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Astrid-Lindgren-Preis geht an Amerikanerin Jacqueline Woodson



Die US-amerikanische Schriftstellerin Jacqueline Woodson wird mit dem Astrid-Lindgren-Preis für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet. Das teilte die Jury am Dienstag in Stockholm mit.

«In einer Sprache so leicht wie Luft erzählt sie Geschichten von überwältigendem Reichtum und Tiefe», hiess es in der Begründung. Woodson fange auf einzigartig poetische Weise die tägliche Welt zwischen Kummer und Hoffnung ein. Woodson wurde 1963 in Columbus in Ohio geboren.

Der 2002 von der schwedischen Regierung gegründete «Astrid Lindgren Memorial Award» erinnert an die Erfinderin von «Pippi Langstrumpf» und «Michel aus Lönneberga». Mit fünf Millionen schwedischen Kronen (576'000 Franken) ist die Auszeichnung die höchstdotierte ihrer Art auf der Welt. Im vergangenen Jahr hatte der deutsche Schriftsteller und Illustrator Wolf Erlbruch den Preis bekommen. (sda/dpa)

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