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Google soll löschen

Goldman-Kundendaten an falsche Mailadresse versandt 

03.07.2014, 03:06

Bei der US-Investmentbank Goldman Sachs sind hochvertrauliche Kundendaten abhandengekommen. Ein Mitarbeiter einer Vertragsfirma habe die Daten aus Versehen an eine falsche E-Mail-Adresse versandt, erklärte das Unternehmen in einer Klage, die bereits am Freitag in New York eingereicht wurde. 

Damit soll Google gezwungen werden, die Mail zu löschen. So könne eine «unnötige und massive» Datenschutzverletzung verhindert werden. Die Bank verlangt zudem von Google Aufklärung, wer Zugriff auf die Daten gehabt haben könnte. Wie viele Kunden betroffen sind, war zunächst unklar. (rey/sda/reu)

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