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Felssturzgefahr: 125 Luzerner können nach nächtlichem Alarm nach Hause zurückkehren



In der Stadt Luzern sind die Anwohner des Gütsch keiner akuten Felssturzgefahr mehr ausgesetzt. Die 125 Personen, die nach einem Alarm in der Nacht aus einem Wohnblock am Gütschhang evakuiert worden sind, dürfen wieder in ihre Wohnungen.

Die Betroffenen können wieder in das Gebiet an der Sagenmattstrasse zurückkehren, wie Niklaus Zeier, Chef Kommunikation der Stadt Luzern, auf Anfrage sagte. Die Sagenmattstrasse war für den Verkehr weiter gesperrt.

Die 125 Bewohner des Hochhauses hatten in der Nacht auf Anordnung der Behörden ihr Zuhause rasch verlassen müssen, nachdem um 2.47 Uhr ein Sensor Felssturzalarm ausgelöst hatte. Die Felswand befindet sich oberhalb des Wohnhauses und wird seit 1992 mit Hilfe von Sensoren überwacht.

Der Alarm löste einen Einsatz der Feuerwehr der Stadt Luzern, der Luzerner Polizei und des geologischen Dienstes aus. Die Evakuierten wurden in einem Feuerwehrgebäude untergebracht und betreut. (sda)

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