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Schweizer Michael Schaerer verfilmt «Die kleine Hexe»



Nach «S'Chline Gspängst», «Schellen-Ursli», «Heidi» und «Papa Moll» wird ein weiterer Kinderbuchklassiker von einem Schweizer Regisseur neu verfilmt: Otfried Preusslers «Die kleine Hexe». Michael Schaerer («Stationspiraten») hat am 26. September mit dem Dreh begonnen.

Die erste Realverfilmung des Stoffs wird noch bis Ende November «an verwunschenen Motiven und phantasievollen Sets in der Schweiz und in Deutschland gedreht». Im Januar 2018 soll der Film in die Kinos kommen, wie The Disney Company am Mittwoch mitteilte. Die Titelrolle spielt Karoline Herfurth, bekannt aus «Fack Ju Göhte».

Produziert wird der Streifen von Leuten, die mit dem Genre Kinderbuch-Verfilmung bestens vertraut sind: Uli Putz und Jakob Claussen haben mit «Krabat» und «S'Chline Gspängst» bereits erfolgreich Romanvorlagen von Otfried Preussler verfilmt. Und die Ko-Produzenten Lukas Hobi und Reto Schaerli von Zodiac Pictures, sowie STUDIOCANAL Film, zeichneten gemeinsam für «Heidi» verantwortlich.

Erzählt wird von einer kleinen Hexe, die sich an die Walpurgisnacht schleicht, obwohl sie im zarten Alter von 127 Jahre alt noch gar nicht zutrittsberechtigt ist. Zur Strafe für die Übertretung muss sie innerhalb eines Jahres alle Zaubersprüche aus dem grossen magischen Buch auswendig lernen und allen zeigen, dass sie eine gute Hexe ist. Dabei gilt es allerhand innere und äussere Widerstände zu überwinden. (sda)

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