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Sportnews-Ticker: Mittelstreckenläuferin Welteji bis Mitte 2027 gesperrt

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Diribe Welteji bis Mitte 2027 gesperrt +++ CR7 steigt bei spanischem Zweitligisten ein

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
26.02.2026, 12:4926.02.2026, 18:42
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Mittelstreckenläuferin Diribe Welteji bis Mitte 2027 gesperrt
Die äthiopische Mittelstreckenläuferin Diribe Welteji ist wegen eines Verstosses gegen die Anti-Doping-Bestimmungen für knapp zwei Jahre gesperrt worden.

Welteji hat sich den Angaben zufolge im Februar des vergangenen Jahres ohne plausiblen Grund geweigert, eine Dopingprobe abzugeben. Sie wurde aber von Äthiopiens nationaler Anti-Doping-Behörde freigesprochen. World Athletics legte daraufhin Einspruch ein. Einen Tag vor ihrem Vorlauf über 1500 Meter bei der WM in Tokio im vergangenen September war die 23-Jährige für die Dauer des CAS-Verfahrens suspendiert worden.

Laut CAS konnte Welteji keine überzeugende Erklärung für die verweigerte Probenabgabe liefern. Der Internationale Sportgerichtshof wertete das Handeln zwar nicht als vorsätzlich, aber als fahrlässig. Der Weltverband hatte eine Sperre von vier Jahren gefordert. Sämtliche Wettkampfergebnisse der Athletin seit dem 25. Februar 2025 werden den Angaben zufolge annulliert. (hkl/sda)

Super-League-Klubs setzten 359 Millionen Euro um
Die Klubs der Super League haben im Jahr 2024 rund 359 Millionen Euro umgesetzt. Das sind acht Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie aus dem jüngsten Landscape-Report des europäischen Fussballverbandes zum Thema Finanzen und Investitionen hervorgeht.

In der europäischen Rangliste belegte die Schweizer Topliga mit den umgerechnet 328 Millionen Franken Umsatz im Jahr 2024 den 12. Platz. Auffallend ist, dass die Klubs mit den Ticketverkäufen verhältnismässig viel Geld generieren (103 Mio. Euro, 10. Platz in Europa), dafür bei den TV-Einnahmen (20 Mio. Euro, 20. Platz) hinterherhinken. Der FC Basel schaffte es bezüglich Ticket-Einnahmen pro Match sogar in die Top 50 Europas (1,1 Millionen Euro pro Spiel).

Mit durchschnittlichen Einnahmen von rund 30 Millionen Euro pro Klub im Jahr 2024 liegt die Super League im Bereich der Topligen von Österreich (26 Mio. Euro), Schottland (32 Mio.), Portugal (34 Mio.) und Belgien (36 Mio.). Weit voraus im europäischen Ranking ist die englische Premier League mit Einnahmen von nahezu 7,5 Milliarden Euro, verteilt auf 20 Klubs. (nih/sda)
Ronaldo kauft Anteile an spanischem Zweitligisten
Cristiano Ronaldo hat sich beim spanischen Zweitligisten UD Almeria eingekauft. Der Portugiese sicherte sich über seine Firma CR7 Sports Investments 25 Prozent der Anteile an dem Klub, wie Almeria mitteilte.

«Seit langem ist es mein Ziel, über den Platz hinaus einen Beitrag zum Fussball zu leisten. UD Almeria ist ein Verein mit einer soliden Basis und klarem Wachstumspotenzial», wurde der 41-Jährige zitiert. Mehrheitsanteilseigner und Präsident ist Mohamed Al Khereiji aus Saudi-Arabien. Almeria peilt den Aufstieg in La Liga an und liegt aktuell auf Rang drei. (abu/sda/dpa)


Masarova in Austin im Viertelfinal
Rebeka Masarova (WTA 120) gewinnt im Achtelfinal des WTA-250-Turniers in Austin 7:6 (7:2), 6:3 gegen die Lokalmatadorin Whitney Osuigwe (WTA 163). Die 26-Jährige feiert damit ihren vierten Sieg in Folge. Masarova kommt in Austin immer mehr auf Touren. Gegen Osuigwe, die wie Masarova die Qualifikation überstanden hatte, setzte sie sich in zwei Sätzen durch und sicherte sich damit den Viertelfinaleinzug.

In der nächsten Runde trifft Masarova auf die Amerikanerin Taylor Townsend (WTA 119), die sich in ihrem Achtelfinal 6:1, 6:4 gegen Nikola Bartunkova durchgesetzt hat. (riz/sda)


Miguel Reichmuth fällt verletzt aus
Miguel Reichmuth wird dem FC Zürich vorerst verletzt fehlen. Der Mittelfeldspieler hat sich im Rahmen seines obligatorischen militärischen Wiederholungskurses eine Fussverletzung zugezogen, wie der Klub am Mittwochabend mitteilte. Damit fällt der 22-Jährige für rund sechs Wochen aus. (riz/sda)


Rücktritt im Organisationsteam für die Winterspiele 2030
Nach internen Streitigkeiten im Organisationskomitee für die Olympischen Winterspiele in den französischen Alpen 2030 ist Generaldirektor Cyril Linette zurückgetreten. Das Organisationskomitee bestätigte am Mittwoch entsprechende Medienberichte. Zuvor waren «unüberwindbare Meinungsverschiedenheiten» mit dem Vorsitzenden des Komitees, Edgar Grospiron, bekannt geworden, wie Medien berichteten.

Der Rücktritt folgt auf das Ausscheiden von drei anderen Führungskräften aus dem zerstrittenen Organisationskomitee. Grospiron beteuerte, dass die Vorbereitungen dadurch nicht gefährdet seien. Nach den Sommerspielen in Paris 2024 finden die Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen statt. Dort wurden bereits Winterspiele in Chamonix (1924), Grenoble (1968) und Albertville (1992) veranstaltet. (nih/sda/apa/dpa)
Cup-Halbfinals angesetzt
Die Halbfinals im Schweizer Cup sind zeitlich angesetzt. Die Partie zwischen Lausanne-Ouchy und den Grasshoppers findet am Samstag, 18. April, um 19.15 Uhr auf der Lausanner Pontaise statt. Tags darauf empfängt Yverdon im anderen Duell zwischen einen Klub aus der Challenge und Super League um 15.00 Uhr den FC St.Gallen. (nih/sda)



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