartis baut sich um. Er kauft von der britischen Glaxo Smith Kline (GSK) für 14,5 Milliarden Dollar deren Onkologiegeschäft. Im Gegenzug verkauft er dem Pharmakonzern das Impfgeschäft für 7,1 Milliarden Dollar. Zudem trennt sich Novartis vom Tierfutter-Geschäft. Dieses verkauft Novartis für 5,4 Milliarden Dollar an Lilly. 

Im Weiteren gründen Novarits und GSK ein Joint Venture, in welchem sie das Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten (Consumer Healthcare) zusammenlegen, heisst es in der Mitteilung vom Dienstag. Damit entstehe eine weltweit führende Firma für Gesundheitsprodukte. Novartis wird am Gemeinschaftsunternehmen einen Anteil von 36,5 Prozent halten und wird vier von elf Verwaltungsratssitzen inne haben. (rar/sda)

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